Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für den Monat “Januar, 2012”

Feindbilder, die Verfassung und der Schutz derselben

Ich bin mal wieder um einige sogenannte Erkenntnisse reicher und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich selbst, weil ich schon wieder bei Günter Jauch bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, doch noch Erkenntnisse zu erhaschen. Dafür sitze ich heute um 5:30 Uhr am Computer nach drei Stunden Schlaf und muss dies jetzt schnellstens los werden, sonst platze ich vor Wut.

Diese Sendung sollte unter dem Titel “Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?” eigentlich der Aufklärung dienen, warum zum Beispiel die Linke fast mit Brachialgewalt dauerbeobachtet wird, aber das kackbraune Grobzeug sich 10 Jahre durch die Republik morden konnte, ohne erwischt zu werden durch eine Behörde, welche eigentlich keine Legitimation durch den Souverän hat und sich dann auch noch Verfassungsschutz nennt, obwohl wir gar keine Verfassung haben. Der Verfassungsschutz ist so was von Partei-Verseucht, dass dort niemals eine Objektivität aufkommen kann.

Der wichtige Rest steht hier und ist diesmal etwas länger: (…)

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Leben in Faulheit?

Eigentlich lautet ja die Grundsatzfrage im menschlichen Leben: Warum leben wir? Nur um zu arbeiten, nur zu schuften, bis zum Umfallen? Oder um einen Lenz zu schieben? Fragen dieser Art sind so alt wie die Menschheit insgesamt und die Philosophen unter der Spezies Mensch haben sich daran garantiert schon die Zähne daran ausgebissen. Leben UND Arbeiten passen eigentlich zuerst einmal gar nicht zusammen. Leben wir, um zu arbeiten oder arbeiten wir, um zu Leben? Mit dieser Frage beschäftige ich mich schon so lange, dass ich heute einfach nicht mehr weiß, wann ich sie mir zum ersten Mal gestellt habe, aber ich denke, es war schon in meiner Kindheit, denn von Haus aus war ich immer unter dem Druck schon von meinen Eltern, irgendwelche ‘Leistungen’ zu erbringen. Wenn ich dem nicht nach kam, setzte es Prügel, also Zwang. Wer sich jetzt fragt, wie ich auf dieses Thema heute gekommen bin, muss sich den neusten Beitrag vom Eifelphilosophen zu Gemüte führen.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Vadim Glowna – schon die Stimme faszinierte

Er war nie “der Star” und doch war er einer. Schon als ich ihn kennenlernte, an der Seite von Mario Adorf während der Dreharbeiten zu Reinhard Hauff’s Der Hauptdarsteller, war er der souveräne Schauspieler, mit dem man sich jederzeit auch über Banalitäten und Blödsinn unterhalten konnte und der doch dann auf dem Punkt vorbereitet war und seine Rolle spielte und auch nach dem Take wieder völlig relaxt und zugänglich war. Halt so ganz anders als solche Mimosen wie Adorf, der seine Allüren gerne heraus hängen ließ.

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Manchmal muss man zu einem Thema einfach einen Brief formulieren

Medien können nur senden und schreiben, wenn es auch Nachrichten und Hinweise gibt. Ich selbst brauche immer einen Input von außen, sonst wäre ich inzwischen Roman-Autor. Kommt ja vielleicht noch, Phantasie habe ich genug, aber noch bin ich nicht bereit dazu. Wenn jetzt also ein Parteimann der FDP die Medien als Verursacher der Parteikrise ausmacht, sollte man dem guten Mann schnellstens ein neues Gehirn verschreiben.

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Wenn es nur noch um ‚Geld‘ geht

In einer Demokratie soll das Volk der Souverän sein und seine Vertreter in die Politik und die Regierung schicken. Tatsache ist aber, dass diese Vertreter sehr schnell ein Eigenleben vorbei an ihren Wählern leben und diese sehr schnell vergessen. Die Bewegung “Occupy” hat dies uns allen wieder sehr ins Gedächtnis gerufen und die 99% wollen einfach wieder ihre Mitsprache zurück, welche ihnen von ihren sogenannten Stellvertretern gestohlen wurde.

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Hey, ihr da OBEN, verscheißern können wir uns auch alleine

Als erstes für alle NEU-Leser im FIWUS; alle blau hervorgehobenen Worte sind Links zu anderen Seiten, in welchen Hintergrundinformationen genauer nachgelesen werden können.

Montag, 02.01.2012. In Berlin ist noch keine Sau bereit, den breiten Arsch aus dem Bett zu bewegen, schon werden sie von bestimmten Medien vorab schon mal pfleglichst gehätschelt und gestreichelt. Das neue Jahr soll wohl friedlich anfangen, damit die wirklichen Sauereien dann nicht gleich zu einem Aufstand führen? Nicht mit dem FIWUS. Das wirkliche Leben schert sich nicht um Jahreswechsel. Was mies und ‘stinkend’ geendet hat, wird sich nicht duftend neu erheben.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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