D – I – G – I – T – A – L ?!?

Die Digitalisierung im Jahr 2018 in der Politik, in den Köpfen der Menschen, also der Anwender und Menschen, die um ihre Jobs fürchten? Für die Politik wird es wohl immer ‘Neuland’ bleiben, auch wenn wir alle schon nicht mehr sind und die Urenkelgeneration inzwischen an Geräten arbeitet, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Die Politik um eine Kanzlerin, die wohl irgendwann mal Physik studiert, sich dann aber der Politik verschrieben hat und dann, als die Digitalisierung gerade noch in den Kinderschuhen steckte, irgendwie dies nicht mitbekommen hat, aber dafür einen Begriff formulierte, der mir irgendwie nicht mehr aus den Kopf geht, obwohl er schon einige ‘Tage’ her ist; Digital ist Neuland. Da war der Beginn der Digitalisierung aber schon mindestens 25 Jahre her. Die Zeit eines Konrad Zuse oder anderer großer Pioniere fiel in die Zeit, als ich noch nicht einmal geplant war.

Ich habe den Umbruch hautnah seit 1983 miterlebt und mitgemacht und ich höre und spüre auch heute noch die Verachtung, weil die meisten sogenannten Kritiker es Menschen nicht zutrauten, ohne ein Studium sich in diese Materie einzuarbeiten und sie zu einem Lebensmittelpunkt zu machen, denn es geht nun mal nicht nur ums berühmte ‘Knöpfchen drücken’ oder Maus schubsen. Als ich anfing, mich für die Bits und Bytes zu interessieren, war ich 33 Jahre alt und wenn ich nicht zu Beginn meinen Harald Lorenz Fischer (einen Programmierer) als Freund gehabt hätte, wäre mein Einstieg längst nicht so gewesen, dass ich später sogar damit Geld verdienen konnte.

Heute, genau 37 Jahre nach meinem ersten Computer (C=64) stehe ich immer noch und wieder am Anfang, denn gerade baue ich mir heute und in den kommenden Tagen den stärksten Computer zusammen, den ich bisher in diesen Jahren hatte bzw. dann habe. Dass dieser Neubau aber nur für mich ein Super-Duper – Computer und für Fachleute eine lahme Krücke sein wird, ist für mich nicht besonders schlimm, denn der Zusammenbau und die Einrichtung soll ja nur mir persönlich was bringen, denn mein finanzielles Spektrum ist so groß wie ein Staubkorn in der Sahara. Es ist auch schon ein Wunder, dass ich trotz Parkinson-Erkrankung noch in der Lage bin, mit viel Konzentration einen Schraubenzieher ruhig zu handhaben. Der Selbstgebastelte wird übrigens eine Schimäre sein, denn allein die CPU (ein Intel Xeon) gehört in die Gattung Workstation und Server und hat auch schon einige Jährchen auf dem Buckel. Gehäuse und Mainboard sind aber neu und selbst die Grafikkarte ist Asbach und … er wird 32 GB Ram haben, denn bisher war das höchste der Gefühle bei meinen Kisten 16 GB Arbeitsspeicher. Die letzten zehn Jahre habe ich fast ausschließlich mit mobilen Laptops gearbeitet und da fast nur mit Geräten, die ich mir auch leisten konnte bei 650 €uronen Rente.

Microsoft Insider – heute hatte ich mal wieder die Schnauze gestrichen voll

 

Als Microsoft den allgemeinen Usern oder Anwendern die Möglichkeit gab, sich an der Entwicklung von Windows 10 zu beteiligen, konnte ich gar nicht anders, ich musste einfach dabei sein. 2015 fiel der Startschuss, ich hatte damals noch zwei unterschiedliche Laptops und ein Netbook. Als Betriebssystem waren Windows 7 und 8.1 auf den Computern und ich wollte einfach nur Testen, wie sich Windows 10 im Normalalltag behaupten kann. Die ersten eineinhalb Jahre waren ein ständiges Neuinstallieren, Hundertfach. Meine Hardware hat zu Beginn ganz einfach nicht mit gespielt, denn drüber bügeln war einfach nicht drin. Besonders mein 17 Zoll Asus-Notebook weigerte sich permanent, ohne Neuinstallation (Clean-Install) überhaupt einen Pieps von sich zu geben, wenn die neuen Updates kamen. Im Frühjahr 2017 machte das Gerät dann endgültig die Grätsche.

An ein ganz neues Gerät war rein finanzieller Unmöglichkeiten gar nicht zu denken, also musste wieder eine ältere Kiste besorgt werden. Diesmal war es ein Toshiba-Tecra mit etwas stärkerer Hardware, aber beim Kauf eigentlich schon wieder total veraltet, denn das Baujahr war 2012.
5 Jahre Unterschied zu neuester Hardware machen inzwischen eine ganze Generation aus.

Dieser Umstand ließ in mir den Umstand reifen, wieder auf Desktop-Computer um zu steigen, aber schon saß ich auch wieder in der Finanzfalle, denn auch diese Computer konnten erst mal nicht wirklich neu sein. Der erste Desktop hat eine Quadcore-CPU, den ich erst mal aufrüsten musste, damit er eine halbwegs ordentliche Leistung aufbrachte. Dies zog sich über 5 Monate hin.

HauptDesk

Nach zweieinhalb Jahren ist es mal wieder soweit; Microsoft hat wieder mal einen totalen Flop aufs Parkett gelegt. Windows 10 in der Version 1803 geht den Weg alles Irdischen mit seinen früheren ‘Kollegen’ Windows Me, Windows 8 und Vista, es landet quasi in der Toilettenspülung.

Die letzten 3 Monate waren für uns Insider, die wir ja auch testen für die breite Masse der User dieses Betriebssystems, die Hölle auf Erden, aber nicht, weil wir es so wollten, sondern weil die Programmierer es wohl fast nicht mehr konnten. Solche Anhäufung von Fehlentscheidungen gab es nur bei den oben genannten Betriebssystemversionen. Dazu muss natürlich auch erwähnt werden, dass besonders diese früheren Versionen noch bezahlt werden mussten und Microsoft so zu seinen Milliarden Dollar gekommen ist.

