Nur ein Kompromiss … ?

Nach diesem sogenannten Kompromiss werde ich wohl auf meinen derzeit € 690,00 Rente (nur die jährlichen Rentenerhöhung werde ich mit bekommen) stehen bleiben, weil ich durch ein Raster falle, welches sich aufgrund der miesen CDU/CSU (… und sowas nennt sich Christlich) in der sogenannten Rentenfrage inzwischen aufgetan hat. Alleine die 30 Jahre als Freelancer reichen diesen Politikern nicht, wobei die Realität eher an die 50 Jahre heran reichen.

Andererseits haben wir Freelancer die Arbeiten erledigt, welche die Festangestellten bei den Sendeanstalten gar nicht machen konnten, sonst wären die Rundfunkgebühren ins Unendliche gestiegen bei der Arbeitsmoral der besonders durch Gewerkschaften Gepamperten.

Die nächsten 13 Monate werden für viele Rentner-/innen erst einmal mit Heulen und Zähneklappern zu überbrücken sein.

Wer 9 Monate dazu braucht, um zu einem Kompromiss zu kommen, kann hinterher die Mahlzeit nicht mehr genießen.

Mindestens 10 Jahre kommt dieses Ergebnis zu spät.

Hier die unterschiedlichen Links aus der Tagespresse:

https://www.sueddeutsche.de/politik/einigung-auf-grundrente-hoffnungsschimmer-fuer-senioren-und-die-grosse-koalition-1.4675499

https://www.tagesspiegel.de/politik/grundrente-wer-auf-mehr-geld-hoffen-darf-wer-nicht-die-details-im-ueberblick/25211176.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/grundrente-kritik-1.4676630

 

Als vor 15 Jahren die Hartzgesetze etabliert wurden, welche sich nicht nur auf Arbeitslosigkeit bezogen, sondern auch auf die Rentnerinnen und Rentner, hatte dies Auswirkungen auch auf die Politik unserer Parteienlandschaft, wenn auch mit erheblicher Verspätung. Inzwischen ist die Parteienlandschaft so zerfleddert, wie schon lange nicht mehr. Nur können sich fast nur noch Historiker an diese Zeit erinnern, denn sie ist nun mal fast 100 Jahre her.

Andererseits fing das Dilemma lange schon vor den Hartzgesetzen an, nämlich schon gegen Ende der siebziger Jahre und … auch schon unter einer SPD-FDP-Regierung. Der Autor hat noch erlebt, wenn keine Aufträge vorhanden waren, dass man dann vom Arbeitsamt sofort Arbeitslosengeld bekam, um nicht in ein schwarzes Loch zu fallen, egal ob Schauspieler-/innen oder Techniker und sonstig Hilfskräfte. Viele Kollegen waren zu dieser Zeit froh, in einer TV-Serie untergekommen zu sein, die einem halbwegs ein relativ festes Einkommen garantierte. Aber es gab auch Aufträge, die bei der Auftragsausführung schwarze Löcher produzierten, indem keine Gagen geleistet wurden.

Zu dieser Zeit (1972-1982) hat der Autor in der Filmbranche gearbeitet in unterschiedlichsten Berufszweigen. Es waren seine ersten 10 Jahre von insgesamt 20 Jahren, denn dann war das Ende der Fahnenstange (Dezember 1991) in dieser Branche erreicht und er musste sich neu orientieren. Zwei Jahre der letzten 10 Jahre (1986-1988) war der Autor im europäischen Ausland (Liechtenstein-Schweiz-Österreich) als Kameramann tätig und hat auch eigene Projekte realisiert, aber auch nicht immer von Erfolg gekrönt.

Seine Wahl fiel auf die IT-Branche (1992-2002), welche sich gerade anschickte, richtig durchzustarten. Der Beginn der Homecomputer brachte es nun mal mit sich, dass in diesem Bereich nur sehr wenige Fachkräfte überhaupt eine Ahnung von der Materie hatten und die Arbeitsplätze waren noch überschaubar gesät, denn die Anforderungen an die Ausbildung hatten wir, die wir uns für diese Technik interessierten, in der schulischen Ausbildung noch nicht lernen können.

Bis Ende 1991 kamen die Aufträge in der Filmbranche (die letzten 8 Jahre als Kameramann) regelmäßig unregelmäßig, was aber relativ normal war. Die Gagen waren zu Beginn (1972 fing der Autor in einem Synchronstudio an) nicht besonders üppig, aber man konnte davon leben. Die Einnahmen (Gagen) waren übrigens Tagesgagen, auch wenn bis zu 20 Stunden gearbeitet wurde, was aber nicht die Regel war, aber vorkam. Der einzige Spielfilm, in dem der Autor mitarbeitete, war eine deutsche Produktion mit einem italienischen Regisseur (Duccio Tessari) und dem Kameramann Jost Vacano, der einen maximal 9-stündigen Arbeitstag hatte.

