Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für die Kategorie “Gastbeitrag”

#Hartz IV – … und eine wirklich abstruse Situation

Zuerst habe ich ja heute früh noch zwei andere Beiträge hier im NET gelesen, die sich auf noch viel krassere Weise mit dem Thema SOZIAL-KILL beschäftigen, wie man vom Eifelphilosophen und im SPON nachlesen kann, bis ich bemerkte, dass ein Forenbeitrag, den ich gefunden hatte, dies alles noch anschaulicher beschreibt und das Thema unterfüttert.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Gastbeitrag: Betrug mit System?

Ich verbreite jetzt einen Beitrag, den ich nicht recherchieren kann, da die Beitragsautorin selbst nicht genannt werden will, deshalb auch die Überschrift mit Fragezeichen, werde aber selbst noch weitere Recherchen anstellen, denn wenn sich diese Problematik als wahr erweisen sollte, dann wäre dies ein Skandal erster Güte nicht nur für die Bundesagentur für Arbeit, sondern Frau von der Leyen müsste hierfür auch die Verantwortung voll und ganz übernehmen, schnellsten ihr Bündel packen und schnellstens zurücktreten.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Gastbeitrag: Ein Europäischer Marshall-Plan

Mit Prof. Wilhelm Hankel kommt hier ein Mann zu Wort, der trotz SPD-Mitgliedschaft immer seinen eigenen Kopf hatte und auch heute noch ihn nicht nur benutzt, um einen Hut drauf zu platzieren. Auch wenn ich mich persönlich nur sehr schwer vom €uro trennen kann, so sind doch seine Ausführungen auf jeden Fall schlüssiger als das Gemurkse, welches unsere Nicht-Regierung seit Monaten in der europäischen Finanzpolitik versucht. Dass Griechenland auf einem sogenannten Schleudersitz dahin vegetiert, wird in den Medien rund um den Globus ausführlichst dargelegt, aber außer wahren und unwahren Fakten werden gerade dort keinerlei Alternativen aufgezeigt, denn die wirklichen Herrscher in den Medien sind die großen Anzeigenkunden und die bestimmen nun mal auch Meinungsrichtungen und gekaufte Mietmäuler, die sich als Experten bezeichnen, haben dann das Sagen.

Hier kommt der wichtigste Teil (…)

Gastbeitrag: Elterngeld verfassungswidrig – Leitbild in Frage stellen?

In einer eigens in Karlsruhe einberufenen Pressekonferenz hat heute, um 10:30 der Rechtsprofessor an der Uni Regensburg, Dr. Thorsten Kingreen sein Gutachten zum Elterngeld vorgestellt. In dem Gutachten kommt er zu dem Ergebnis, dass „das einseitige Leitbild einer erwerbsorientierten Erziehung“ transportiert werde.

Damit sei das Elterngeld ebenso „verfassungswidrig wie es die vielen Rechtsvorschriften waren, die vom nicht minder einseitigen Leitbild der Hausfrauenehe geprägt waren“. Das Bundesverfassungsgericht sollte diese „Neutralitätsverletzungen im Bereich von Ehe und Familie für verfassungswidrig erklären“, so Kingreen.

Ganzen Beitrag lesen (…)

Infamis Meinung Nr.3

Westerwelle FDP darf nicht zurücktreten

von Infamis1 @ Donnerstag, 16. Dez, 2010 – 00:06:22

Ich kann die Hintergedanken hinter den diversen Briefen, die derzeit durch die Medien geistern verstehen. Die FDP Anhänger haben verstanden, was derzeit mit der Partei passiert und machen ihren Guru Westerwelle als mögliche Ursache aus. Die Schlussfolgerung, dass er zurücktreten möge, erscheint mir aus ihrer Sicht daher nur als logisch, DOCH ich kann all die Leute nicht verstehen, die seit geraumer Zeit gegen die FDP wettern und JETZT die Rücktrittsforderungen unterstützen.

