Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für die Kategorie “Wissenschaft und Forschung”

Technik für ganz dämliche Nutzer?

Der angefressene Apfel hat sich wohl einen Wurm eingefangen. Für mich war das Bildchen-Telefon schon immer suspekt, ich lese nun mal viel lieber Wörter, die ich verstehe. Wenn ich bei einem Bildchen-Telefon den Begriff “Menu” suche, muss ich erst mal raten, hinter welchem Bildchen sich dieser verbirgt. Da schon die Computer und dort das Betriebssystem so aufgebaut sind, war es für Apple eigentlich nur die logische Konsequenz, auch ihre Handys so ‘aufzubauen’. Bildchen, wohin das Auge reicht. Und jetzt soll man mittels Spracheingabe auch noch mit dem Ding reden können. Nur wie groß wird der Sprachschatz wohl sein? Schon der Sprachschatz eines mittelmäßigen Schulabgängers hat sich in den letzten 50 Jahren ‘gefühlt’ um 50% verringert. “Ey Alder, gib mich mal de Susi” wird den Duden bald überflüssig machen und wir nähern uns wohl wieder den Grunzlauten der Steinzeit. Wohl nicht sofort, aber der Trend geht jetzt schon in diese Richtung. Der durchschnittliche Konsument hält wohl nicht mehr viel von korrekter Orthographie.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Stinkstiefel biedern sich an

Es genügt wohl nicht, dass eine Angela Merkel sich zu nichts entscheiden kann, jetzt kommen auch noch die Sozen und machen der CDU ‘schöne Augen’ zur Bewältigung der sogenannten €uro-Krise, mit ihrer ‘Hilfe’ natürlich.

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‘Saugen’ wir aus €uro-Krisenstaaten Fachkräfte ab?

Die Wirtschaft läuft in Deutschland auf Hochtouren, wir leiden angeblich an Fachkräftemangel, besonders bei den Hochqualifizierten und haben doch immer noch ein großes Potential an Hartz IV-Empfängern, bei denen ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass dies alles nur noch Hilfsarbeiter sind.

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Ein Warnschuss der Energieriesen?

Ein kleiner Schaltkasten mit Defekt? Klar, ich glaube ja auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen zugleich.

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Geistiges Eigentum, das keines ist

Wenn ich eine Idee habe und nicht möchte, dass sie jemand anderes anwendet oder umsetzt, muss ich sie für mich behalten. Denn sobald ich sie ausspreche, ist sie bekannt. Hier beginnt das Dilemma der Schöpfer von Inhalten. Ein Geschichtenerzähler, der seine Geschichten nicht erzählt, ist schließlich keiner. Ein Musiker, der seine Musik nicht spielt, kann mit ihr kein Geld verdienen.

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