Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für den Monat “Juni, 2011”

Blind auf dem rechten Auge?

Rechte Gewalt, in Zahlen ausgedrückt, ist immer gut für die schreibende Zunft und für Statistik-Freaks ein wirklich feuchter Traum, aber für die Opfer meist mit nicht zu beschreibendem Leid verbunden, aber solche Berichte passen einfach nicht in ‚seriöse’ Presseerzeugnisse, denn sie könnten ja die Leserschaft abschrecken und auch vielleicht zum nachdenken bringen. Aber ich will es noch deutlicher ausdrücken:

GEWALT VON JEDER SEITE EINES POLITISCHEN SPEKTRUMS IST ABSOLUTE SCHEISSE! 

Als ich vor einiger Zeit meinen Beitrag: „Der Freizeit-Nazi“ schrieb, hatte ich schon mit etwas mehr Feedback gerechnet, aber an den Kackbraunen besteht im Grunde genommen in der Bevölkerung kein besonderes Interesse, außer es wird in der BLÖD-Zeitung mit riesiger Schlagzeile veröffentlicht, was diese Hohlköpfe mal wieder sozusagen ‘verbockt’ haben.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Gutscheine frei Haus und das Bundesverfassungsgericht versagt und schweigt

Drei Viertel der Haushalte, die einen Anspruch auf das Bildungspaket haben, werden bald Besuch bekommen, wenn es nach Ursula von der Leyen geht. Sozialarbeiter sollten schon mal fleißig Bewerbungen schreiben, denn dieser Beruf hat ganz plötzlich wieder Zukunft. Eigentlich sollte ja nach einem Urteil des höchsten deutschen Gerichts dies alles zum 01.01.2011 fertig gewesen sein, aber Politiker sind ja für nichts haftbar zu machen und wo kein Kläger ist, da auch kein Richter.

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Die Keule als Waffe – ich werde Keulenschnitzer

Als wir noch als Teutonen durch die heimischen Wälder streiften, auf der Suche nach Wildschweinen und Römern, war eine gut geschnitzte Keule ein wirklich wertvoller Besitz, denn nicht jeder war in der Lage, solch ein Gerät herzustellen. Die Benutzer mussten auch damit umgehen können, denn sonst konnten sie sich sehr schnell die Radieschen von unten ansehen. Als Keulenschnitzer aber konnte man wirklich wohlhabend, wenn nicht gar reich werden.

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Politik, auch eine Kunst des “Krieges”

Etwas ‘dreist’ zu nennen, bedeutet in einfacher Sprache, dies ist besonders frech. Ich könnte jetzt behaupten, die Chinesen haben den Künstler Ai Wei Wei nur aus einem einzigen Grund eingesperrt, um ihn dann quasi publikumswirksam wieder frei zu lassen, wenn solche Staatsbesuche wie in Europa und besonders in Deutschland anstehen, um dann sagen zu können, wir sind doch wirklich ganz harmlos und human. Natürlich ist dies alles nur Spekulation von mir persönlich, aber ist es unvorstellbar? Ganz sicher nicht, denn China lebt nicht erst seit Mao Tse Tung auf diesem Planeten und die Jungs und Mädels betreiben Politik und das ganze Drumherum wirklich nicht erst seit gestern. Auf jeden Fall würde man solch ein Vorgehen auch als ‘dreist’ bezeichnen, aber nur, wenn man besonders naiv ist.

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Eingeschränkt kostenlos nutzbar …

… aber wenn es sich durchsetzen sollte, werden sich auf Dauer auch Kosten durchsetzen, welche das neue Google Chromebook teurer machen können als ein Super-Schneller Luxus-PC, denn schon zu Beginn ist dieses Chromebook erheblich teurer als mein kleines, aber vollwertiges Netbook, mit dem ich zur Zeit meine Beiträge schreibe und veröffentliche.

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Noch gibt es das begehrte ‘Schmiermittel’

Autos müssen rollen, Flugzeuge fliegen, Plastik gibt es in Hülle und Fülle und nur weil ein einziger Exporteur bei den Öllieferungen quasi ausfällt, weil mal wieder Kanonen knallen müssen, gibt es Panik in einigen Abnehmerstaaten und man geht ans ‘Eingemachte’.

Geradezu verblüffend ist für mich die Tatsache, dass die Militärs des westlichen Bündnisses einen wirklich bescheuerten Beduinen nicht aufhalten können, sein Volk zu dezimieren, nur weil die in ‘seinem’ Sandkasten nicht mehr mitspielen wollen.

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Herr Rösler merkelt nur ein wenig

Was die ‘große’ Vorsitzende und Kanzlerin kann, kann der Praktikant schon lange.

Aber es geht nicht wie bei zu Guttenberg darum, einen populären Minister zu halten, es geht hier doch ganz offensichtlich um eine immer mehr geschwächte Partei, denen langsam und ganz sicher die sogenannten ‘Zugpferde’ ausgehen und die nächsten ‘Rennen’ sind ja schon angekündigt und die alten Ackergäule gehen der FDP auch aus, auch wenn einer der Ältesten noch einmal einen Startversuch macht.

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Leben in der Danziger Straße in Passau, inzwischen schon lebensgefährlich

Das laute Geräusch eines Fauchens, wie wenn ein schwerer Windstoß durch ein offenes Fenster fegt, scheuchte mich hier im Obdachlosen-Asyl in Passau von einem Spielfilm auf, den ich mir gerade im Fernsehen anschaute. Die Uhr zeigte nach Anzeige meines Handys 22:22 Uhr, denn ich dachte mir zuerst nichts weiter dabei, da dieses Fauchen ja schon vorbei war, aber dann wollte ich doch nachschauen, ob draußen im Flur immer noch das Fenster auf war und öffnete die Tür zum Nachschauen.

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Gastbeitrag: Ein Europäischer Marshall-Plan

Mit Prof. Wilhelm Hankel kommt hier ein Mann zu Wort, der trotz SPD-Mitgliedschaft immer seinen eigenen Kopf hatte und auch heute noch ihn nicht nur benutzt, um einen Hut drauf zu platzieren. Auch wenn ich mich persönlich nur sehr schwer vom €uro trennen kann, so sind doch seine Ausführungen auf jeden Fall schlüssiger als das Gemurkse, welches unsere Nicht-Regierung seit Monaten in der europäischen Finanzpolitik versucht. Dass Griechenland auf einem sogenannten Schleudersitz dahin vegetiert, wird in den Medien rund um den Globus ausführlichst dargelegt, aber außer wahren und unwahren Fakten werden gerade dort keinerlei Alternativen aufgezeigt, denn die wirklichen Herrscher in den Medien sind die großen Anzeigenkunden und die bestimmen nun mal auch Meinungsrichtungen und gekaufte Mietmäuler, die sich als Experten bezeichnen, haben dann das Sagen.

Hier kommt der wichtigste Teil (…)

Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund

Schwarz-Grün beherrscht dieser Tage immer wieder die Medien, die Suche nach Koalitionspartnern für die Bundestagswahl ist schon in vollem Gange und der Wahlkampf bereitet UNS alle auf Zeiten vor, bei der es nur noch um eines geht; Macht, auf Teufel komm raus, wie ich erst vor ein paar Tagen schrieb. Besonders die Grünen sind in der Realität endlich angekommen, denn auch wenn sie Wasser predigen, gesoffen wird dann doch Champagner.

Ganzen Beitrag lesen, könnte für manchen Wähler wichtig sein (…)

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