Seit ihr denn alle bescheuert ?

Wegen mir soll der an der Spitze bleiben und endgültig dafür sorgen, dass die FDP für immer und überall unter die 5% Hürde rutscht. Soll er weiter Gruppierungen wie die Hoteliers oder eine gewisse Vermögensberatung protektionieren. Soll er weiter einen ganzen Tross an Lieblingen mit auf seine Dienstreisen nehmen, um ihnen geschäftliche Vorteile zu bringen. Soll er weiter als Außenminister eine dumme Figur ohne Glanz und Gloria abgeben. Soll er weiter den Neoliberalismus in die Welt tragen, bis endlich auch der letzte Neun-Wort-Versteher (Blöd-Leser) verstanden hat, welch fratzenartige Wahrheit sich hinter ihm und seiner Partei versteckt.

Soll er weitermachen, damit diese Partei der Unternehmer und Lobby-Günstlinge endlich aus allen „noch“ demokratischen Parlamenten verschwindet.

Quelle

Eigentlich sollten wir uns alle diesem Aufruf anschließen.

Westerwelle muss weitermachen.

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Kein Paukenschlag
am Donnerstag

Nur ein paar Gedanken über die Freiheit –

die zu lesen keineswegs zum Kauf der Bücher verpflichtet, auf die ich damit hinweisen möchte.

Dass im Strafgesetzbuch für einige Straftatbestände „Freiheitsentzug“ als Strafe vorgeschrieben ist, verleitet viele Menschen zu glauben, sie seien frei, nur weil (und solange) sie nicht einsitzen.
Ein – zugegebenermaßen – höchst praktischer und befriedigender Freiheitsbegriff. Weiterlesen…

… und wieder einmal ein lesenswerter Gastbeitrag

Wikileaks: Anonymous Operations

9. Dezember 2010 von opalkatze

Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits verurteile ich die Cyber-Angriffe auf die Unternehmen, die Wikileaks – in vorauseilendem Gehorsam oder gezwungenermaßen – ihre Leistungen verweigern. Ich kann die Wut auf diese Unternehmen verstehen, glaube aber nicht, dass es in der Außenwirkung besonders hilfreich ist, wenn das Wort ‘Hackerangriffe’ durch die Presse breitgewalzt wird.
Hacking ist in der Wahrnehmung der Menschen außerhalb des Netzes immer noch etwas Schlimmes; was es wirklich bedeutet, dürfte dort kaum jemandem klar sein. Da auch die Handlungen von Wikileaks den meisten ‘da draußen’ unverständlich sein dürften, kommen so zwei Dinge zusammen, die in der öffentlichen Meinung schlecht angesehen sind.

Andererseits bewundere ich die unglaubliche Energie, mit der diese Operationen geplant, koordiniert und durchgeführt werden. Wieder einmal ist es verblüffend, in welch kurzer Zeit viele, viele Menschen zu mobilisieren sind und gemeinsam agieren können – das ist ziemlich beeindruckend.

Ich weiß nicht, ob diese Aktionen zum (etwas peinlichen) Einknicken PayPals geführt haben. Möglicherweise soll damit größerer Schaden verhindert werden, vielleicht spielen auch ganz andere Gründe eine Rolle.

Fest steht, dass das Netz – wie immer man das definieren möchte – sich in den letzten fünf Jahren zunehmend organisiert hat. Es ist in der Lage, im Kleinen wie im Großen schnell und effizient zu reagieren. Das gilt für Aktionen wie die oben angesprochenen sowie für die der Organisation, wegen der all das stattfindet. Ich denke, Julian Assange hatte zumindest teilweise recht mit seiner Ankündigung, die große Enthüllung werde die Weltgeschichte neu definieren. In den letzten Wochen hat sich eine Menge verändert.

Daß der Kreml Wikileaks für den Nobelpreis vorschlägt, ist wohl eher eine pikante Fußnote.

Quelle

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