#S21–und die sogenannten ‘Baumeister’ der Demokratie …

… und wenn es dann ans Eingemachte geht, versagen sie kläglich. Ein Herr Mappus ist da nur ein Krümel aus dem Kuchen, an dem sich zum Beispiel die CDU laben wollte. Weiterlesen „#S21–und die sogenannten ‘Baumeister’ der Demokratie …“

…und alles verkehrt herum… — Wichtig: Abstimmung wegen Stuttgart 21

 

„Mit einem «Nein» stimmt man für die Fortführung des Bauprojekts Stuttgart21, mit einem «Ja» für den Ausstieg.“

Also bitte, folgenden Artikel bis zu Ende durchlesen – möglischst mehrmals – es dauert ein wenig, bis es gesackt ist, wie die Bürger an der Nase herum geführt werde sollen.

Und es dauert, bis man verstanden hat, dass hier die Normalität der schlichten Frage auf dem Kopf steht. Nichts falsch machen bei der Abstimmung:

Wer für das moderne Projekt der Bahn ist muss mit „Nein“ stimmen.

Wer für den Bahnhof der Demonstranten ist, so wie er ist sozusagen, und dass Stuttgart 21 eingestellt wird – der muss mit „Ja“ stimmen.

Die Erklärungen dazu und der jeweilige Text auf dem Stimmzettel wird vielen Menschen gar nichts sagen – ausser Politsprech in schlimmster Form.

Hier also der Artikel dazu:

http://www.direktedemokratie.com/2011/10/08/stimmzettel-zu-stuttgart21-das-grosse-hae/ 

#S21 – Die Sprache der Gewalt von beiden Seiten

Fünfzehn Jahre Vorbereitung durch Politiker, die sich schon auf ein lebenslanges Dauerdasein eingerichtet hatten, haben das Vorhaben Stuttgart 21 an den Bürgern und Wähler vorbei geplant, um sich selbst ein Denkmal zu setzen und dabei sollte ein anderes Denkmal, nämlich der alte Bahnhof aus dem Blickfeld verschwinden. Nun ist der Schwabe ganz bestimmt nicht dafür bekannt, gleich auch noch mit Gewalt auf die Barrikaden zu gehen, aber diese Protestbewegung hat auch die Schwaben in die Arme einer Politik getrieben, welche vor 20 Jahren noch für unmöglich gehalten worden wäre. Die Politiker dieses Landes haben mit der berühmten Sparsamkeit der Schwaben quasi erst mal aus Prestigegründen Schindluder getrieben und sie in Wut versetzt. Schon Hartmut Mehdorn als damaliger Bahnchef und auch Einheimischer hat damit heilige Prinzipien verletzt. Weiterlesen „#S21 – Die Sprache der Gewalt von beiden Seiten“

Neu aufgelegt: Das Parteien-Imperium und der ‘Pöbel’ der Straße

Sprüche wie „entartete Proteste“ oder S21-Befürworter wie Bahnchef Grube bestimmen die Schlagzeilen, 3000 Hartz IV-Opfer müssen sich gegen 100.000 S21-Gegner aufwiegen lassen, die Republik ist sich wohl nur in einem einig; dass sie sich nicht einig sein kann. Weiterlesen „Neu aufgelegt: Das Parteien-Imperium und der ‘Pöbel’ der Straße“

Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund

Schwarz-Grün beherrscht dieser Tage immer wieder die Medien, die Suche nach Koalitionspartnern für die Bundestagswahl ist schon in vollem Gange und der Wahlkampf bereitet UNS alle auf Zeiten vor, bei der es nur noch um eines geht; Macht, auf Teufel komm raus, wie ich erst vor ein paar Tagen schrieb. Besonders die Grünen sind in der Realität endlich angekommen, denn auch wenn sie Wasser predigen, gesoffen wird dann doch Champagner.

Ganzen Beitrag lesen, könnte für manchen Wähler wichtig sein (…)

Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund

Schwarz-Grün beherrscht dieser Tage immer wieder die Medien, die Suche nach Koalitionspartnern für die Bundestagswahl ist schon in vollem Gange und der Wahlkampf bereitet UNS alle auf Zeiten vor, bei der es nur noch um eines geht; Macht, auf Teufel komm raus, wie ich erst vor ein paar Tagen schrieb. Besonders die Grünen sind in der Realität endlich angekommen, denn auch wenn sie Wasser predigen, gesoffen wird dann doch Champagner. Weiterlesen „Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund“

Grube und die deutsche Bahn halten sich für alternativlos

 

 

Deshalb soll es keinen Baustopp geben, schon gar nicht einfach so. Bezahlen, oder bauen, dazwischen gibt es für Herrn Grube nichts.

„Die neue grün-rote Regierung fordert ohne rechtliche Grundlage, dass wir bis zur geplanten Volksbefragung im Oktober nicht weiterbauen“, sagte Grube im Zeitungsinterview. „Wenn jemand etwas anderes will, muss er für die entsprechenden Kosten und den Zeitverzug einstehen“, so der Bahnchef weiter. Baufirmen sprächen bereits von Schadensersatzforderungen. Die Bahn beziffert die Kosten für einen Baustopp bei Stuttgart 21 auf monatlich bis zu 15 Millionen Euro. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) hatte zuletzt hingegen jede Beteiligung des Landes an diesen Kosten abgelehnt. Das Risiko für die Baustelle trage allein die Bahn, sagte der Minister.

„Der Finanzierungsvertrag hat keine Ausstiegsklausel“

Weiter verwies Grube darauf, dass sich das Land auch nach einem positiven Volksentscheid nicht ohne Weiteres aus der Finanzierung von Stuttgart 21 zurückziehen könne. „Der Finanzierungsvertrag hat keine Ausstiegsklausel“, betonte er. „Alle Projektpartner unterliegen einer Projektförderungspflicht.“ Wenn die neue grün-rote Landesregierung das Projekt ganz stoppen wolle, müsse das Land auch die Ausstiegskosten von 1,5 Milliarden Euro tragen, betonte Grube.

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8113666/zguxbf/index.html