Eines muss der Autor aber mal ganz klar schreiben; ohne die Freelancer wäre nicht das Fernsehprogramm zustande gekommen, welches wir heute noch kennen. Die Veränderungen durch den Mauerfall hat nur den Produzenten geholfen, die billig die Ostkräfte einkaufen konnten. Deshalb war Ende 1991 für mich ‘Schicht im Schacht’.

 

Verschläft Deutschland die Bundestagswahl … ?

Eigentlich sollte ja in D ein Wahlkampf stattfinden, aber irgendwie habe ich das dumme Gefühl, dass die Akteure an alles mögliche und unmögliche Denken, nur nicht an unsere sogenannte Demokratie.

Die wenigen Medienberichte zur Zeit befassen sich wohl hin und wieder mit diesem Thema, aber so wirklich überzeugend sind sie nicht, denn es scheint ja so zu sein, dass Angela Merkel einfach auch ohne Wahl die nächste Regierung stellt und auch in 20 Jahren noch stellen wird.

Warum rufen wir diese ‘Frau mit der Raute’ nicht gleich zur Kaiserin auf Lebenszeit aus?

Dass die SPD mit Martin Schulz keinerlei Chancen hat, gilt allgemein schon als aus gemacht. Diese Verräterpartei liegt quasi in den letzten Zuckungen und könnte sich eigentlich auch gleich selbst abschaffen. Andererseits gibt es aber auch sonst keinerlei Alternativen zur “Kaiserin”, denn die Wahl-Zombies werden wohl nur reagieren, wenn man ihnen die Bettdecke klaut.

Gegen eine unerschütterbar beliebte Kanzlerin und eine wirtschaftliche Lage, die in Europa ihresgleichen sucht, habe die SPD eben keine Chance, heißt es. Niemand glaube der Partei angesichts der täglichen Nachrichten aus dem näheren und ferneren Ausland, dass es in Deutschland und Europa zutiefst ungerecht und unsolidarisch zugehe. Doch das schmutzige Geheimnis der SPD ist: Sie glaubt es sich selbst nicht.

Quelle: Hier weiterlesen

Deutschland im MIKADO-Fieber. Nur nicht bewegen. Und die Lumpen-Elite jubelt schon fleißig im Voraus.

Bewegung kommt übrigens ganz von selbst, wenn die weltweite Finanzblase platzt. Der nächste Link wird gerade jetzt in der Sommer- und Urlaubszeit fast nicht wahr genommen und birgt doch eine Sprengkraft, welche die Jahre 2007 und 2008 noch in den Schatten stellen könnten. Dass könnte es gewesen mit ‘Mutti´s’ Beschwörungsformel “Deutschland geht es gut”. Hinzu kommt nämlich auch noch ein Skandal, den wir noch gar nicht in unserem Dumpfhirn verankert haben.

Sollte der Link nicht funktionieren, habe ich hier noch den Link zur Seite des Nachtmagazins der ARD.

Allein diese beiden Situationen werden der deutschen Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen und die Zeche werden wieder nicht die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft zu tragen haben. Wir werden also aus dieser derzeitigen Urlaubsstimmung ziemlich hart und gnadenlos auf den Boden der Realität zurück geholt. Und dies ist im derzeitigen sogenannten Wahlkampf noch nicht einmal berücksichtigt, denn die sogenannten professionellen Medien dürfen ja keine schlechten Nachrichten über den Zustand dieses Landes verbreiten.

“Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber”.

Computer sind in Calw ‘des Teufel’ …

Seit 35 Jahren gibt es inzwischen die sogenannten Personal-Computer, seit 30 Jahren kann man sie auch wirklich als Arbeitsgerät nutzen.

E-Mail und Internet haben sich inzwischen eigentlich in den Büros, egal ob beim Arzt oder Anwalt, beim Metzger oder Bäcker, in jeglicher Bürokratie und noch viel mehr im privaten Umfeld etabliert.

Als ich zum Beispiel 1993 eine Festanstellung in einem Architektur-Büro als Schreibkraft fand, war dies für mich, wenigstens kurzfristig, schon eine ziemliche Umstellung, denn vorher war ich 20 Jahre als Freiberufler in der Filmbranche tätig, die letzten 8 Jahre als Kameramann und noch so einigen anderen Berufszweigen in dieser Branche.

