Ein Teenager ist noch keine erfahrene Erwachsene

Greta Thunberg ist gerade mal 16 Jahre alt und … SIE darf Fehler machen (wenn es denn einer war).

Am liebsten hätte ich ja diesen Beitrag als Kommentar direkt unter dem Beitrag hinterlassen, aber ich bin wohl bis zu meinem Ableben beim Kommentieren von der ZEIT gesperrt. Dass WARUM interessiert aber heutzutage schon keinen mehr. Unqualifiziertes Bashing geht mir nun mal gegen den Strich. Und selbst wenn es eine Inszenierung, egal von wem war, so sollte man niemals vergessen, gegen wen dieser ‘Schuss’ gerichtet ist. “Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein”, steht schon in der Bibel … GELL Frau Giffey?

Natürlich geht mir der Hype zum Klimawandel fürchterlich auf den Sack, aber noch schlimmer ist es halt für eine 16-jährige, die sich bestimmt nicht aus Jux und Dollerei auf ihre Art wehrt. Und inzwischen wehren sich ja auch Millionen Menschen, zu recht. Dass sich die etablierte Politik weltweit gegen eine 16-jährige in Stellung bringt, heißt aber nicht, dass sie selbst im Recht sind, denn an dieser Auseinandersetzung ist ja gerade diese etablierte Politik selbst schuld.

Schon vor 50 Jahren hat die Wissenschaft davor gewarnt, nur hat es keine Sau interessiert.

Ich selbst habe mein Ablaufdatum (ich bin jetzt 72 Jahre alt) fast erreicht, nur “… nach mir die Sintflut …” kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Nur ein Kompromiss … ?

Nach diesem sogenannten Kompromiss werde ich wohl auf meinen derzeit € 690,00 Rente (nur die jährlichen Rentenerhöhung werde ich mit bekommen) stehen bleiben, weil ich durch ein Raster falle, welches sich aufgrund der miesen CDU/CSU (… und sowas nennt sich Christlich) in der sogenannten Rentenfrage inzwischen aufgetan hat. Alleine die 30 Jahre als Freelancer reichen diesen Politikern nicht, wobei die Realität eher an die 50 Jahre heran reichen.

Andererseits haben wir Freelancer die Arbeiten erledigt, welche die Festangestellten bei den Sendeanstalten gar nicht machen konnten, sonst wären die Rundfunkgebühren ins Unendliche gestiegen bei der Arbeitsmoral der besonders durch Gewerkschaften Gepamperten.

Die nächsten 13 Monate werden für viele Rentner-/innen erst einmal mit Heulen und Zähneklappern zu überbrücken sein.

Wer 9 Monate dazu braucht, um zu einem Kompromiss zu kommen, kann hinterher die Mahlzeit nicht mehr genießen.

Mindestens 10 Jahre kommt dieses Ergebnis zu spät.

Hier die unterschiedlichen Links aus der Tagespresse:

https://www.sueddeutsche.de/politik/einigung-auf-grundrente-hoffnungsschimmer-fuer-senioren-und-die-grosse-koalition-1.4675499

https://www.tagesspiegel.de/politik/grundrente-wer-auf-mehr-geld-hoffen-darf-wer-nicht-die-details-im-ueberblick/25211176.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/grundrente-kritik-1.4676630

 

Als vor 15 Jahren die Hartzgesetze etabliert wurden, welche sich nicht nur auf Arbeitslosigkeit bezogen, sondern auch auf die Rentnerinnen und Rentner, hatte dies Auswirkungen auch auf die Politik unserer Parteienlandschaft, wenn auch mit erheblicher Verspätung. Inzwischen ist die Parteienlandschaft so zerfleddert, wie schon lange nicht mehr. Nur können sich fast nur noch Historiker an diese Zeit erinnern, denn sie ist nun mal fast 100 Jahre her.

Andererseits fing das Dilemma lange schon vor den Hartzgesetzen an, nämlich schon gegen Ende der siebziger Jahre und … auch schon unter einer SPD-FDP-Regierung. Der Autor hat noch erlebt, wenn keine Aufträge vorhanden waren, dass man dann vom Arbeitsamt sofort Arbeitslosengeld bekam, um nicht in ein schwarzes Loch zu fallen, egal ob Schauspieler-/innen oder Techniker und sonstig Hilfskräfte. Viele Kollegen waren zu dieser Zeit froh, in einer TV-Serie untergekommen zu sein, die einem halbwegs ein relativ festes Einkommen garantierte. Aber es gab auch Aufträge, die bei der Auftragsausführung schwarze Löcher produzierten, indem keine Gagen geleistet wurden.