Mit dem Erscheinen von Windows 10 hat sich dies ja quasi ‘geändert’, wenn auch nur ansatzweise. Wer heute einen neuen Computer kaufen will oder muss, der sollte sich also gut überlegen, ob er eine Kiste mit oder ohne Betriebssystem kauft. Ich selbst bin ja in der glücklichen Lage, auf die Angebote der Hardwareindustrie relativ zu verzichten und mir meine Kisten selbst zusammen zu stellen, was ich jetzt seit über 30 Jahren mache.

Das Windows seit Windows 7 und 8.1 zum Upgrade auf Windows 10 kostenlos ist, hat Microsoft in keine Weise finanziell geschadet, denn sie verdienen ihr Geld heute auf vielfältige Weise und können es sich leisten, die Urform aller Software, das Betriebssystem zu verschenken, während wir vielfältigen User als freiwillige Helfer einen wichtigen Aspekt zum gelingen eines guten Betriebssystems beitragen, denn wir sind nun mal die Betatester.

Heute aber war für mich mal wieder eine Grenze erreicht. Die Version 1803, inzwischen über die Build 17134.1 zur Final für das Frühjahr 2018 erklärt, wurde mit Updates fast zu geschissen und machte nur Zicken in verschiedenster Form. Gleichzeitig kam aber heute als Pre-Release die Version 17666 auf den Markt und über das Portal von den Deskmoddern habe ich mich dann entschlossen, diese Version über die 17134 als Inplace zu installieren und wie erwartet; sie läuft ohne Zicken, aber doch mit gewissen Abstrichen.

Hier noch ein Kommentar bei den Deskmoddern, den ich in diesem Zusammenhang für wichtig halte, aber das ist halt auch nur meine persönliche Meinung.

Cluster Head

8. Mai 2018 um 10:34 Uhr Antworten

Moin@ALL

Wenn man bedenkt, das Windows 7 bis zu 27 Millionen an ausführbaren Codezeilen hatte (je nach Version) und nun sieht, dass Windows 10 bis zu 50 Millionen an ausführbaren Codezeilen hat, auch wieder bezogen auf die jeweils verwendete Version, sieht man A; wie aufgebläht Windows 10 ist. Ich möchte erst gar nicht wissen, was alleine hinter Cortana, Telemetrie, und sonstigem an Codezeilen steckt. Und da fangen, meiner Ansicht nach, auch schon die Probleme an.

Denn wie wir wissen,wird Windows nicht von einem Entwickler-Team mit 100 Leuten und an einem Ort programmiert und kompiliert, getestet usw., sondern es sind 100terte Teams über den Globus verteilt die an dem „Baukasten“ Windows herumwerkeln. Und zum Release Day soll dann möglichst alles 100%tig passen. Was an sich schon eine Leistung ist, wenn es denn dann so wäre. Und so kommen wir dann zu den „Insidern“.

Eigentlich war der Gedanke dahinter, das derzeit ca. 7 – 8 Millionen, sogenannte Insider in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen, A: Fehler oder Unstimmigkeiten am MS über den Feedback Hub melden, B: die Insider antworten, wenn MS von sich aus die User über den Hub, bestimmte Fragen seitens MS zu beantworten und zu guter Letzt, das die Insider per Telemetrie Daten an Microsoft übermitteln.

Und was passiert sehr häufig? Viele Insider melden Fehler, einmal, zweimal und weil von Seitens MS erstmals, im Zweifelfall nichts sofort zurückkommt, wird dann überhaupt nichts mehr gemeldet. Und dann diese ständige Fragerei von Microsoft – die ersten paar Fragen werden vielleicht noch beantwortet, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch ignoriert und weggeklickt.

Ja und dann diese leidige Telemetrie – ach wie gut, dass es doch diverse Programme und Tools gibt, die fast alles und jedes abschalten können, denn Microsoft soll, muss, darf ja nicht alles wissen! Bitte nicht falsch verstehen: Es gibt bestimmt jede Menge Insider, die versuchen MS soweit wie möglich zu helfen, Fehler einzugrenzen, vielleicht sogar zu beheben, aber es gibt auch genug Insider, die immer und sofort, am besten gestern das Neuste von Windows haben möchten. Und wehe, es kommt mal nicht sofort ein Kumulatives Update zum vorhergesehenen Zeitpunkt, da geht ja gleich die Welt unter und es wird aus allen „Kanonen“ auf MS geschossen.

Und um dieses ganze Dilemma zum Ende zu bringen: Die jeweilige Hardware, mit der jeweils teilweise sehr speziellen Konfiguration. MS hat als Vorgabe, das mindestens 20.000 Programme auf soviel wie möglicher Hardware laufen soll. Wie will ein Unternehmen wie Microsoft das bewerkstelligen ohne Hilfe von außen?
Ich nehme MS in keiner Weise in Schutz, denn die haben sich in den letzten Jahren und Monaten genug Probleme eingehandelt, an denen der User in keiner Weise involviert war, denn bei mir läuft auch die aktuelle Build 17134.5 und das eigentlich super, wäre da nicht dieser „kleine“ Schönheitsfehler mit den Standard Apps…..! Aber heute ist ja eigentlich Patch Day und mal sehen, was dabei dann herauskommt!? Und ich nutze diesen Rechner als Produktiv System und hatte bisher, trotz der ständigen Updates, Upgrades, wechseln zwischen den Ringen, hin und her, nur 2 Mal Probleme.

Das eine war das Desaster Build 17133.73 und jetzt die Standard Apps (was aber zu vernachlässigen ist!). Was den Zyklus der Updates / Upgrades angeht, denke ich das 2 Mal im Jahr OK ist. Bei den Kumulativen Updates würden wahrscheinlich, eins alle 3 Wochen reichen, oder sogar nur eins im Monat, so wie es Android macht. Nur würde ich vielleicht bei den Insidern etwas ändern, z.B. kommt nach einer bestimmten Zeit nichts mehr, oder wird alles abgestellt, was eine vernünftige Auswertung unmöglich macht, würde ich diese aus den Fast und Skip Ringen entfernen. Denn sie tragen ja nichts zur Fehlerbehebung / Verbesserung bei! Aber das ist nur meine Meinung…….! mal sehen, wohin der Weg in nächster Zeit führt?