Durch den Zusammenbruch des Kommunismus änderte sich auch vieles mit dem Höhepunkt am 9.11.1989 durch die Öffnung der Mauer zu Ostdeutschland. Unsere sogenannten ‘Brüder und Schwestern’ aus diesem Gebiet Ostdeutschland und hier auch gerade aus dem Film- und Fernsehbereich. Diese strömten jetzt auf den gesamtdeutschen Arbeitsmarkt und das Erste, was damals passierte, war – sie machten den etablierten Einkommensmarkt dadurch kaputt, da sie quasi für die Hälfte der bisherigen Gagen arbeiteten und wir sogenannten Alteingesessenen dadurch die Verlierer waren. Ich habe noch bis Dezember 1991 durch gehalten, dann jedoch kamen plötzlich keine Aufträge rein. Ich zog die Konsequenzen und stieg aus der Filmbranche aus und besann mich auf Fertigkeiten, welche ich mir seit 1983 angeeignet habe – die war meine Geburtsstunde des Computers als Arbeitsgerät.

Die Anstellung als Schreibkraft (übrigens ‘Adlersuchsystem’ mit 2 Fingern) war mein Sprungbrett, denn ich konnte schon wesentlich früher als Andere mit komplexen Textverarbeitungsprogrammen umgehen und dies wollte und konnte ich dann ausnutzen, um meine Familie zu ernähren. Die sogenannte Schnelligkeit der Arbeitsabläufe konnte ich durch mein Wissen und Können, aber auch durch Lernbereitschaft kompensieren, denn gegen die komplexen Textverarbeitungen hatte eine Schreibmaschine keinerlei Chancen mehr und auch ‘’”Zehnfinger blind” war nicht mehr gefragt.

Schon mein erster längerer Einsatz bei einem technisch-wissenschaftlichen Verein (DVGW) konnte mir einen Vorsprung gegenüber den normalen sogenannten ‘Bürotippsen’ sicher. Dazu kamen natürlich auch noch meine ganz normalen Kenntnisse des Werkzeugs “Computer” im Allgemeinen und dies kam mir dann an meiner Arbeitsstelle in diesem Architekturbüro zu nutze, denn die Chefsekretärin hat sich regelrecht geweigert, eine technische Umstellung mit zu machen und wurde dadurch an meinen Arbeitsplatz gesetzt und ich an ihren und immerhin habe ich diesen Arbeitsplatz dreieinhalb Jahre ausgefüllt. Warum er dann beendet wurde, gehört hier nicht mehr hin.

Meine anschließende Arbeitslosigkeit hielt genau 3 Wochen an und ich wechselte in der Computer-Support und dazu noch in eine Weltfirma (Procter & Gamble). Auch dort blieb ich dreieinhalb Jahre, bis ich anschließend in der nächsten großen Firma (Thomas Cook) einstieg. Bei beiden Firmen war ich als Kontraktor im Support beschäftigt mit einer guten Gage und auch der allgemeine Lerneffekt, besonders auch durch die Kollegen, kam dabei nicht zu kurz. Mein insgesamt tätiges Berufsleben war davon geprägt und niemand hat jemals nach irgendwelchen schriftlichen Qualifikationen gefragt, also ähnlich der Filmbranche, in der ich ja immerhin in 6 Berufen arbeiten und Geld verdienen konnte.

Das ich Anfang 2002 (30.April) quasi in eine Rezession abglitt, war nicht auf meinem Mist gewachsen. Immerhin war ich zu diesem Zeitpunkt schon 55 Jahre alt und der #Sozialkill stand gerade mal an seinem Anfang. Was die Politik in diesem Zeitraum schon versaut hatte, war mir damals noch gar nicht so bewusst, denn für solche Überblicke war für uns Werktätigen gar kein Platz. Die allgemeine Arbeit war einfach wichtiger. Die Rezession traf viele von uns Freelancern, besonders die Älteren. Ich selbst habe nie wieder eine Arbeitsstelle bekommen und 2005 startete Hartz IV.

Jetzt ist die Einleitung doch etwas länger geworden, denn ich wollte bzw. will ja über Calw und die Technikablehnung noch ein wenig schreiben. Verständlich wird diese Ablehnung für mich persönlich sowieso niemals sein, es sei denn, ich würde versuchen, diesen Menschenschlag hier zu analysieren, aber dafür sind die bisherigen 7 Monate, welche ich jetzt hier bin, wirklich nicht genug und schon viel zu sehr mit negativen Erfahrungen, aber auch inzwischen mit Vorurteilen versetzt. Nun sind aber Vorurteile meist emotional besetzt und führen oftmals auf Wege, welche man ja eigentlich nicht beschreiten will, wenn man denn sein Gehirn mal einschaltet.