Zu dieser Zeit (1972-1982) hat der Autor in der Filmbranche gearbeitet in unterschiedlichsten Berufszweigen. Es waren seine ersten 10 Jahre von insgesamt 20 Jahren, denn dann war das Ende der Fahnenstange (Dezember 1991) in dieser Branche erreicht und er musste sich neu orientieren. Zwei Jahre der letzten 10 Jahre (1986-1988) war der Autor im europäischen Ausland (Liechtenstein-Schweiz-Österreich) als Kameramann tätig und hat auch eigene Projekte realisiert, aber auch nicht immer von Erfolg gekrönt.

Seine Wahl fiel auf die IT-Branche (1992-2002), welche sich gerade anschickte, richtig durchzustarten. Der Beginn der Homecomputer brachte es nun mal mit sich, dass in diesem Bereich nur sehr wenige Fachkräfte überhaupt eine Ahnung von der Materie hatten und die Arbeitsplätze waren noch überschaubar gesät, denn die Anforderungen an die Ausbildung hatten wir, die wir uns für diese Technik interessierten, in der schulischen Ausbildung noch nicht lernen können.

Bis Ende 1991 kamen die Aufträge in der Filmbranche (die letzten 8 Jahre als Kameramann) regelmäßig unregelmäßig, was aber relativ normal war. Die Gagen waren zu Beginn (1972 fing der Autor in einem Synchronstudio an) nicht besonders üppig, aber man konnte davon leben. Die Einnahmen (Gagen) waren übrigens Tagesgagen, auch wenn bis zu 20 Stunden gearbeitet wurde, was aber nicht die Regel war, aber vorkam. Der einzige Spielfilm, in dem der Autor mitarbeitete, war eine deutsche Produktion mit einem italienischen Regisseur (Duccio Tessari) und dem Kameramann Jost Vacano, der einen maximal 9-stündigen Arbeitstag hatte.

Eines muss der Autor aber mal ganz klar schreiben; ohne die Freelancer wäre nicht das Fernsehprogramm zustande gekommen, welches wir heute noch kennen. Die Veränderungen durch den Mauerfall hat nur den Produzenten geholfen, die billig die Ostkräfte einkaufen konnten. Deshalb war Ende 1991 für mich ‘Schicht im Schacht’.

 

Renten oder doch nur Almosen … ?

Schon als die sogenannte “Respektrente” in den Nachrichten auftauchte, konnte ich mich vor lachen kaum noch bewegen. Geholfen hat sie der SPD, was das Wahlverhalten angeht, bisher nicht, denn – NIEMAND GLAUBT DIESER PARTEI HEUTZUTAGE KEIN WORT MEHR. (Ist nicht nur meine persönliche Meinung).

Schon die Bundestagswahl 2017 war eine klare Aussage der Wähler – NIE WIEDER DIESE PARTEI. Übrigens war zu diesem Zeitpunkt die Aktion “Fridays for Future” noch gar nicht gestartet, nur so als Hinweis. Jetzt, zwei Jahre später, bringt “Greta Thunberg” mehr Unterstützer auf die Barrikaden, als die SPD jemals Mitglieder hatte, und zwar Weltweit.

Das Desaster um “Andrea Nahles” haben ja inzwischen ALLE mitbekommen und muss nicht extra noch mal aufbereitet werden.

Dafür kommt jetzt ein Supergag aus dem Finanzministerium von heute:

Scholz: „Bitte nehmt das Geld“         

Beim Bund stehen nach den Worten von Finanzminister Scholz Investitionsmittel für Schulen, Straßen und Digitali- 

sierung in Höhe von mehr als 15 Mrd. Euro bereit,die nicht abgerufen werden.

Dies nehme „von Jahr zu Jahr“ zu, bemängelte der Minister gegenüber der „Rheinischen Post“. Mangel an Planungs-

kapazitäten, Bauarbeitern und zu komplizierte Regelungen nannte er als Gründe. Entscheidungsprozesse müssten  

vereinfacht werden, so Scholz. Er forderte Länder, Kommunen und Investoren auf: „Bitte nehmt das Geld.“

ARD-Videotext vom 28.09.2019

Da fragt sich sofort so mancher Leser, mit welchen „Geistesgrößen” man es hier zu tun hat.

Am Interessantesten waren ja die Politikeraussagen nach der €uropawahl, als die Ergebnisse bekannt wurden und der erste Schock für die meisten “Größen” der Parteien wieder zu Atem kamen. Gehalten haben diese Aussagen und Versprechen gerade mal 10 Sekunden, denn inzwischen muss man Konstatieren, dass der sogenannte ‘normale Deutsche’ schon sehr heftig unter Demenz (= Volkskrankheit) leidet. Dass ein Großteil der politischen Klasse DAFÜR betet, dass die Demenz sich weiter verbreitet, muss ich hier wohl nicht extra erläutern.

Genau so wird es uns allen, welche darauf angewiesen sind, mit der kommenden sogenannten “Rentenreform” gehen, wenn sie denn überhaupt kommt.