 

Diese Aussage von Cluster Head ist kein Einzelfall, aber auch nicht die Regel, denn es geht hier um einen Aspekt der Digitalisierung, welcher nur als Grundstock anzusehen ist.

Nun aber zurück in die Digitalisierung unseres Landes, denn diese wird im Endeffekt eine Revolution auslösen, welche noch gar nicht absehbar ist und hier stehen sich die Industrie und der einzelne Betroffene nicht gerade als Freunde gegenüber.

Ganz besonders steht hier im Moment die neue europäische Gesetzesinitiative für den 25.05.2018 im Vordergrund, welche sich abgekürzt DSGVO nennt (Datenschutzgrundverordnung), aber politische Initiativen haben die Eigenart, ganz schnell ein ziemliche Eigenleben zu entwickeln, denn Politiker können fast niemals abschätzen, was im Endeffekt durch die allgemeine Gesellschaft dann auch wirklich umgesetzt wird. Eines haben die Herrschaften in Berlin und Brüssel aber sicherlich erreicht; als DAUs haben sie erst einmal Chaos inszeniert, aber zahlen sollen WIR diese totale Lebens- und Arbeitsumstellung aus unserer Tasche.

In den Inboxen von E-Mailprogrammen stapeln sich in zwischen Nachrichten, welche diese DSVGO für Jedermann/Frau zu erklären versuchen, aber bei den meisten Usern kommt nur ein dämlicher Gesichtsausdruck an und das obligatorische Kopfschütteln des Nichtverstehens. Der Bürger wird also mal wieder verarscht, meiner Meinung nach zu mindestens 80% und die letzten 20% verdienen sich an dieser sogenannten Neuerung eine goldene Nase.

Theoretisch sind alle Voraussetzungen vorhanden, wenn nicht die dumme Ökonomisierung des Lebens wäre. Alles ist inzwischen auf Ökonomie getrimmt und die Kosten all dies sind dann das Gesangbuch dieser Religion und besonders die Menschen und … die sind in dieser Situation der Maßstab alles Handelns, denn sie sollen ja diese Neuerung in irgend einer Form bezahlen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Digitalisierung also auf Kosten jedes einzelnen Users und Nutzers aus Fleisch und Blut und bluten können nur diese.

Der technische Fortschritt bei der Digitalisierung hat aber so seine ganz eigenen Stolpersteine, wie Technikaffine Zeitgenossen immer wieder bemerken werden. Hierzu der Begriff “Mobiltelefonie”. Fortschritt und Rückschritt im Gleichklang. Man dreht uns diese kleinen flachen und rechteckigen Flundern als Computer-Alleskönner zu horrenden Preisen an, vergessen aber dabei zu erwähnen, dass unsere gesamte Umwelt dafür auch einen extrem hohen Preis bezahlen muss, denn was als Wert- und Werkstoffe darin verbaut wird (Stichwort: seltene Erden), muss inzwischen immer teurer bezahlt werden, da sie ja noch endlicher sind, als das verfluchte Rohöl. Und dann erst diese Apps genannten sogenannten Programme, welche dabei auch noch für Sicherheit sorgen sollen; ein Treppenwitz der Geschichte. Die Sicherheit gleicht einem Hütchenspieler mit Arthritis in den Händen. Besonders die Banken zwingen uns inzwischen zu allerlei App-Gebrauch, weil Handys ja sooooooooooo sicher sind. Ganz vergessen oder bewusst unterdruckt wird dabei aber immer wieder; Computersicherheit zu 100% wird es niemals geben, denn dafür gibt es einfach zu viele schlaue Köpfe auf Seiten des Bösen, welche nur darauf warten, dass Software mit Sicherheitslücken, offen wie Scheunentore auf den Markt kommt und für Abzocken und Diebstahl ausgenutzt werden kann.

Meine Devise lautet schon ziemlich lange; trau keiner Bank, wenn sie Dir Sicherheit ‘verspricht’. Denen ist das Hemd nun mal näher, als die Hose.

Während die Technik von Hard- und Software unaufhaltsam fortschreitet, kommt zu großen Teilen der Mensch hier so der Nutzung einfach nach, denn diese Innovationen sind vom Verstand her in den Bildungseinrichtungen als allgemeiner Lernstoff gerade mal angekommen und es reicht halt nicht, Science-Fiction-Literatur fleißig konsumiert zu haben.

Das selbstfahrende Auto wird wohl schon fleißig getestet und die ersten Todesopfer sind zu beklagen, denn die Test müssen natürlich? in der Realität, also auf ganz normalen Straßen durchgeführt werden und die Opfer sind halt Kollateralschäden, aber schon steht auch schon die nächste Generation, nämlich fliegende Autos in den Startlöchern.

In den Fabriken der Industrie werden die Herstellungsroboter ja schon seit Jahren als 24/7-Arbeiter beschäftigt, die – nichtdenkend – pausenlos neue Werkstücke sozusagen auf den Markt werfen. Diese Gerätschaften gehen nie in Urlaub, sie werkeln rund um die Uhr, geben keine Widerworte und müssen nur minimal gewartet werden und bringen die Eigentümern nach relativ kurzer Zeit ein leistungsloses Einkommen.

Dies machen die sogenannten Algorithmen der Software möglich, welche ein normaler Mensch gar nicht versteht und auch nicht verstehen soll, denn diese Software steuert letztendlich auch die Menschen, welche dann quasi nur noch mies bezahlte Hilfsdienste leisten. Auch wenn sich so mancher Bürger und Mensch Gedanken darüber macht, dass eine Steuer auf diese Maschinen gezahlt werden soll, so wird darüber nur in kleinen, feinen und elitären Zirkeln darüber ‘diskutiert’ und die Abgaben werden im Endeffekt so gering ausfallen, dass eine gerechte Kompensation gegenüber Menschen niemals stattfinden wird. Die endgültigen Verlierer werden eine Heerschar von Menschen sein, die man dann quasi in Schach halten muss, damit sie nicht aufbegehren.

