SPD – die falschen Leute an den Futtertrögen der Republik

Seit Jahren dümpelt diese Verräter-Partei als Anhängsel in einer Koalition und die sogenannten anfänglichen ‘Erfolge’ stellen sich immer mehr als Scheinriesen heraus, denn die Regierungsmannschaft erweist sich bei genauerem Hinsehen als die ‘Flaschen’, welche schon Willy Brandt bei anderer Gelegenheit zu erwähnen pflegte. Auch der derzeitige Geheimdienst-Skandal wird an ihrer falschen Einstellung zur Sozial-Demokratie durch die falschen Personen nichts ändern.

Niemandem scheint aufzufallen, dass die SPD schon vor sechs Jahren auf historisch niedrigem Niveau herumkrebste, als Merkel längst noch nicht so populär war wie jetzt.

Die Hartz-Gesetze wirken eben weiter fort.

Bei näherer Betrachtung allerdings erweisen sich die Errungenschaften der SPD nicht allein als soziale Tat, sondern auch als Reparaturauftrag in eigener Sache.

Sie haben nun mal keinen Ottmar Schreiner oder Oskar Lafontaine mehr und die derzeitigen Linken wirken auch nur in der Wolle rot gefärbt.

  • von 2010ff
  • 05.05.2015 20:23 Uhr

Wann war die SPD erfolgreich?

Nichts ist so erfolgreich – und sexy – wie der Erfolg. Und wann erlebte die SPD nach dem Krieg ihre größte Zeit?
Das war zu Zeiten von Willy Brandt. Der große Kompromiss der SPD „hin zur Mitte“ war das Godesberger Programm. Das bedeutete jedoch nicht, dass die genuin sozialdemokratischen Inhalte aufgegeben wurden.

 

Im Gegenteil, die SPD besaß einen starken Kompass, was sie wollte. Unter Brandt entstand – gegen die USA und andere Partner im Westen – die Ostpolitik, die einen wesentlichen Beitrag zum Fall der Mauer leistete. Es wurde mit starkem Selbstbewusstsein mehr Sozialstaat durchgesetzt – in der Bildungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, in der aufkommenden Umweltpolitik („blauer Himmel über der Ruhr“). Neue politische Gruppen wie die 68er wurden in einem konstruktiven Dialogprozess mit dem „System“ versöhnt und integriert.

 

Dem restaurativen Nachkriegsdeutschland mit seinen oftmals autoritären Strukturen an Unis und in Betrieben wurde ein klaren Bild darüber, was soziale Demokratie/Marktwirtschaft moderner Prägung bedeutet.

 

Dafür bekam die Partei Willy Brandts bis zu 45 Prozent. Schröder und seine Agenda-Politik haben viele dieser Fortschritte zerstört. Der Wähler – dieses kluge Biest – hat das erkannt und seitdem dümpelt die SPD bei 25 Prozent oder weniger.

 

Die aktuelle Führung der Bundes-SPD – diese Ansammlung von Karrieristen – wird es unter keinen Umständen schaffen, die SPD auf die alte Größe zu bringen.
Weil sie alle bei Schröders Rückabwicklung der SPD mitgemacht haben.
Weil sie keine Glaubwürdigkeit (mehr) besitzen.

Selten habe ich einem Kommentar mehr zustimmen können.

Doch die Nibelungen-Treue unter einem Koalitionsvertrag mit Angela Merkel wird diese SPD nicht aus ihrem Tief katapultieren können, eher das Gegenteil ist der Fall. Als Fazit bleibt nur: “SPD – UNWÄHLBAR”

Offener Brief an Frau Merkel:

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel – angeregt durch diesen Artikel:

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59004 Weiterlesen „Offener Brief an Frau Merkel:“

Gastbeitrag: Wer fragt, wird sanktioniert

Schon nach den ersten drei Sätzen ist mir das Messer in der Hosentasche auf gegangen … klingt natürlich fürchterbar gewalttätig, ist aber nur mein persönlicher Ausdruck von Wut. Weiterlesen „Gastbeitrag: Wer fragt, wird sanktioniert“

