Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für die Kategorie “Vergangenheit”

Demografie – ein inzwischen schon ekelhafter Begriff?

Alt … Jung. Alt gegen Jung? Jung gegen Alt? Eigentlich dürften in einer Gesellschaft, die nicht nur konkurriert, diese Fragen gar nicht gestellt werden, denn es müsste selbstverständlich sein, ohne Konkurrenz-Denken miteinander zu leben und miteinander auszukommen.

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Solche ‚Mehrheiten‘ sind keine Alternative

Allparteien-Mehrheit, natürlich ohne die Linken, Deutschland wird doch hervorragend ‘regiert’. Wer diesen Satz liest und sich dann mal so richtig den Kopf zu dröhnt mit dem Begriff ‘Demokratie’ und ‘ideologische Auswahl’ bei einer Wahl bzw. Wahlmöglichkeiten, bekommt heute nur noch Kopfschmerzen, aber keine klaren Antworten. Als die Bevölkerung 2009 bei der Bundestagswahl sein Kreuzchen machte, hatte ja bestimmt gerade keinen Sonnenstich, mal von Ausnahmen abgesehen, aber er/sie wollte eine bestimmte Konstellation, um seine/ihre Vorstellungen über die nächsten 4 Jahre Politik umgesetzt zu sehen und zu erkennen.

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Sind Ackermann und andere Oberbonzen in der Finanzwelt bewusst Betrüger?

Manchmal gibt es im Blätterwald Meldungen und Beiträge, über die muss man quasi erst mal stolpern und wenn dann auch noch ein Name auftaucht, mit dem man eigentlich auf ‘Kriegsfuß’ steht, dann findet dieser Beitrag einfach nicht die nötige Beachtung, welcher eigentlich verdient.

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Wulff, Griechenland, €uropa und Queen Merkel auf dem Hartz-Trip?

Der Nicht-Präsident einer Nicht-Regierung ist zum Staatsbesuch in Italien, die Medien haben ihre Vertreter mit der Riesenlupe mitgeschickt, damit nur keine Geste entgeht und diese sofort verbreitet wird. Die Kanzlerin dieser Nicht-Regierung tritt im TV wie eine Alleinherrscherin auf, wir haben also eine neue Monarchin, zwar ungekrönt, aber einer Elisabeth Rex macht sie schon jetzt den Rang streitig, obwohl die doch gerade ihr 60-jähriges Thronjubiläum feiert. Nur, ob sie auch die Popularität erreicht, wage ich zu bezweifeln, denn die Menschen in €uropa sind nicht alle davon überzeugt, wieder eine Ober-Monarchin zu akzeptieren, besonders, wenn diese Neu-Monarchin dann Geschenke mit bringt, welche sehr stark an die Hartz-Gesetze aus Deutschland erinnern. Ihr Adlatus CW hat sein Amt aus ihrer Sicht selbst verspielt, schon bevor er seinen neuen Posten als BP antrat, nur war dies beim Zeitpunkt seiner Wahl ihr noch nicht klar, aber jetzt kann sie nicht einfach zugeben, einen großen Fehler gemacht zu haben, dies wäre ja unter ihrer Würde.

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Gastbeitrag: Anonymous – Operation Black March

Ich halte diese Aktion für besonders sinnvoll, auch wenn es mir sehr schwer fällt, dabei mit zu machen, da ich nun mal sehr gerne lese oder mir Filme (DVD) anschaue, aber ich werde mitmachen und ich hoffe auf viele weitere Unterstützer. ACTA, SOPA und PIPA war gestern.

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Feindbilder, die Verfassung und der Schutz derselben

Ich bin mal wieder um einige sogenannte Erkenntnisse reicher und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich selbst, weil ich schon wieder bei Günter Jauch bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, doch noch Erkenntnisse zu erhaschen. Dafür sitze ich heute um 5:30 Uhr am Computer nach drei Stunden Schlaf und muss dies jetzt schnellstens los werden, sonst platze ich vor Wut.