Hier in Calw im Nordschwarzwald scheinen aber die Arme zu kurz zu sein, um an diesen Schalter zu kommen. Ein anderes Merkmal sind die sogenannten christlich Sekten, Vereinigungen und mehr, welche hier in diesem Reservat eine Macht ausüben, welche ich so gar nicht gewohnt bin, besonders nicht “im Jahre des Herrn 2017”, wenn ich dies mal so als Fakt anführen kann. Meine eigenen Überlegungen gingen sogar schon so weit, dass ich hier den Hebammen die Schuld andichtete, dass sie die hier Geborenen einmal zu viel vom Wickeltisch haben fallen lassen.

Meine sogenannte satirische Denke bringt mich aber auch nicht weiter; als Beispiel habe ich hier meinen Hausarzt, der mich ja gnädiger Weise in seine Praxis aufgenommen hat. Dies ist in dieser Stadt, welche Herrmann Hesse (hier geboren) fluchtartig verlassen hat.

Er hat Internet, er hat eine Homepage und E-Mail, aber wenn ich dies zu seiner Entlastung nutze, gerate ich jedes mal in Versuchung, diesen Arzt als nicht mehr ganz dicht zu bezeichnen.

E-Mail werden ganz einfach von ihm nicht gelesen und ignoriert. Das gleiche Spiel habe ich mit seinen Arztheferinnen, die mir regelmäßig auf telefonische Nachfragen mitteilen, dass sie nicht an die E-Mail drankommen trotz mehrerer Accounts und jedes mal wundere ich mich dann, dass sie überhaupt ein Telefon bedienen können.

Sucht man hier in der Stadt Technikgeschäfte, so hat man relativ schnell raus, dass diese Sparte des Handels einen besonders schweren Stand für Geschäfte hier hat, außer den üblichen Smartphone-Geschäften, welche aber nicht mit diffizilen technischen Fragen belästigt werden darf oder mit Kaufwünschen, denn wirklich Ahnung von der Materie habe ich einfach bisher nicht finden können. Und überhaupt ist die gesamte urbane Infrastruktur des Handels an den Rand der Stadt gedrängt ist, da das eigentliche Calw mit seinen sogenannten historischen Häusern frei bleiben muss von schnödem Handel, denn die politisch und auch sonst Handelnden in dieser Stadt bauen auf einen Tourismus, der sich auf Spielzeughäuser im Fachwerkstil und auf Herrmann Hesse bezieht, der die Einwohner dieser Stadt nicht gerade in guter Erinnerung hatte. Wenn man nach einen Kaff mit Pharisäern suchen würde, hier in Calw würde man sofort fündig werden und selbst der sogenannte ‘heilige Geist’ würde hier verrückt werden.

Die Barrieren zwischen Mensch, Maschine und Natur werden unklarer werden …

ist ein Zitat aus dem verlinkten Artikel in der FAZ.

WIR sind also schon stramm auf dem Weg zu CYBORGS. Besonders wird hier auch die sogenannte “kollektive Intelligenz” angesprochen und befördert.

Aber Hallo. Diese sogenannte Intelligenz setzt dann aber auch voraus, dass die Masse Mensch ja ‘gleichgeschaltet’ wird. Es ist halt dann nur noch eine Frage der Umsetzung. Vorher, hinterher oder während der Nutzung all der technischen Spielereien.

‘Gleichgeschaltet’ bedeutet aber auch, dass sich diese Art von Menschen zum heutigen Homo Sapiens doch erheblich unterscheiden. Nicht äußerlich. Aber wenn dann noch die Hirne? vernetzt werden, dann haben wir endlich genau die Roboter, vor denen sich Individualisten ganz besonders fürchten, oder Juden, oder Amazonas-Indianer, oder auch überhaupt jedwede Ethnien.

Ich schreibe diesen Beitrag für den FIWUS, weil die FAZ mal wieder keine Kommentarfunktion frei gegeben hat; weiß der Geier, warum.

Schon sehr lange wird im sogenannten Computerzeitalter immer wieder auf den Begriff “Künstliche Intelligenz” hin gewiesen und dieses Thema beschäftigt mich auch schon sehr lange und intensiv.

