Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “Finanzen”

Facebook und die ‘Wissenschaft’

Wissenschaft ist ja für mich eigentlich was positives, denn sie schafft Wissen, was mir mit meinem Bildungsstand eigentlich immer wieder fehlt. Aber es kommt auch vor, dass mich Veröffentlichungen aus dieser Welt doch gehörig irritieren. Was heutzutage so alles untersucht wird, ist meiner Meinung nach so weltfern, dass man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr rauskommen kann, wie hier in der SUEDDEUTSCHEN.

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Sind Ackermann und andere Oberbonzen in der Finanzwelt bewusst Betrüger?

Manchmal gibt es im Blätterwald Meldungen und Beiträge, über die muss man quasi erst mal stolpern und wenn dann auch noch ein Name auftaucht, mit dem man eigentlich auf ‘Kriegsfuß’ steht, dann findet dieser Beitrag einfach nicht die nötige Beachtung, welcher eigentlich verdient.

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Daueraufschwung??? Träumt einfach weiter

Die Wirtschaft- und Finanzkrise hat wie der Sensenmann gewütet, das Heulen und Zähneklappern war weltweit zu hören und in Deutschland sie die eigentlichen Buh-Männer als Systemrelevant markiert worden (fehlt eigentlich nur noch das Bundesverdienstkreuz). Ackermann und Konsorten (oder sollte man besser sagen: Kohorten des Kapitals?) sind natürlich nicht zufrieden und Maulen jetzt rum.

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Politik, auch eine Kunst des “Krieges”

Etwas ‘dreist’ zu nennen, bedeutet in einfacher Sprache, dies ist besonders frech. Ich könnte jetzt behaupten, die Chinesen haben den Künstler Ai Wei Wei nur aus einem einzigen Grund eingesperrt, um ihn dann quasi publikumswirksam wieder frei zu lassen, wenn solche Staatsbesuche wie in Europa und besonders in Deutschland anstehen, um dann sagen zu können, wir sind doch wirklich ganz harmlos und human. Natürlich ist dies alles nur Spekulation von mir persönlich, aber ist es unvorstellbar? Ganz sicher nicht, denn China lebt nicht erst seit Mao Tse Tung auf diesem Planeten und die Jungs und Mädels betreiben Politik und das ganze Drumherum wirklich nicht erst seit gestern. Auf jeden Fall würde man solch ein Vorgehen auch als ‘dreist’ bezeichnen, aber nur, wenn man besonders naiv ist.

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Leben in der Danziger Straße in Passau, inzwischen schon lebensgefährlich

Das laute Geräusch eines Fauchens, wie wenn ein schwerer Windstoß durch ein offenes Fenster fegt, scheuchte mich hier im Obdachlosen-Asyl in Passau von einem Spielfilm auf, den ich mir gerade im Fernsehen anschaute. Die Uhr zeigte nach Anzeige meines Handys 22:22 Uhr, denn ich dachte mir zuerst nichts weiter dabei, da dieses Fauchen ja schon vorbei war, aber dann wollte ich doch nachschauen, ob draußen im Flur immer noch das Fenster auf war und öffnete die Tür zum Nachschauen.

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Gastbeitrag: Ein Europäischer Marshall-Plan

Mit Prof. Wilhelm Hankel kommt hier ein Mann zu Wort, der trotz SPD-Mitgliedschaft immer seinen eigenen Kopf hatte und auch heute noch ihn nicht nur benutzt, um einen Hut drauf zu platzieren. Auch wenn ich mich persönlich nur sehr schwer vom €uro trennen kann, so sind doch seine Ausführungen auf jeden Fall schlüssiger als das Gemurkse, welches unsere Nicht-Regierung seit Monaten in der europäischen Finanzpolitik versucht. Dass Griechenland auf einem sogenannten Schleudersitz dahin vegetiert, wird in den Medien rund um den Globus ausführlichst dargelegt, aber außer wahren und unwahren Fakten werden gerade dort keinerlei Alternativen aufgezeigt, denn die wirklichen Herrscher in den Medien sind die großen Anzeigenkunden und die bestimmen nun mal auch Meinungsrichtungen und gekaufte Mietmäuler, die sich als Experten bezeichnen, haben dann das Sagen.

