Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für den Monat “Februar, 2011”

Der Titelheld

Soso, der Herr von und zu ist ganz tief in sich gegangen und möchte seinen Titel zurückgeben und/oder bittet die Uni Bayreuth den Titel zurückzunehmen. Da gibt es nur ein kleines Problem, denn so weit ich das verstehe, ist das nicht möglich. Hat man getäuscht, wird einem der Titel entzogen. In der Promotionsordnung steht unter Paragraph 16 „Ungültigkeit der Promotionsleistungen“:

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Darf man schon Lügenbaron sagen?

„Ich werde meinen Doktortitel ruhen lassen.“ „Ich werde meinen Doktortitel nicht mehr führen.“ „Ich bitte die Universität Bamberg, meinen Doktortitel zurück zu nehmen.“ Ja, was denn nun?

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Gesicht verloren, Macht gerettet

Gebetsmühlenartig werden die Plattheiten der Regierungskoalition wiederholt vor den am Sonntag anstehenden Verhandlungen zu Hartz IV. Ob Merkel oder der Bundesaußen, sie haben diese Worthülsen inzwischen so verinnerlicht, wie Guttenberg seinen Doktortitel. Ist halt nur die Frage, ob bei der versammelten ‚Mathematikelite‘ am Ende die Rechnung wirklich aufgeht, denn diese Gesetzesreform wird nicht einfach vom Bundesverfassungsgericht so ohne weitere Überprüfung durch gewunken. Gleichwohl sind es aber nicht allein die Politiker, die mit dieser Materie einfach nichts mehr anfangen können und wollen, denn zu wirklichen Reformen gehört ja auch Mut, aber auch Phantasie und genau hier fehlt es in dieser Republik, genauso wie in den etablierten Medien, die nur noch vorkauen, von dem sie glauben, dass das Publikum es sich so wünscht.

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Abgeschrieben

Die Deutschen, die den Baron verehren, werden darauf vertrauen könne, dass ihr Idol sich entsprechend verhält und den Hut nimmt. Guttenberg ist ein Fan der USA. Gerade dort aber ist geistiger Diebstahl eine Todsünde, die von niemandem geduldet wird, weder in der Schule noch in der hohen Politik. Abschreiben, abkupfern, täuschen und fremde Leistung für die eigene ausgeben ist in den USA fast eine Todsünde: nicht zu tolerieren.

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AlterKnacker`s Presseschau Nr.34 (Hartz IV-Sonderausgabe)

Schon sehr frühzeitig zeichnete sich gegen Ende letzten Jahres bei den Hartz-Verhandlungen ab, dass die Nicht-Regierung mit dem Wissen um die Wahlen 2011 keinerlei Interesse hat, diese Verhandlungen auch zu einem schnellen Abschluss zu bringen. Die ersten 3 Beispiele sind auch nicht als echte Presseerzeugnisse anzusehen, da sie vom Autoren selbst ‚verbrochen‘ wurden.

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Vom Überlebenskampf in die Bequemlichkeit

Als unsere Urzeitvorfahren den täglichen Stress des Überlebens durchlebten, waren keine Ärzte und Spezialisten vor Ort, um die armen Männer, Frauen und Kinder in die liebevollen Arme der Wissenschaft aufzunehmen und wieder fit zu machen für den weiteren täglichen Überlebenskampf.

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Die Qual der Wahl

Vor einiger Zeit hab ich mit einer Kurzgeschichte mal einen Blick auf eine Wahl in der Zukunft geworfen. So, so ähnlich, oder auch ganz anders könnte eine zukünftige Wahl aussehen:

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Statt Gehirnmasse nur Scheiße unter der Schädeldecke

Liest man allein nur die Schlagzeilen und Überschriften zu Hartz IV, kann man eigentlich zu keinem anderen Ergebnis kommen als mit meiner Überschrift.

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Der echte Facebook-Löschknopf

Zum echten Löschknopf kommt man nur über einen wenig bekannten Umweg: Man muss sich im eingeloggten Zustand über den Link „Hilfe“ ganz unten auf der Webseite in den „Hilfebereich“ klicken und dort „Konto löschen“ in das Suchfeld eintippen. Daraufhin wird eine Erläuterung eingeblendet, wie man Konten deaktiviert und löscht. In dem Artikel versteckt sich im zweiten Absatz der Link „hier, um deine Anfrage zu senden“. Erst über diesen kommt man zum richtigen Löschknopf. Aber auch, wenn man die Prozedur durchmacht, sind die eigenen Daten noch nicht von den Facebook-Servern verschwunden. Denn die Lösch-Anfrage kann man innerhalb von 14 Tagen zurückziehen. Aus technischen Gründen bleiben Daten bis zu drei Monate auf den Großrechnern der US-Firma, sind dann aber nicht mehr mit einer Person verknüpft.

Quelle: Hier weiterlesen

Dummbeutel par excellence

Mit ‚National‘ haben bestimmte Strukturen in Deutschland ganz bestimmt nichts zu tun, denn an der Nation haben diese Dumpfbacken keinerlei Interesse. Hier wollen Loser Unfrieden stiften, um selbst an den Fresstrog zu kommen. Besonders schlimm ist, dass man es hier mit echten geistigen Tieffliegern zu tun hat. Dumpfe Gewalt und Hass haben in der heutigen Zeit von Twitter und Facebook einfach keine Chance mehr, denn die wirklich Nachdenklichen halten von solchen Praktiken absolut nichts.

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