Tag für Tag das gleiche Elend … beim Schreiben

Kurz, knapp und präzise soll ein Beitrag im Internet sein, höre und lese ich immer. Aber der FIWUS ist nun mal kein Schmierblatt wie die BLÖD-Zeitung, die ja auch inzwischen ihre Konkurrenten mit diesem Virus angesteckt hat. Überhaupt, man kann, wenn man immer nur auf die Aktualität schielt, niemals sich selbst und schon gar nicht den Lesern seiner Seite gerecht werden, wenn man auf allen Wegen der schreibenden Zunft zuhause sein will. Und man sollte, so gut es geht, die heute ja ach so aktuellen sozialen Medien wie Facebook und ähnliche meiden, denn die fressen vergeudete Zeit, welche dann zum schreiben fehlt. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden, von denen wir mindestens 6 Stunden ja auch schlafen müssen. Weiterlesen „Tag für Tag das gleiche Elend … beim Schreiben“

Gastbeitrag von Realasmodis (… oder wie er auch immer jetzt heißt …)

Vorwort

Seit 10 Jahren haben wir jetzt das Sozial-Grauen Hartz IV und die Angst geht um in diesem Land. Es sind ja nicht nur ein paar Hansel, welche davon betroffen sind, sondern inzwischen so einige Millionen … und immer noch herrscht Ruhe im Land. Wenn auch nur die Hälfte der Betroffenen sich dazu überwinden könnten, gegen diesen Sozial-Kill vor den Reichstag in Berlin zu ziehen, um zu demonstrieren, würde die derzeitige Regierung fluchtartig das Land verlassen. Immerhin gibt es genug Laternen um diesen Reichstag und wenn die Demonstranten nicht mit leeren Händen kommen, wäre das Gewaltpotential mehr als nur erheblich. Aber dies geschieht ja nicht. Nach den letzten Umfragen sind diese Kleingeister sogar noch zufrieden mit dieser Regierung und wir, die wir gegen diese Ungerechtigkeit dagegen an schreiben, sind nur eine verschwindende Minderheit. Selbst aus der politischen Opposition haben wir nur von einer Seite eine gewisse Unterstützung zu erwarten. Weiterlesen „Gastbeitrag von Realasmodis (… oder wie er auch immer jetzt heißt …)“

Rousseau

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.
(Jean – Jacques Rousseau)

Herr, vergib meinen Peinigern, denn sie wissen schon lange nicht mehr, was sie tun und der Autor dieses Beitrags hängt, was seine Schreibfähigkeiten an geht, völlig in den Seilen. Weiterlesen „Rousseau“

Eigentlich jeden Monat das Gleiche

Am ersten Vierten angefangen zu schreiben, das letzte Zwischenspeichern am 25.04. Dazwischen auch einige Tage verschnupft. Heute am 05. Mai sollte es ja eigentlich weiter gehen, aber zuerst musste ich mal meinen finanziellen Verpflichtungen nach kommen. Es macht keinen Spaß, wenn man sieht, wie das Geld so durch die Finger flutscht, bevor man es überhaupt in der Hand hält.

01.04.2014 – Wenn man, wie ich, nach dem Zahlungseingang der Rente (Grundsicherung im Alter) dann an solch einem Anfang des Monats seine diversen Überweisungen tätigt, steigt automatisch, gerade in der Früh, garantiert der Blutdruck. Da ich ja schon mal einen Herzinfarkt hatte, ist meine erste Handlung in der Früh, Pillen schlucken, denn ich will ja noch eine ganze Weile leben und diese Pillen sollen dies bewerkstelligen. Aber eigentlich ist dieser Tag, zum Beispiel wie heute (und dass ist garantiert kein Aprilscherz) schon mal gelaufen, wenn man dann sieht, wie der Rest des Monats finanziell aus schaut, denn man kann sich noch so sehr strecken und winden, rein finanziell gesehen, es wird mal wieder ein Monat, der eher dazu neigt, sich die Kugel oder den Strick zu nehmen, um aus dieser unendlichen Falle zu entkommen. Und dies ist alles politisch gewollt. Weiterlesen „Eigentlich jeden Monat das Gleiche“