“Künstlich” und “Intelligenz” schließen sich nämlich eigentlich aus. Algorithmen können nicht denken, schon gar nicht abstrakt, wie es nun mal Menschen können, denn andere Lebensformen mit diesen Voraussetzungen gibt es bisher nicht und Tiere handeln nach ihrem angeborenen Instinkt.

Der menschliche Computer, nämlich das Gehirn in seiner Gesamtheit, ist auch in 1000 Jahren noch jedem bis dahin erfundenen Computer überlegen, auch wenn die Wissenschaft noch so große Fortschritte macht.

Man versteht das Ausmaß der Auswirkungen der Onlife-Ära erst umfassend, wenn man den Anstieg der Kapazität der Künstlichen Intelligenz berücksichtigt, die seit Jahren eine Domäne der akademischen Forschung war, aber sich jetzt in voller industrieller Expansion befindet und zwar dank der massiven Investitionen von Giganten des Silicon Valley –  zunächst Google mit seinem DeepMind-Projekt, aber auch Apple mit Siri, IBM mit dem Watson-Supercomputer, Microsoft mit Cortana und Amazon mit Alexa. Die Bedeutung dieser Systeme in unserem täglichen Leben ist immer allgegenwärtiger und wächst, da maschinelles Lernen zu einem Punkt fortgeschritten ist, dass Computer nun in der Lage sind, in zunehmendem Tempo zu lernen und sich zu entwickeln und durch den Fortschritt der Sprach- und Bilderkennung nur minimalen menschlichen Input erfordern und uns mit Maschinen in einer Art und Weise interagieren lassen, die sehr der Art und Weise ähnelt, wie wir es seit Jahrhunderten mit anderen Menschen getan haben.

Quelle: Hier weiterlesen

Die reine Wissenschaft hat also schon das Handtuch geworfen. Der sogenannte ‘seelenlose Konsument’ wird insgeheim schon ‘bejubelt’ und sehnsüchtig erwartet. Darum also die Zombie-Welle aus Hollywood. Nur … was kommt nach “Kaufen – Kaufen –Kaufen”? Kaufen=Konsumieren.

Ich persönlich nutze seit 1983 bis heute (und bis zu meinem endgültigen Abgang) Computer und ähnliche Geräte, aber noch bin ich doch individuell und eigenständig und unabhängig (meistens wenigstens). Da ich aber selbst kein Wissenschaftler bin, werde ich hier auch nur wenige Fragen für die Zukunft formulieren können, was ich als Ausschnitt ja schon gemacht habe. Mit meinen 70 Lenzen rennt bei mir eine sogenannte “Bildungsoffensive” quasi offene Türen ein (nur nicht in Calw im Schwarzwald).

Ökonomie ist KEINE neue Gottheit …

Unfall? – Ich würde eher sagen “Blödheit in Verbindung mit Ökonomie”

Sicherheit war einmal eine Weisheit, welche WIR als Kinder schon sehr früh ‘mitbekommen’ haben. Dieses antrainierte Verhalten hat uns vor manchem Unbill bewahrt.

Heute lernen die Kinder dann doch eher, mit dem Smartphone zu hantieren und so latschen sie auch mal einfach gegen einen Baum oder Laternenpfahl – AUTSCH –

Der Zugführer und das Begleitpersonal haben auch nur noch ihren Feierabend in der Birne und vielleicht gerade noch ihren zum Teil miesen Lohn – SICHERHEIT wird in vielen Fällen einfach ignoriert, hintenangestellt und auch noch klein geschrieben – nochmal AUTSCH –.

Und schon sind wir direkt bei der Ökonomie. Selbst in regionalen Käseblättern wird über fehlende Fachkräfte fabuliert. Handel und Wandel gibt es wohl schon seit Jahrtausenden, aber was heutzutage so durch die Medien rauscht, ist oft einfach nicht mehr auszuhalten. Gejammer überall und allerorts, als wäre die sogenannte Vergangenheit in die Weiten des Weltalls ‘entfleucht’.

Wer gute Arbeit erwartet, muss auch gute Entlohnung auf den Tisch legen. Ist eigentlich ganz einfach, wenn da nicht die Gier, verbunden mit dem Geiz, wäre.

Jetzt haben wir ja auch einen Chef der Arbeitsagentur, der von der SPD geschickt wurde, denn die Parität muss ja stimmen. Hier erst mal nur ein Ausschnitt aus einem Interview:

Aus Hamburg haben Sie den Ansatz der „fürsorglichen Belagerung“ von Arbeitslosen in die Bundesagentur mitgebracht. Was verbirgt sich dahinter?