Krank … ?

Seit einen halben Jahr jetzt ziemlich krank, dass ich sogar meinen Hund weggeben musste. Danke Carmen, dass es Dany bei Dir gut geht.

War wohl jetzt eine Woche im Krankenhaus und sie haben bei der Diagnostik keine Scheiße gebaut, aber der Rest des KH ist wohl nur zum Kotzen; viel zu wenig Personal und selbst am Essen wird permanent gespart; “Danke, Herr Spahn” – sg. Gesundheitsminister”. Da war selbst die Gesundheitspolitik nach dem 2. Weltkrieg wohl besser (ich bin Jahrgang 1947). Meine ersten Erinnerungen an Krankenhäuser sind da wesentlich besser.

Jetzt bin ich wohl seit 4 Wochen wieder in meinem sg. Zuhause, aber einen Sturz habe ich schon hinter mir. Das Aufstehen dauerte mehr als eine halbe Stunde und war mehr als nur schmerzhaft. Zum Glück kein Bruch. Meine Muskulatur ist nach dem Verlust von mehr als 20kg auf ein extremes Minimum geschrumpft – selbst ein Neugeborenes kann mich inzwischen umhauen.

Immer wieder habe ich in den letzten 4 Wochen versucht, mich schriftlich zu äußern, aber meine Kraft reicht einfach nicht aus, am Computer zu schreiben. Meist nach ca. einer halben Stunde schwindet meine Kraft rapide. Für die derzeitigen knapp 200 Wörter habe ich 1 Std. gebraucht und natürlich fließen die Gedanken einfach weiter und verschwinden dann wieder, ist also nicht wirklich produktiv.

ICH BRAUCH DRINGEND H I L F E …

 

Leider ist der FIWUS zur Zeit nicht nutzbar, denn die Aktualisierung von PHP ist offensichtlich gegen die Wand gefahren.

Ich erstelle meine Beiträge mit dem WINDOWS LIVE WRITER, der aber von Microsoft nicht mehr unterstützt wird und mich somit aus dem Internet quasi ausschließt. Ich bin stinke sauer, aber auch völlig verzweifelt, da ich vom Background von WORDPRESS eigentlich überhaupt nichts verstehe und auch inzwischen zu alt bin, um noch einmal die sogenannte Schulbank zu drücken.

 

Wer Alternativen für mich hat, bitte per Mail (alterknacker@gmail.com).

#Heil, Hubertus – Arbeits- und Sozialminister und der sogenannte Respekt

War ich gewollt auf dieser Welt? Ich, für meinen Teil, kann sagen – NEIN.

Dies wurde mir schon in sehr jungen Jahren eingebläut, von meinem sogenannten Stiefvater. Interessiert heutzutage aber keine Sau mehr. Heute, im Rentenalter von etwas über 71 Jahre alt, interessiert nur noch, dass ich der Allgemeinheit auf der Tasche liege, als Rentner. Die 670 €uronen Rente, die ich kassiere, sind zu wenig zum Leben, aber zu viel zum Sterben.

Vier Millionen Rentnern geht es wohl ebenso, auch wenn der Staat dies glatt verneint, denn er hat ja die “Grundsicherung im Alter” eingeführt. Übrigens zur gleichen Zeit und gleicher Höhe wie 2005 die Hartz Gesetze.

Ich war aber nicht faul, war war halt nur nicht im System einer festen und (lebens)langen Arbeitsstelle. Ich war freischaffender Freelancer ab 1972 (doppelt gemoppelt hält besser). Ich musste mich selbst um bezahlte Beschäftigung kümmern und nebenbei auch noch lernen (learning by doing), denn ich war 20 Jahre in der Filmbranche tätig. Sechs Berufe sind dabei entstanden, für die ich, wenn Arbeit da war, bezahlt wurde. Diese 20 Jahre endeten im Dezember 1991. Ab Januar 1992 und einer Denkpause von knapp einem Monat und einem einmonatigen Intermezzo als Briefträger bei der Post musste ich feststellen, dass ich zu diesem mies bezahlten Job wirklich nicht geeignet bin.

Als diese Zeit zu Ende war, konnte ich ein Hobby zum Beruf machen (Computer) – ich zehre auch heute noch davon, denn ohne diese Zauberkisten könnte heutzutage niemand meine Gedanken lesen, auf der ganzen Welt. Erwähnen muss ich dabei noch, dass ich handschriftlich nichts mehr zustande bringen könnte, denn durch eine Parkinsonerkrankung kann ich mit Kuli oder sonstigem Stift mit der Hand nichts mehr schriftlich festhalten, da nicht mehr entzifferbar.