D I G I T A L I S E R U N G ist keine Wissenschaft, die man mal so im Vorbeigehen einfach lernen kann, besonders nicht von den Super-DAUs aus der Politik. Für diese ist sie aber inzwischen eine Spielwiese, auf der Wählerstimmen ‘geminert’ werden, um mal in der Nerdsprache das Gehirn zu kitzeln, aber wer bis hierhin schon gelesen hat, wird auch dieses Wort verstehen. Alle anderen können mich ja über die Kommentarfunktion an schreiben und fragen.

Das Fortschritt nicht aufgehalten werden kann, hat seine Berechtigung; dass dieser aber nicht auf Kosten der Mehrzahl der betroffenen Menschen durchgeführt werden kann, sollte für alle Menschen einfach Glasklar sein. Ich aber weiß heute schon, diese technische Revolution wird eine andere Revolution mit auslösen, wenn der Mensch nicht wirklich mit genommen wird. In diesem Zusammenhang schiele ich ganz bewusst auf den militärisch-industriellen Komplex weltweit.

Geschrieben von einem User mit Volksschulbildung für User, welche ebenso über diesen Gesamtkomplex nachdenken. Und ich weiß auch, dass dies alles nur die Spitze eines Eisbergs ist.

Wer jetzt noch Lust hat, sich weiter in die Sicherheit bei Computern einzufühlen, dem/der sei der verlinkte Beitrag unter diesen Worten ans Herz gelegt. (Achtung: ziemlich lang und ausführlich.)

AlterKnacker`s Streiflicht Nr. 14 – Alles Neu macht der Mai … ?

Ist Kreativ wirklich kreativ? In diesem Zusammenhang könnte man hier noch den Begriff ‘angeblich’ unterbringen, ich kann mich einfach nur nicht entscheiden, wo.

Da taucht ganz plötzlich, ohne Vorwarnung, gleich mit mehreren Beträgen ein Begriff in den Google-News auf, der sich “Correctiv” nennt und wenn man dann schon mal auf die verschiedenen Beiträge klickt, bekommt man zuerst einmal ‘Augenkrebs’ wegen der unterschiedlichen Buntheit. Farbige Seiten mit knalligen Überschriften. Liest man dann, in Erwartung eines sachlichen Artikels und/oder Berichts, platzt der Luftballon sehr schnell. Bildzeitungsjournalismus in anderem Gewand, auch wenn bisher keine Werbung geschaltet ist, dafür aber viele bunte Bildchen, die oft in keinem Zusammenhang mit den Artikeln und Beiträgen stehen.

Die Google-New habe ich weiter oben schon erwähnt. DIE haben auch eine neue Fassade bekommen, aber keine wirklichen Verbesserung. Liegt wohl daran, dass deren Kreativität nur noch an den möglichen zukünftigen Einnahmen gemessen wird und die New kreieren ja gar keine, denn sie sind ja werbefrei, also dürfen sich die Praktikanten an der Gestaltung versuchen und die Inhalte kommen zum größten Teil aus DOOFHAUSEN, oder war es Entenhausen?

Über Jahre konnte man sich bei Google News einen Überblick über die Presselandschaft einverleiben und ich sie mit dem FIWUS einfach weiter verarbeiten, aber von einer wirklichen journalistischen Presse ist fast nichts mehr zu finden.

Was mir so gar nicht in meine Denkfabrik eingehen will, ist die Tatsache, dass das Blinken der Werbung und Jaulen der Schlagzeilen das ADHS der Leserschaft befriedigen soll. Ich persönlich habe mir das Lesen im Allgemeinen mit einer strikten Disziplin angeeignet und ich habe diese 63 Jahre lang immer weiter verfeinert. Denken und das gedachte fällt mir nicht einfach in den Schoß, es ist harte Arbeit, wenn auch nicht auf dem Niveau eines Maurers und Dachdeckers oder einer Pflegekraft.

Rückblick? … und ein Aufruf …

Beim Eifelphilosophen sind es jetzt vier Jahre, bei mir persönlich dreieinhalb. Die Bloggerei. ‘Kennen gelernt’ haben wir uns auf der gleichen Plattform und ich habe schon sehr früh das Potential dieses Menschen, aber auch anderer Blogger erkannt. Nach einiger Zeit kam irgendwann die Frage auf, die Kräfte zu bündeln. Nach mehreren sogenannten internen ‘Konferenzen’, wir konnten uns ja persönlich nicht sehen und nur gelegentlich telefonieren, führte dann der Weg zum NSO (Nachrichtenspiegel-Online) bis zu dem Zeitpunkt, als ich aus welchen Grund auch immer mich an verschiedenen Abläufen störte, dies auch ansprach und mich dann quasi mit einem mehr als dämlichen Paukenschlag meinerseits aus dem Projekt ‘verabschiedete’. Nachträgliches Bedauern hilft da auch nicht mehr, es war nun mal meine Schuld und so musste ich mich neu orientieren und habe dann den FIWUS gegründet. Aber echte Konkurrenten sind wir trotzdem nicht, denn wir haben auch heute noch die gleichen Ziele, nur die Wege als solches haben sich getrennt. Und einige ‘Sturschädel’ prallen nicht mehr aufeinander.

Mit dem FIWUS habe ich dann auch andere Schreiber und –Innen für das jetzige Projekt gewinnen können, denn so ganz allein solch ein Projekt zu stemmen ist auf Dauer nicht besonders produktiv und es fehlt sehr schnell an einem gewissen Input an Sichtweisen. Natürlich kann ich regelmäßig beim Eifel lesen, aber wenn ich, wie bei einer normalen Zeitung, alles nur aus meiner eigenen Sicht darstelle, werde ich irgendwann geistig auch verhungern trotz ‘reichlich Nahrung’ von außen. Der FIWUS lebt eher von der Vielfalt, denn von der Einfalt und ich kenne nun mal auch meine Grenzen.

Die Initialzündung zu diesem Beitrag kam beim Lesen eines SPON-Artikel über die Avancen der Linken gegenüber der SPD. Meine eigene Einstellung, besonders zu den Sozialkill-Parteien SPD und Grünen ist aus meinen Artikeln hier im FIWUS hinlänglich bekannt und dass ich rein politisch eher zu der Linken tendiere, auch. Andererseits wird auch die Linke im FIWUS nicht geschont, die haben genau so wenig einen Freibrief für ihre eigenen Dämlichkeiten.