Ich habe erlebt, dass Langzeitarbeitslosigkeit sich vererbt. Diesen Teufelskreis wollen wir durchbrechen. Wenn unsere Berater und Vermittler Arbeitslose und ihre Familien häufiger treffen, steigen die Vermittlungschancen. Dazu gehört aber auch, dass die Ämter besser kooperieren. Die Jobcenter müssen engen Kontakt halten zu den Jugendämtern und den Schulen.

Was bringt das?

Dann merkt man frühzeitig, ob etwas schiefgeht, und kann eingreifen. Wie in dem Fall der alleinerziehenden Mutter, die einen Meldetermin beim Jobcenter versäumt hatte. Ihr sollte der Regelsatz gekürzt werden. Als wir vom Jugendamt erfuhren, dass in der Familie große Probleme bestanden und sie gleichzeitig gute Chancen auf eine Vermittlung hatte, haben wir zunächst die Sanktion nicht vollzogen. Heute hat die Frau Arbeit.

Quelle: Hier weiterlesen

Kein Wort zur extrem miesen Bezahlung von Arbeitskräften im Alten- und Pflegebereich, echte Veränderungen und wirkliche Reformen werden gar nicht erst angesprochen, der #Sozialkill ist inzwischen so einbetoniert, den würde nicht mal die amerikanische ‘Superbombe’ freisprengen können.

Dieser Politiker-Chef macht es sich aber dann doch sehr einfach mit den Antworten, aus der Allgemein- und Gesamtsituation antwortet er mit einem Einzelschicksal. Grimm´s Märchen endeten auch immer so. Das Grundsätzliche an den Hartz-Gesetzen und der Agenda 2010 wird, laut seiner Aussage, aber nicht angetastet. Außerdem, für seine ‘Zukunft’ ist ja gesorgt, wenn er nach 5 Jahren in den Ruhestand geht, wie bei allen politischen Beamten.

Arbeit hat mit der von ihm angesprochenen Würde inzwischen rein gar nichts mehr zu tun, denn dieser Bereich wird nur noch von der sogenannten Ökonomie gestützt mit den Steigbügelhaltern aus der Politik. WIR alle sollten inzwischen unsere Nationalhymne neu texten: “Wirtschaft, Wirtschaft über alles …”. Den Rest überlasse ich gerne klügeren Köpfen.

Wer im Allgemeinen für die miese Entlohnung von Arbeitskräften verantwortlich ist, kann man immer und überall inzwischen nachlesen, sich informieren, sich kundig machen. Für die etablierten Medien übrigens ein von der Politik verbotenes Tabu-Thema.

Diese sogenannten Parteien (SPD und Grüne) sind die Totengräber des vormaligen Sozialstaates BRD. Beide Parteien bekommen jetzt wohl endgültig die Quittung für diese ungeheure Sauerei. Es gibt nun mal Fakten, die werden vom Wähler niemals vergessen und auch der ‘Messias’ Martin Schulz wird daran nichts ändern – außer vielleicht, wenn er eine totale Kehrtwende macht mit der sogenannten “Agenda 2010”, aber diese Kehrtwende ist auch mit dem Hubble-Teleskop nicht zu entdecken. Echte und umfassende Veränderungen hin zu Kreativem und vor allem Positivem für Menschen in diesem Land sind in festbetonierten politischen Partei-Köpfen einfach nicht zu finden, zumindest heutzutage nicht mehr. Dies alles gilt nicht nur für deutsche Politik, denn €uropa geht vom Atlantik bis zum Ural. Das Beispiel Russland soll nur verdeutlichen, dass auch hier in diesem Land solche Gedanken immer mehr aufkommen.

Der Wert von Lohnarbeit – ein Treppenwitz

Als noch in DM gezahlt wurde, war eine Arbeit mit 1.500 Mark bezahlt, schon mal auch ein mittleres Einkommen, denn auch die Ausgaben waren ja auf DM ausgerichtet. Erst die Umstellung auf den €uro hat sich auf den Werteverlust eingependelt, den wir auch heute noch kennen. Und dass dieser Werteverlust sich auch auf Staaten wie die USA ausgewirkt haben, sollte dabei nicht verwundern, denn gerade dort war der Dollar plötzlich nichts mehr wert, das Tauschverhältnis war plötzlich gleich. Der Leitindex des Dollar war quasi geschrumpft und die Arbeit gerade dort hatte den Stellenwert von Billigarbeit. Dollar und €uro waren plötzlich im Hase und Igel-Wettbewerb. Ein wenig zu viel ‘plötzlich’, aber anders lässt es sich nicht beschreiben, denn der sogenannte Billiglohnsektor nahm in €uropa immer mehr an Fahrt auf und ließ die Amerikaner erst mal auf der Strecke ziemlich schnell hinter sich, nur die €uropäer mit ganz dicken finanziellen Polstern profitierten noch, konnten sie doch auf den Finanzmärkten das sogenannte freie Spiel der Kräfte, nämlich die Marktwirtschaft einfach nutzen, um die Nase immer ein wenig vorne zu haben.

