Feindbilder, die Verfassung und der Schutz derselben

Ich bin mal wieder um einige sogenannte Erkenntnisse reicher und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich selbst, weil ich schon wieder bei Günter Jauch bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, doch noch Erkenntnisse zu erhaschen. Dafür sitze ich heute um 5:30 Uhr am Computer nach drei Stunden Schlaf und muss dies jetzt schnellstens los werden, sonst platze ich vor Wut.

Diese Sendung sollte unter dem Titel “Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?” eigentlich der Aufklärung dienen, warum zum Beispiel die Linke fast mit Brachialgewalt dauerbeobachtet wird, aber das kackbraune Grobzeug sich 10 Jahre durch die Republik morden konnte, ohne erwischt zu werden durch eine Behörde, welche eigentlich keine Legitimation durch den Souverän hat und sich dann auch noch Verfassungsschutz nennt, obwohl wir gar keine Verfassung haben. Der Verfassungsschutz ist so was von Partei-Verseucht, dass dort niemals eine Objektivität aufkommen kann.

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Innenminister Friedrich versteht nichts von Anonymität

Innenminister Friedrich wollte offensichtlich auch mal wieder zu Wort kommen und wiederholt einfach mal die üblichen unüberlegten Phrasen:

Blogger sollen mit „offenem Visier“ argumentieren: Für Bundesinnenminister Friedrich ist das eine Lehre aus den Anschlägen von Norwegen, wo ein Einzeltäter sich im Netz radikalisierte. im SPIEGEL-Interview fordert er nun, die Anonymität im Internet abzuschaffen.

Quelle: Spiegel Online

Zunächst mal hoffe ich sehr, dass sich im gedruckten Spiegel tatsächlich ein Interview findet. Denn Spiegel Online verkündet ja nur des Innenministers verschrobene Meinung. Eine Meinung, die übrigens auch die Leute hinter Facebook, Google +, Spielemacher Blizzard und so weiter vertreten. Warum? Naja, laut Mike Masnick glauben diese Menschen, dass sich Internetnutzer online auf einmal vorbildlich verhalten, wenn man sie nur dazu zwingt ihre echten Namen zu benutzen.

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#Norisbank – Wenn Banken unverhofft zuschlagen

Ein Arschloch wie ich steckt eigentlich immer in der Scheiße, nur die Höhe des Haufens variiert.

Wieder mal habe ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört, dass mir schon gestern in der früh um halb vier sagte, dass dies möglicherweise kein guter Tag werden würde, aber ich habe es unterdrückt, denn ich wusste, heute muss ich noch in die Stadt, um Geld für das Wochenende von der Bank zu holen.

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Daueraufschwung??? Träumt einfach weiter

Die Wirtschaft- und Finanzkrise hat wie der Sensenmann gewütet, das Heulen und Zähneklappern war weltweit zu hören und in Deutschland sie die eigentlichen Buh-Männer als Systemrelevant markiert worden (fehlt eigentlich nur noch das Bundesverdienstkreuz). Ackermann und Konsorten (oder sollte man besser sagen: Kohorten des Kapitals?) sind natürlich nicht zufrieden und Maulen jetzt rum.

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‘Vorbildliche’ Politik?

Vorbilder sind die Politik-Vereine, auch Parteien genannt, in Berlin und wer sich an solchen Vorbildern orientiert, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn in einer Demokratie das sogenannte Volk ab einem gewissen Zeitpunkt die Lust an Politik verliert und zum Beispiel nicht mehr wählen geht. Aber dies ist es ja nicht allein der Grund, warum in der politischen Landschaft der Raubbau immer sichtbarer wird durch eine Un-Kultur aus Gier und Egoismus.

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Deutsche Arbeitnehmer, dämlich und duckmäuserisch

JaJa, ich weiß, Hartz IV ist mit seinen Sanktionen hinter jedem fleißigen Arbeiter her und sie vertrauen immer noch auf Gewerkschaften, die außer am 1. Mai das Maul nicht aufbekommen. Sie schuften sich krumm und bucklig, aber wenn es um das Einfordern von gerechten Löhnen geht, haben sie inzwischen keinen Arsch mehr in der Hose. Deutsche Arbeitnehmer sind so mit das traurigste Pack, was sich in der Arbeitslandschaft tummelt, da bekommt sogar die Bildzeitung einen Schock.

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