Dass heutzutage linkes Denken nicht nur bei ganz bestimmten Parteien angesiedelt ist, mag die Tatsache belegen, dass sich inzwischen immer mehr Konservative in dieser Welt des Raubtierkapitalismus einfach mehr als nur noch unwohl fühlen und zu einem neuen Denken mehr und mehr aufrufen. Frank Schirrmacher ist nur ein weiteres und prominentes Beispiel für diese Aufforderung zu einer totalen Kehrtwende. Eigentlich fehlt hier jetzt das Video der Sendung “Beckmann” mit Schirrmacher, aber vielleicht taucht es ja noch bei YouTube auf und wird dann hier eingesetzt, denn die Sendung war trotz aller Vorbehalte meinerseits zu besagtem Moderator mehr als nur erhellend. Andererseits habe ich hier ein anderes Video mit Frank Schirrmacher, welches eines der sogenannten Monster erklärt:

 

Dass WIR von der politischen und damit auch kritischen schreibenden Zunft bisher nur wenig Einfluss haben innerhalb des Zeitgeschehens, liegt nicht an unseren Fähigkeiten, denn davon haben wir eigentlich genug. Was wir nicht haben, sind die finanziellen Möglichkeiten, welche den etablierten Medien doch in einem Maße zur Verfügung stehen und die UNS damit hindern, noch mehr zur Aufklärung bestimmter Sachverhalte für die allgemeine Leserschaft beizutragen.

WIR sind wohl mehr als nur engagiert und unser Engagement soll ja auch weiterhin kostenlos zur Verfügung stehen, aber in bestimmten Situationen sind wir einfach mehr als schwach auf der Brust, wenn es um Background-Infos geht, die man nur im direkten Kontakt mit den Akteuren der politischen Bühnen bekommt.

Spendenaufruf? – Eine Möglichkeit

Wie viel darf eigentlich Leben kosten? Wie viel darf es kosten, zum Beispiel den FIWUS für die Nutzer und Leser kostenlos zu betreiben? Kosten entstehen immer, andererseits will ich mich persönlich aber auch nicht bereichern, denn schon zu oft habe ich in Beiträgen geschrieben, dass wir sowieso, wenn wir mal abtreten müssen, halt auch nichts mitnehmen werden. Andererseits ist jede Form einer Bitte auch eine Überwindung des eigenen Stolzes. So wurden und werden auch heute noch die Menschen erzogen. Betteln wird in der Gesellschaft als peinlich angesehen.

Der FIWUS hat Freunde, aber auch ‘Feinde’, denn ich habe den Projekt-Titel schon aus diesem Grund gewählt, weil mir besonders in den letzten Jahren in den etablierten Printmedien aufgefallen ist, welchen Schmusekurs viele Autoren und Schreiber gegenüber den Mächtigen einschlagen. Er hat Leser und Leserinnen und jeder Schreiber/Schreiberin, auch manchmal Autoren genannt, gibt eigentlich immer sein Bestes, um zu informieren, aber auch zu unterhalten, denn in erster Linie macht diese Arbeit, die sie ja auch ist, einfach Spaß. Aber auch zum Teil wirklich erhebliche Arbeit und es gibt auch immer Zeiten, da fallen auch Kosten an, die immer schwerer zu tragen sind, wenn man wie ich persönlich noch unterhalb der Armutsgrenze des Gesetzgebers sein Dasein eigentlich ‘fristen muss’. Andererseits liegt mir nichts ferner, als irgendwelche Reichtümer anzuhäufen. Je weniger wirklichen Besitz ich habe, umso einfacher und zufriedener lässt es sich leben. Wie ich lebe und wie der FIWUS ‘sein’ Leben lebt, habe ich hier schon einmal veröffentlich.

Aber manchmal stößt auch Bescheidenheit einfach an Grenzen. Rein technisch gesehen ‘darf’ bei mir zum Beispiel nie etwas kaputt gehen (besonders nicht der Computer und/oder die Peripherie), denn ein kurzfristiger Ersatz ist dann einfach nicht möglich. Auch wenn er noch so wichtig wäre. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten ermöglichen mir, nicht zu verhungern. Dann aber ist auch schon Ende der Fahnenstange. Reparaturen oder aber auch nur kleinere Neuanschaffungen, besonders was den Computer und die Peripherie angeht, sind einfach nicht drin. Als vor einiger Zeit zum Beispiel meine Festplatte ausfiel, startete ich eine Bettelanfrage und fand tatsächlich einen Menschen, der mir half. Natürlich war er anfänglich skeptisch, wegen der Rückzahlung, aber ich konnte ihn insofern beruhigen, da ich Verschläge für die Rückzahlung machen konnte, die ihn überzeugten. Ich habe diese Rückzahlung pünktlich erledigt. Aber es ist auf Dauer so nicht weiter möglich, immer von neuem in entscheidenden Situationen von dieser Möglichkeit gebrauch machen zu müssen. Darum die Möglichkeit des Spendenaufrufs. Viele Seiten im Internet nutzen diese Möglichkeit und ich persönlich bin ja auch über das Impressum immer erreichbar.

Wie man es effektiver und besser händeln kann, dafür fehlt mir einfach ein gewisses Backgroundwissen. Andererseits bin ich nun mal auch kein sogenannter ‘Verkäufer’. Meine bzw. UNSERE Beiträge sollen für sich selbst sprechen. Wenn ich ein Mensch wie Herr Carsten Maschmeyer wäre, hätte ich, aber auch andere in ähnlichen Situationen, wahrscheinlich schon längst keine finanziellen Sorgen mehr. Sind WIR aber nicht und werden wir auch niemals sein.

Ist #metoo eine Hexenjagd – JA und NEIN …

Die Film- und Fernsehbranche, ein Sündenpfuhl? Wenn es nach den Medien geht, die darüber berichten (müssen?), dann könnte dieses Thema so noch lange weiter gehen, denn es scheint ja Quote zu bringen und lässt die Kassen klingeln. Sex sells, und ganz besonders in den puritanischen USA. Und damit eigentlich somit auch weltweit, denn die Illusionsindustrie berührt ja eigentlich jedermann. Die Namen, um die es hier geht, kennt ja fast jeder und jeder hat eine eigene Meinung – halt wie jeder auch ein Arschloch hat. Dass davon eine erkleckliche Anzahl Menschen dies auch bleiben, gab es schon immer.