Erst als auch China auf den Weltmärkten erschien, änderte sich dieses Verhältnis, denn die Chinesen konnten mit ihren Menschenmassen die €uropäer und Amerikaner noch unterbieten.

Heutzutage führt dies alles zu einem ungleichen Unterbietungswettbewerb, der große Volkwirtschaften quasi in den Ruin treibt, da die einzelnen Arbeitnehmer dazu gezwungen waren, sich, was Lohnforderungen angeht, immer weiter einzuschränken, besonders gefördert von Gewerkschaften, welche sich den politischen Zwängen unterordnete und ihre Mitglieder, was den sogenannten ‘gerechten Lohn’ ausmachte, an die Politik verriet.

Ganze Städte wie Detroit zum Beispiel waren in den USA plötzlich zahlungsunfähig und gleichen heute Städte wie nach dem 2. Weltkrieg in €uropa und Deutschland, nur konnten sie nicht mehr auf gebaut werden, denn die amerikanische Bundesregierung hatte nur noch Konzerne im Visier (hier ganz besonders das Silicon-Valley), die sich in relativ kurzer Zeit an die Spitze der Großverdiener setzten und der Hauptteil der Gesamteinnahmen floss in quasi private Hände, aber nicht in Haushaltsbudgets. Die komplette Infrastruktur erodierte.

€uropa geht es inzwischen nicht besser, denn der Wettbewerb der Staaten nahm ja ebenfalls Fahrt auf und die Steuern flossen wohl in Prestigeobjekte, aber nicht mehr in Städte und Gemeinden. Als dann auch noch der sogenannte Turbokapitalismus mit seinen von der IT-unterstützten Algorithmen die Macht übernehmen, war die Gier Tür und Tor geöffnet, was sich im Zusammenbruch der Finanzmärkte äußerte, welche von Zockern beherrscht werden.

Und dies alles wird dann im Alter auch noch mehr beschleunigt, denn die Renten und zukünftigen Pensionen gehen ja auch nicht im Gleichschritt, sondern schaffen neue Ungerechtigkeiten, diesmal bei den sinkenden Rentenniveaus der Arbeiter und Angestellten. Und natürlich vertraut die aktuelle Politik darauf, dass sich diese zunehmenden Massen friedlich verhalten, da sie doch meist auch rein körperlich nicht mehr auf begehren können. Doch er ist auch ein ziemliches Vabanquespiel, denn diese Hoffnung kann sich schnell selbst ad absurdum führen, werden die sogenannten Alten nicht unbedingt als körperliche Krüppel in Rente gehen. Und da diese auch noch zusätzliche Wähler sind, neigen viele inzwischen zu sogenannten extremen Gruppierungen und Parteien, welche aber außer heiser Luft nur noch Plattitüden versprechen, sich aber nicht zu schade sind, auch große Waldbrände zu entfachen. Nur die Bonzen sitzen dann in sicheren Bunkern, wie immer. Und wenn reguläre Arbeiter und Angestellte und die Rentner (nicht die Pensionäre) erst mal erkennen, dass sie die Mehrzahl sind, dann sehe ich für die derzeitigen Politiker schwarze Zeiten am Horizont aufziehen.

eBay und das sogenannte Kleingedruckte … und meine persönliche Wut

Durch einen puren Zufall bin ich auf einmal mit eBay und seiner Plattform beschäftigt. Es geht um das sogenannte Kleingedruckte, welches jeder Händler, ob online oder mit eigenem Geschäft (Laden), immer griffbereit halten soll, denn so sind nach deutschem und inzwischen auch nach europäischen Recht Geschäftsabwicklungen ausgestattet.

Fehlerhafte AGB Klauseln, das neue Widerrufsrecht, ein falsches Impressum oder abmahnfähige Angaben zu Lieferkosten: eBay-Händler leben auch im Jahr 2016 gefährlich. Wir zeigen Ihnen in einer umfassenden Übersicht, was Sie wissen müssen, um rechtssicher und ohne Gefahr von Abmahnungen auf der Plattform zu verkaufen.