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Das Hellas-Syndrom der Kanzlerin

Ob Angela Merkel dabei an die griechische Geschichte denkt mit all seinen ‘Helden’ und Kämpfern, die schon Troja vernichtet haben, wage ich zu bezweifeln, aber Ausschließen kann man in diesen Tagen ja fast gar nichts mehr. Hier wird einfach mal gigantisch Stimmung gemacht und finsterste Ecken der Hölle beschworen, aber sind diese Horror-Szenarien wirklich zu erwarten? Wirtschafts- und Finanzexperten gibt es ja zuhauf und jeder dieser Auguren macht ein anderes Fass auf, um zu loben oder zu tadeln.

Griechenland ist pleite, weil das Land bei Einführung des Euro schlicht und ergreifend gelogen hat und jetzt sind diese sogenannten Experten sich nur in einem einig, dass sie sich niemals werden einigen können, denn so sehr sie die Tatsachen auch drehen und wenden, heraus kommt immer wieder nur ein neues Desaster.

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Kein Aufruf zu einer Straftat, sondern nur eine öffentliche Überlegung

Obwohl diese Überschrift garantiert nicht vor wild gewordenen Staatsanwälten schützt, nehme ich mir trotz allem die Freiheit, meine Gedanken zu wirklichen Ungerechtigkeiten zu veröffentlichen.

Die hier aufgezeigten Praktiken einiger Banken könnten sich im Grunde relativ einfach in Rauch auflösen, wenn zum Beispiel der Gesetzgeber dieses Gesetz so gestaltet hätte, dass den Banken, aber auch den betroffenen Kunden nicht wieder gleich bürokratische Hürden auferlegt worden wären. Es ist halt typisch deutsches Gesetzgeberverhalten, alles gleich in Monstren der Bürokratie zu verwandeln und das rührt einfach daher, dass in den Amtsstuben des Gesetzgebers, aber auch bei den Banken keine Menschen mit Phantasie sitzen. Nur wenn es um die Gier geht, da gibt es keine Grenzen mehr.

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Ohne Moos nix los?

Der Krieg wird abgeschafft, aber nicht, weil Gewalt barbarisch ist, sondern schlicht und ergreifend, weil kein Staat der Erde (außer vielleicht China und Russland) soviel Geld hat, um sich so etwas noch leisten zu können. Die Einsicht, dass Gewalt nur wieder Gewalt erzeugt, kommt nicht mal ansatzweise zum tragen. Immer wieder frage ich mich, wann kommt die Menschheit oder wenigstens der Teil, der Gewalt befürwortet, zu dieser Einsicht oder muss es diese Menschen ganz einfach geben, damit uns allen nicht langweilig wird? Ich selbst, und ich denke, auch viele andere wie ich, könnten ganz gut ohne irgendwelche Gewalt, egal auch wie geartet, damit leben und dieses einzige Leben, dass der Mensch hat, zu genießen. Aber dies ist wirklich nur ein Traum, auch wenn man jetzt solche Beiträge wie im Spiegel lesen kann.

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Braucht ein Hartz-Empfänger eine Kreditkarte?

Wenn es nach den verschiedensten Werbestrategen geht, heißt das natürlich JA, aber die verdienen auch an jeder Brotkrume, die sie wie die Kreditwirtschaft, den Betroffenen aus der Tasche leiern.

Am wichtigsten für Betroffene ist eine kostenlose Kontoverbindung und eine Bankkarte, die nicht nur von einer Bank akzeptiert wird und ebenfalls keine Kosten verursacht. Dies ist bei keiner Kreditkarte der Fall, denn die kassieren IMMER, und zwar für viele ihrer sogenannten Dienstleistungen. Besonders die Angebote im Internet sind fast unüberschaubar und immer noch fallen viele Menschen auf diese ‘Versprechen’ der Aasgeier rein, wie ich immer wieder feststellen muss. Und sie finden auch immer wieder sogenannte ‘Dumme’, welche ihnen bei der Werbung zur Hand gehen

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