Das ich hier und jetzt über ein ‘Kein-Phänomen’ schreibe, hat eigentlich nur damit zu tun, dass ich selbst in dieser Industrie 20 Jahre tätig war. Und ich habe mir keinen “Big-Name” gemacht, war nur ein sogenannter Handwerker, der es dann gerade mal in den letzten 8 Jahren in dieser Branche bis zum Kameramann geschafft hat, ohne jemals eine Schule oder einen Theoriekurs durchlaufen zu haben. Bei mir war alles “Learning by doing”. Hinzu kommt natürlich noch, dass ich ein Mann zu sein glaube. Dies heutzutage so einfach zuzugeben, ist schon mehr als nur verdammt schwer. denn ‘unser’ Denken scheint landläufig nur äußerst eingeschränkt, wenn nicht gar beschränkt zu sein. Wir Männer rennen ja wohl 24 Stunden mit steifen Schwanz durch die Gegend und alles, was bei drei nicht auf ’nem Baum Zuflucht gefunden hat, wird penetriert (für die Fremdwortunkundigen: wird gefickt).

Heute bin ich 70 Jahre und selbst mein Kopfkino lässt nur noch selten einen Porno zu und verschafft mir einen Ständer. Und ich muss auch zugeben; in jungen Jahren war ich, was das weibliche Geschlecht an geht, kein Kostverächter und … ich bedaure es heute auch, mich ab und an sozusagen “unangemessen” verhalten zu haben, aber diese Erkenntnis ist auch schon vor langer Zeit erfolgt, da ich nie eine Wildsau werden wollte und … ich habe mich dann ‘danach’ auch mit der Zeit geändert. Ist aber jetzt keine Entschuldigung, denn die Zeiten und Umstände waren zu dieser Zeit einfach ganz andere und jede Epoche hatte ihre sogenannten Maßgaben. Die Epochen haben heutzutage andere und kürzere Abläufe. Liegt wohl inzwischen auch an der sogenannten Digitalisierung, welche Zeiteinheiten nicht nur verkürzt, sondern auch beschleunigt.

Inzwischen aber könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich so mancher Mann oder gar ganz viele Männer wünschen, dass Frauen und Weiber keine äußeren sexuellen Merkmale mehr hätten wie einen knackigen runden Arsch und dicke und kleine Titten, je nach Vorlieben, Präferenzen. Dass so mancher ‘Herr der Schöpfung’ seine unegalen Griffel nicht bei sich behalten kann, muss ein Gendefekt der Natur sein, zumal damit ja einhergeht, dass die Antriebsfeder, das Gehirn, dabei ja auch in Mitleidenschaft gezogen ist. Von Magnetismus war ja bisher in diesem Zusammenhang (männliche Hand und weiblicher Arsch/Titten) nie die Rede oder aber, es wurde absichtlich verschwiegen oder wird in aller Stille als wissenschaftliche Forschung in Betracht gezogen. Die gleichgeschlechtlichen Varianten lasse ich hier absichtlich außen vor, denn dies würde die Debattenkultur nur noch mehr verwirren, zumal ja auch dann unter anderem die Frauen möglicherweise in einen Focus geraten, der dann garantiert falsch ausgelegt würde bei den Lesern und beim konsumieren dieser Sätze.

Ach, übrigens – wer in diesem Beitrag die Gendergerechtigkeit vermisst – ist alles Absicht, denn ihr Genderfanatiker – IHR KÖNNT MICH MAL. Und von “political correctness” halte ich persönlich schon gar nichts.

Inzwischen wird weiter auf Menschen ein geprügelt, welche bisher ganz vielen Menschen eigentlich viel Freude bereitet haben durch ihre Tätigkeiten und ihr Können. Wer sich durch seine Macht im Business unangemessen und strafrechtlich verhalten hat, soll bestraft werden und nicht zu knapp, aber so manche Schlagzeile in dieser Hinsicht ist selbst unangemessen und schadet inzwischen einer Branche, die es oft genug ja schon selbst übertreibt.

Nicht jeder Mann ist ein Harvey Weinstein und nicht jede Frau die Jungfrau Maria. Fuck off.

Geld – Bitcoins – und der Glaube … ?

Ich fange mal an mit einem Zitat aus dem SPIEGEL ONLINE vom 10.12.2017:

Geld hat ein paar magische Eigenschaften. Sein Wert beruht auf einem komplexen Glaubensgebäude, auf Dogmen und kollektiven Überzeugungen. Geld ist letztlich soviel wert, wie wir ihm alle miteinander zubilligen. Wenn der Glaube daran schwindet, geraten Gesellschaften in ernste Schwierigkeiten, weil dann der Maßstab verlorengeht, an dem wir uns ausrichten und mittels dessen wir aushandeln, wer wem was schuldet.

Quelle: Hier weiterlesen

… und stelle auch gleich die provokante Frage hinterher: „Wer will und soll uns hier verarschen?” und fange dann auch zugleich an, die Kopf vor lauter Unglauben zu schütteln.

Seit Monaten jetzt soll uns eine Währung quasi ‘schmackhaft gemacht werden’, welche sich ein paar Computer-Nerds ausgedacht haben und mit der inzwischen quasi unglaublich spekuliert wird. Zugleich warte ich aber auch, dass sich, wenn ich nur ganz fest GLAUBE, endlich meine Finanzmisere und nicht nur bei mir, sondern auch bei allen Menschen, welche dies Glauben sollen, unsere Computer-Bildschirme zum “Esel-streck-Dich”, also zum Geldscheißer, mutieren und unsere Hauptsorge, nämlich immer zu wenig Knete, Kohle, Zaster in Reichweite zu haben, sich verbessert und erfüllt.