Diese Sendung sollte unter dem Titel “Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?” eigentlich der Aufklärung dienen, warum zum Beispiel die Linke fast mit Brachialgewalt dauerbeobachtet wird, aber das kackbraune Grobzeug sich 10 Jahre durch die Republik morden konnte, ohne erwischt zu werden durch eine Behörde, welche eigentlich keine Legitimation durch den Souverän hat und sich dann auch noch Verfassungsschutz nennt, obwohl wir gar keine Verfassung haben. Der Verfassungsschutz ist so was von Partei-Verseucht, dass dort niemals eine Objektivität aufkommen kann.

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Leben in Faulheit?

Eigentlich lautet ja die Grundsatzfrage im menschlichen Leben: Warum leben wir? Nur um zu arbeiten, nur zu schuften, bis zum Umfallen? Oder um einen Lenz zu schieben? Fragen dieser Art sind so alt wie die Menschheit insgesamt und die Philosophen unter der Spezies Mensch haben sich daran garantiert schon die Zähne daran ausgebissen. Leben UND Arbeiten passen eigentlich zuerst einmal gar nicht zusammen. Leben wir, um zu arbeiten oder arbeiten wir, um zu Leben? Mit dieser Frage beschäftige ich mich schon so lange, dass ich heute einfach nicht mehr weiß, wann ich sie mir zum ersten Mal gestellt habe, aber ich denke, es war schon in meiner Kindheit, denn von Haus aus war ich immer unter dem Druck schon von meinen Eltern, irgendwelche ‘Leistungen’ zu erbringen. Wenn ich dem nicht nach kam, setzte es Prügel, also Zwang. Wer sich jetzt fragt, wie ich auf dieses Thema heute gekommen bin, muss sich den neusten Beitrag vom Eifelphilosophen zu Gemüte führen.

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Vadim Glowna – schon die Stimme faszinierte

Er war nie “der Star” und doch war er einer. Schon als ich ihn kennenlernte, an der Seite von Mario Adorf während der Dreharbeiten zu Reinhard Hauff’s Der Hauptdarsteller, war er der souveräne Schauspieler, mit dem man sich jederzeit auch über Banalitäten und Blödsinn unterhalten konnte und der doch dann auf dem Punkt vorbereitet war und seine Rolle spielte und auch nach dem Take wieder völlig relaxt und zugänglich war. Halt so ganz anders als solche Mimosen wie Adorf, der seine Allüren gerne heraus hängen ließ.

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Wenn es nur noch um ‚Geld‘ geht

In einer Demokratie soll das Volk der Souverän sein und seine Vertreter in die Politik und die Regierung schicken. Tatsache ist aber, dass diese Vertreter sehr schnell ein Eigenleben vorbei an ihren Wählern leben und diese sehr schnell vergessen. Die Bewegung “Occupy” hat dies uns allen wieder sehr ins Gedächtnis gerufen und die 99% wollen einfach wieder ihre Mitsprache zurück, welche ihnen von ihren sogenannten Stellvertretern gestohlen wurde.

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Hey, ihr da OBEN, verscheißern können wir uns auch alleine

Als erstes für alle NEU-Leser im FIWUS; alle blau hervorgehobenen Worte sind Links zu anderen Seiten, in welchen Hintergrundinformationen genauer nachgelesen werden können.

Montag, 02.01.2012. In Berlin ist noch keine Sau bereit, den breiten Arsch aus dem Bett zu bewegen, schon werden sie von bestimmten Medien vorab schon mal pfleglichst gehätschelt und gestreichelt. Das neue Jahr soll wohl friedlich anfangen, damit die wirklichen Sauereien dann nicht gleich zu einem Aufstand führen? Nicht mit dem FIWUS. Das wirkliche Leben schert sich nicht um Jahreswechsel. Was mies und ‘stinkend’ geendet hat, wird sich nicht duftend neu erheben.

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