Die IT hat mich schon immer fasziniert und mit Programmen konnte ich umgehen, auch wenn damit verbunden war, so manches erst mal intensiver zu erlernen. Dier ersten Schritte machte ich dabei mit damals aufstrebenden Zeitarbeitsfirmen, denn die suchten fast verzweifelt nach IT-Fachleuten und ich hatte mir seit 1983 sehr viel selbst bei gebracht. Zu Beginn waren es nur spezielle Programme wie WORD PERFECT und andere Textverarbeitungsprogramme, aber dabei lernte ich natürlich auch, mit Netzwerken (Netware) um zu gehen. Lernen und produktiv arbeiten liefen so Hand in Hand. Hat nur meine Tipperei nicht entscheidend verbessert, interessiert aber niemanden. Mein Adlersuchsystem kommt noch immer zur Anwendung und bis hier hin habe ich jetzt eine Stunde gebraucht (402 Wörter) inklusive Formulierung.

Beim DVGW konnte ich mich mit WORD PERFECT regelrecht austoben. Ich musste Texte für Wissenschaftler von einer älteren Textverarbeitung in WP transferieren. Leider war nach 9 Monaten Schluss, der der Verein zog von Eschborn bei Frankfurt nach Bonn um. Meine erste Arbeitslosigkeit im System dauerte 9 Monate an, bis ich ohne das System wieder einen Job fand.

Bei einem Architekten in Frankfurt sollte ich als Schreibkraft fungieren, aber es kam mal wieder alles ganz anders.

Genau 3 Wochen schrieb ich Briefe in jeglicher Form, dann wurde ich zum Chef gerufen, denn der saß ja nicht im gleichen Büro. Es waren nur wenige Meter um die Ecke und ich hatte mich schon damit ab gefunden, wieder ohne Arbeit da zu stehen. Doch dann kam es mehr als knüppeldick, aber im positiven Sinne. Der Architekt fragte mich, ob ich mir zutrauen würde, sein Vorzimmer zu leiten und die Technik zu bedienen, da seine Mitarbeiterin dies leider vehement abgelehnt hatte. Des einen Leid ist des anderen Freud – anders kann ich es nicht ausdrücken.

Ich war in dem Architekturbüro für 3,5 Jahre fest angestellt.

Nach dieser längeren Episode war ich genau 14 Tage arbeitslos. Eine winzige Stellenanzeige in der FAZ veränderte noch einmal mein sogenanntes Berufsleben. Wir hatten das Jahr 1997. Für die nächsten 5 Jahre wurde ich Supporter, also Helfer in allen Computerlebenslagen in zwei wirklich großen Firmen (P&G und Thomas Cook) und 2002 lief mein Vertrag bei TC aus. Ich war in der Rezession gelandet und inzwischen 55 Jahre alt.

Diese 30 Berufsjahre werden heutzutage vom zuständigen Fachminister so was von in die Tonne getreten, dass es eine wahre Pracht (für ihn – NICHT für mich) ist.

Mein jetziges sogenanntes Leben, dass ich eher als existieren empfinde, habe ich an anderen Stellen im FIWUS schon öfters aufgelistet, darum bitte ich die Leserschaft, einfach mal ein wenig zu stöbern.

Die jetzt sogenannte “Respektrente” von Herrn Hubertus Heil ist nichts anderes als eine völlige Respektlosigkeit der gesamten Politik vor Lebensleistung.

Das Bundesverfassungsgericht und die Frage des Erfolges einer dauerhaften Arbeitsmarktintegration über Sanktionen bei Hartz IV

Danke, Inge …

altonabloggt

An dieser Stelle möchte ich über meine Eindrücke vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 15. Januar 2019 und über die Frage, ob Sanktionen beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) erfolgversprechend in eine dauerhafte Arbeitsmarktintegration sind, berichten.

Ursprung der Anhörung

Vorausgegangen war ein Fall, in dem das Jobcenter einem Erwerbslosen den Regelsatz um 60 Prozent gekürzt hatte, weil dieser ihm angebotene Tätigkeiten als Lagerhelfer und Probearbeit im Verkauf nicht angenommen hatte. Aufgrund dessen blieben von den rund 400 Euro Hartz IV schlussendlich nur noch 156 Euro zum Leben übrig, zuzüglich der Mietkosten. Der Fall wurde dem Sozialgericht Gotha vorgelegt und es daraufhin das Bundesverfassungsgericht anrief. Nachdem das Sozialgericht Gotha im ersten Anlauf eine Absage aufgrund eines Formfehlers erhielt, wurde eine zweite nachgebesserte Vorlage nach Karlsruhe versandt. Das Gothaer Sozialgericht stellte dem Bundesverfassungsgericht die Frage, ob Sanktionen nach dem Sozialgesetzbuch II verfassungsgemäß sind.

Jobcenter können Geldkürzungen aussprechen, wenn ein Termin nicht wahrgenommen wird…

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