Quelle: Hier weiterlesen

In diesem Juristen-Dschungel lauern inzwischen mehr Gefahren als am Amazonas. Und es gibt die sogenannten ‘Wegelagerer’, welche daraus Profit schlagen wollen. Die verlinkte Seite ist ganz sicher nicht die Einzige, welche sich mit dieser Problematik beschäftigt, aber sie ist auf den ersten Blick recht übersichtlich gestaltet und dafür muss sie jetzt im FIWUS als Beispiel herhalten. Wer googelt, wird noch so manche andere Seite im Internet finden, welche sich zu diesem Thema in unterschiedlichster Form äußert.

Die genannten ‘Wegelagerer’ sind die sogenannten Juristen, welche es sich zur Geschäftsgrundlage gemacht haben, ihr Bankkonto mit Abmahnungen auf zu füllen, statt den steinigen Weg zu beschreiten, wirklich dafür zu sorgen, dass Rechtsbrüche nicht überhand nehmen und ihre Klienten zu ihrem Recht kommen. Hierbei geht es darum, Rechtslaien ihr sauer verdientes Geld aus der Hosentasche zu leiern. Und in vielen Fällen lassen sie das Internet nach derlei Rechtsverstößen von Geringverdienern durchsuchen, denn sie selbst sind sich ja viel zu fein, derlei Drecksarbeit im wahrsten Sinne des Wortes selbst durch zu führen und … es ist wirklich eine Arbeit, welche man nur ausführen sollte, wenn man Vater und Mutter gleichzeitig wegen eines vermuteten Erbes um die Ecke gebracht hat.

Natürlich ist inzwischen auch die Politik mit dafür verantwortlich, dass es solche Spielwiesen für Abzocker gibt, denn das Internet ist nun mal wie das wirkliche und reale Leben ein gefundenes Fressen für GIERIGE. Die Justiz ist nun mal auch in vielen Fällen inzwischen eine sogenannte Gelddruckmaschine und immer wieder liest man in den etablierten Medien solche Nachrichten und selbst dieser Beitrag hier wird kein besonderes Echo in der Politik hervorrufen, denn in Wirklichkeit interessieren sich meist nur Betroffene dafür, haben aber fast nur geringste Chancen, zu ihrem ‘guten Recht zu kommen’.

Leider sind die Zeiten vorbei, als ein Handschlag noch Geschäfte erledigte und Treu und Glauben noch mächtige Waffen gegen den Rechtswust waren und besonders wir Deutschen haben es mit Paragraphen und Vorschriften zu einer wahren Weltmeisterschaft gebracht und wir drücken gerne inzwischen unsere Vorstellungen vom Leben anderen Staaten, hier der €U, aufs Auge. Theoretisch soll ja die Politik jedem Bürger eines Landes sein reales Leben erleichtern, aber schon seit ewigen Zeiten ist es genau um gekehrt. Macht korrumpiert nun mal.

Dass wir alle Regeln brauchen in unserem Zusammenleben und Handeln, ist unbestreitbar, aber nicht alles muss in diesem katastrophalen Ausmaß auf Punkt und Komma geregelt werden, zumal der normale Mensch nun mal nicht als juristische Maschine auf diese Welt kommt.

Dass dieser Beitrag überhaupt zustande kam, ist eigentlich nur der Tatsache geschuldet, dass ich persönlich einen Ruf nach Hilfe angenommen habe, welcher ein kleiner Internet-Händler in einer Kleinanzeige veröffentlicht hat und ich selbst als sogenannter neugieriger Mensch mich darauf eingelassen habe, da ich mich etwas mit der Materie der Computer und des Internets aus kenne … und schon nach 2 Tagen habe ich inzwischen schlaflose Nächte, denn ich bin heute um 3 Uhr wach geworden, weil mich die Problematik des Hilfesuchenden nicht mehr los lässt, aber so kann man auch neue Freunde gewinnen.

Dass sich mein neuer Freund nicht besonders gut in der Materie “Bedienung von Computern” und dergleichen aus kennt, hat er ja mit mindestens 70% der Bevölkerung gleich, aber trotzdem darf man sich einfach rein menschlich nicht zu schade sein, einem solchen Menschen einfach zu helfen. Ich werde also noch eine ganze Weile mich mit dieser Problematik herum schlagen, denn Ungerechtigkeit kann ich für mich selbst und noch mehr für andere einfach nicht ohne Konsequenzen so im Raum stehen lassen … und, es ist eine Aufgabe, die sich lohnt (nur nicht in finanzieller Hinsicht, was mir aber echt scheißegal ist). Tue was vernünftiges und rede darüber muss ausreichen.