Wird es aber nicht, denn inzwischen hat sich der Hype um einen “Algorithmus”, denn um genau diesen handelt es sich ja, so steigert, dass wir unser komplettes Leben total umkrempeln und den Heiligen des Mammons wie beim Rattenfänger von Hameln folgen. WIR SOLLEN NUR GLAUBEN. Erinnert mich nur sehr an das Kultspiel “Monopoly”, bei dem wir als Spieler ja auch so was ähnliches wie Geld in die Hand bekommen, nur halt Spielgeld, welches echtem Geld nachempfunden ist. Aber Bitcoins sind noch nicht einmal echtes oder falsches Geld, denn es existiert einfach nicht, auch wenn die Medien uns immer wieder mit Bildern von sogenanntem Aussehen dieser Fata Morgana zu beweisen versuchen, dass es doch existiert.

Aber alle diese Machwerke sind nicht real, denn sie sind mit Photoshop oder anderen Computerprogrammen generiert.

Andererseits hat diese Verarsche aber auch Methode, denn sie sollen uns ja zu “Gläubigen“ machen und was ist da besser geeignet als Bilder, denn immerhin entsteht ja so die Illusion, dass es ja doch existiert.

Wenn ich aber hier, nur als Beispiel, einen Fünfzig-€uroschein abbilden würde, den ich vorher eingescannt habe, kann ich bestraft werden, denn dies ist verboten, also überlasse ich dies dem geneigten Leser, sich vorzustellen, wie dieser €uroschein aussieht. Dabei möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass dieser Schein mein letzter ist bis zum letzten Tag des Jahres 2017, denn der sichert mir mein Überleben und wird mir mein sogenanntes Weihnachtsfest ‘versüßen’.

Echtes Geld, so denken wir wenigstens bisher, wird uns also madig gemacht und lautstark propagiert, dass die sogenannte ‘neue Währung’ das allein Seligmachende’ sein wird und laut der allgemeinen Medien wird dies auch immer weiter verbreitet, damit unser Glaube immer fester wird. Nur weiß ich für mich ganz persönlich, dass dem garantiert nicht so ist und die allgemeinen Verlierer stehen eigentlich heute schon fest; es werden die ‘Gläubigen’ sein. Die Scharlatane vor den Computern sind die Profiteure, die das echte Geld einstreichen und sich schieflachen, wenn die Spekulanten auf den großen Reibach aufwachen und nur noch heiße Luft verspüren, was einmal echtes Geld war.

Im Deutschen gibt es nicht umsonst das Zitat: “Wer den Pfennig nicht ehrt, ist den Taler nicht wert”.

Zögerlich – und die Angst vor Neuem spielt in diesem Land eine besonders unrühmliche Rolle.

Ich bin jetzt wohl bestimmt kein Fachmann, was Elektromobilität angeht, aber wenn ich mir überlege, wie lange die Industrie, und hier die Autoindustrie davon quatscht, Elektroautos zu bauen, dann kommen wir schon auf erkleckliche Anzahl von Jahren, in denen halt nichts passierte. Nichts kommt einfach so auf uns zu, gerade was die Technik an geht.

Hier in Deutschland verschlafen die Bosse der Industrie gerne den Fortschritt, der woanders angestoßen wird. Die Digitalisieren soll uns Warnung genug sein, denn DIE haben wir besonders gut verpennt und nur bei der ‘dunklen Seite der Macht’ haben wir uns hier einen nicht gerade rühmlichen Namen gemacht. Ich nenne es den Hasenfuß-Effekt, gepaart mit mit dem Geiz der ‘schwäbischen Hausfrau’.

Seit 35 Jahren schreitet die Digitalisierung (seit Angela Merkel ‘Neuland’ in Deutschland) weltweit voran, aber Deutschland schläft den Schlaf der Gerechten und der Fortschritt ist jetzt plötzlich ‘über Nacht’ über uns herein gebrochen, hat UNS regelrecht wie eine schlimme Krankheit ‘überrascht’. Dies alles gilt für Politik und Wirtschaft, aber auch für die Gesellschaft insgesamt und nur die Kosten werden im Auge behalten, nicht die Gewinne freudig erwartet. Und ANGST macht sich breit.

Solche Beiträge in den Medien sind dann das Ergebnis. Kopf-Tisch, Kopf-Tisch, Kopf-Tisch ist dann bei einigen Leuten das Endergebnis und hinterher ist das Geschrei und Gejammer besonders groß und die Schuld wird natürlich fast immer bei den Anderen gesucht. Sitzt der Deutsche erst mal auf seinem Hintern, dann bewegt er sich nicht mehr, während andere Nationen, und hier ganz besonders die Amerikaner, sich einfach bewegen, indem sie z.B. nicht warten, dass man ihnen ihre Jobs auf dem Silbertablett serviert, sondern die bewegen ihren Arsch dahin, wo die Arbeit stattfindet. Genau diese Art der Flexibilität ist bei UNS fast überhaupt nicht vorhanden, dafür aber ist das Beamten-Gen in weiten Teilen unserer Bevölkerung überdurchschnittlich ausgeprägt.

Gesellschaftlicher Umbruch kommt nun mal nicht aus heiterem Himmel, aber so wird es vielfach kolportiert und als vor mehr als 35 Jahren beim Normalbürger der Computer in ihr Leben trat, war er aber schon mindestens 3 Jahre vorher vorhanden, nur halt nicht für Jedermann begreifbar. Oft sind solche Umbrüche nicht so einfach zu erkennen, denn dazu braucht es nun einmal auch Menschen, die nicht in eingefahrenen Bahnen denken und handeln.

Wer zum Beispiel in seiner Kindheit und Jugend sich der Neugierde verschrieben und sie auch gelebt hat, den können nicht nicht besonders irgendwelche Neuerungen überraschen, denn gerade die Neugierde wird ja nur gefördert, wenn man sie an sich ran lässt, auch und gerade, weil sie ja auch mit Nachdenken und auch Träumen in Zusammenhang steht.

Ich zum Beispiel habe wohl niemals etwas erfunden und werde es auch nicht tun, aber es hat mich immer interessiert, wie etwas funktioniert, sobald es technischer Art ist. Dieses Interesse ist auch heute mit 70 Jahren nicht erloschen und … ich habe gelernt, wenigstens damit um zu gehen, auch wenn meine Gesamtbildung nicht gerade auf dem Level eines Albert Einstein basiert.

Innovationen werden meist nicht aus der Not ‘geboren’, sondern aus der Neugierde. Leider aber hat der ökonomische Aspekt und natürlich die Gier des Menschen die Kontrolle in einem Maße übernommen, das es einer Sau graust, daher auch die inzwischen große Unzufriedenheit gerade in den sogenannten wirtschaftlich hochentwickelnden Ländern, denn deren sogenannte Kritik zielt fast immer nur darauf ab, was innovativere Menschen erreichen. Dieser Neidfaktor hat inzwischen Dimensionen erreicht, welche das positive Denken gänzlich überschattet und auch immer mehr das innovative Denken ausschaltet.

Haben – Haben – Haben … und am Besten alles sofort und kostenlos. Purer Egoismus kann aber für die Spezies Mensch nicht das Non-Plus-Ultra des Lebens sein, denn NIEMAND wird ins sogenannte Jenseits irgend etwas mitnehmen können, denn selbst die berühmten ägyptischen Pharaonen und ihre Hinterlassenschaften waren allesamt nur tot und zerfielen irgendwann zu Staub, wenn sie nicht gescheit einbalsamiert waren und ‘auferstanden’ ist meines Wissens bisher noch niemand, auch wenn der Mensch und die Wissenschaft diesen vermeintlichen ‘Fehler der Natur’ besonders gerne erforscht, um ihn auszumerzen.

…Ihr habt uns tausendmal belogen…

Schon als ich eine junge Frau war gingen die Beschimpfungen gegen die Raucher/innen los damals, meistens aus der grünen Ecke der Parteienlandschaft und deren Anhänger – die Birkenstock-Sandalen- und Müsli-Front sozusagen. Wir Rauchenden wurden als Serienkiller und Mörder beschimpft, die handfesten Beweise für solche Behauptungen blieben aus.

Das blieb so bis heute, während die Hatz insgesamt auf Raucher verschärft wurde – und überall Rauchverbote eingerichtet wurden. Raucher – die neuen Underdogs – und im Krankenhaus mit der Diagnose Krebs bekommt der Patient sofort die Frage nach Alkohol und Nikotin vorgehalten.

Was der Patient nicht weiß, weil er es erst vielleicht als “Insider” erfährt, ist die Tatsache, dass es Menschen mit den typischen Krebsarten gibt, die nie geraucht hatten,- die sich gesund ernährt hatten,- und, dass diese besonders hart unter den Behandlungen zu leiden haben. Die Raucher und Trinker stecken die Behandlungen und deren Folgen meistens viel lockerer weg, und auch bei diesen gibt es sogar Heilungen.

Das wird dem Patienten ganz bestimmt nicht von den Ärzten erzählt, sondern – mit etwas Glück – vom anderen Personal. Wie auch sonst der Patient eher belogen wird, im Sinne der Ärzte und deren Methoden. Die Frage stellt sich manchen Patienten, ob Sadismus der Leitstern der ärztlichen Ethik geworden ist, statt des hippokratischen Eids.

Doch nun ein Paukenschlag in der einschlägigen Presse: Nicht das Rauchen ist schuld,- nicht das Trinken,- nicht der Lebenswandel des Patienten, sondern etwas Anderes.

https://medizin-aspekte.de/95046-wissenschaftler-entdecken-genetische-veranlagung-fuer-krebserkrankungen-in-der-kopf-hals-region/

Aber, es wird so getan, als habe es diese Ergebnisse nicht gegeben.

“Wir wollen unsere festgemachten Vorurteile und Beurteilungen nicht aufgeben, darauf beruht unser Behandlungssystem”, sagt sich die Ärzteschaft, denn daran hängen ja ganze Geldmaschinen…

Nix konkretes weiß man nicht …

… oder man ist so unkonkret, weil man allein 6 Monate braucht, um sich durchzuringen, eine Anzeige wegen Verleumdung und Beleidigung gegen den FIWUS und seinen Herausgeber zu stellen?

Schaut man sich das Schreiben der Polizei genauer an (sollte man in solchen Fällen sowieso immer machen) und entdeckt dann auch noch gravierende Fehler, muss sich dann so mancher Empfänger die Frage stellen; leben wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat?

Sehr schnell kommt da ganz unfreiwillig gerade für mich die Frage: “Wer soll hier veräppelt werden? Haben wir jetzt schon türkische Erdogan-Zustände im Land? Oder wird hier schon ein Testballon einer AfD-Machtergreifung geprobt?”

Meine Antwort per E-Mail wurde dann auch prompt verfasst und gesendet:

Eine Straftat kann ich nicht zugeben, da ich zum einen nicht aus Ihrem Schreiben erkennen kann, worum es sich im Einzelnen handelt und der FIWUS (http://freies-in-wort-und-schrift.info/) eine Seite im Internet ist, welche nicht nur ein Thema veröffentlicht. Auch ist die von Ihnen genannte Tatzeit insofern nicht korrekt, da ich erst seit genau 01.12.2016 – 17:00 Uhr in Calw eingetroffen bin. Hinzu kommt übrigens noch, dass der Titel der Seite in Ihrem Anschreiben falsch ist, aber Tippfehler können ja jedem passieren.

Hier kann der Scan des Schreibens begutachtet werden:

Anzeige_Jonny_Scan_verkleinert

und man beachte auch bitte zum Beispiel den Namen des Sachbearbeiters (wobei ich in meiner Annahme davon ausgehe, dass es sich um einen Mann handelt, aber wirklich sicher kann ich mir natürlich nicht sein), aus dem nicht im mindesten hervorgeht, ob männlich, weiblich oder als mögliche dritte Variante ein Neutrum dahintersteckt und man erst mal ganz verzweifelt ist, wie man die Person ansprechen soll. Ich persönlich bin ja nicht mit dem Starfighter durch die Kinderstube gerast. Vorlagen sind auch nicht mehr dass, was sie früher einmal waren.

Zusätzlich stellt sich mir dann abschließend noch die Frage, ob solch ein unkonkretes Schreiben überhaupt rechtlich zulässig ist, aber dies kann wirklich nur ein Profi klären. Vielleicht findet sich ja solch ein hilfsbereiter Mensch.

Und um es gleich vorweg zu nehmen; Sarkasmus ist ebenso wie Satire von der freien Meinungsäußerung gedeckt.