Nur ein Kompromiss … ?

Nach diesem sogenannten Kompromiss werde ich wohl auf meinen derzeit € 690,00 Rente (nur die jährlichen Rentenerhöhung werde ich mit bekommen) stehen bleiben, weil ich durch ein Raster falle, welches sich aufgrund der miesen CDU/CSU (… und sowas nennt sich Christlich) in der sogenannten Rentenfrage inzwischen aufgetan hat. Alleine die 30 Jahre als Freelancer reichen diesen Politikern nicht, wobei die Realität eher an die 50 Jahre heran reichen.

Andererseits haben wir Freelancer die Arbeiten erledigt, welche die Festangestellten bei den Sendeanstalten gar nicht machen konnten, sonst wären die Rundfunkgebühren ins Unendliche gestiegen bei der Arbeitsmoral der besonders durch Gewerkschaften Gepamperten.

Die nächsten 13 Monate werden für viele Rentner-/innen erst einmal mit Heulen und Zähneklappern zu überbrücken sein.

Wer 9 Monate dazu braucht, um zu einem Kompromiss zu kommen, kann hinterher die Mahlzeit nicht mehr genießen.

Mindestens 10 Jahre kommt dieses Ergebnis zu spät.

Hier die unterschiedlichen Links aus der Tagespresse:

https://www.sueddeutsche.de/politik/einigung-auf-grundrente-hoffnungsschimmer-fuer-senioren-und-die-grosse-koalition-1.4675499

https://www.tagesspiegel.de/politik/grundrente-wer-auf-mehr-geld-hoffen-darf-wer-nicht-die-details-im-ueberblick/25211176.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/grundrente-kritik-1.4676630

 

Als vor 15 Jahren die Hartzgesetze etabliert wurden, welche sich nicht nur auf Arbeitslosigkeit bezogen, sondern auch auf die Rentnerinnen und Rentner, hatte dies Auswirkungen auch auf die Politik unserer Parteienlandschaft, wenn auch mit erheblicher Verspätung. Inzwischen ist die Parteienlandschaft so zerfleddert, wie schon lange nicht mehr. Nur können sich fast nur noch Historiker an diese Zeit erinnern, denn sie ist nun mal fast 100 Jahre her.

Andererseits fing das Dilemma lange schon vor den Hartzgesetzen an, nämlich schon gegen Ende der siebziger Jahre und … auch schon unter einer SPD-FDP-Regierung. Der Autor hat noch erlebt, wenn keine Aufträge vorhanden waren, dass man dann vom Arbeitsamt sofort Arbeitslosengeld bekam, um nicht in ein schwarzes Loch zu fallen, egal ob Schauspieler-/innen oder Techniker und sonstig Hilfskräfte. Viele Kollegen waren zu dieser Zeit froh, in einer TV-Serie untergekommen zu sein, die einem halbwegs ein relativ festes Einkommen garantierte. Aber es gab auch Aufträge, die bei der Auftragsausführung schwarze Löcher produzierten, indem keine Gagen geleistet wurden.

Zu dieser Zeit (1972-1982) hat der Autor in der Filmbranche gearbeitet in unterschiedlichsten Berufszweigen. Es waren seine ersten 10 Jahre von insgesamt 20 Jahren, denn dann war das Ende der Fahnenstange (Dezember 1991) in dieser Branche erreicht und er musste sich neu orientieren. Zwei Jahre der letzten 10 Jahre (1986-1988) war der Autor im europäischen Ausland (Liechtenstein-Schweiz-Österreich) als Kameramann tätig und hat auch eigene Projekte realisiert, aber auch nicht immer von Erfolg gekrönt.

Seine Wahl fiel auf die IT-Branche (1992-2002), welche sich gerade anschickte, richtig durchzustarten. Der Beginn der Homecomputer brachte es nun mal mit sich, dass in diesem Bereich nur sehr wenige Fachkräfte überhaupt eine Ahnung von der Materie hatten und die Arbeitsplätze waren noch überschaubar gesät, denn die Anforderungen an die Ausbildung hatten wir, die wir uns für diese Technik interessierten, in der schulischen Ausbildung noch nicht lernen können.

Bis Ende 1991 kamen die Aufträge in der Filmbranche (die letzten 8 Jahre als Kameramann) regelmäßig unregelmäßig, was aber relativ normal war. Die Gagen waren zu Beginn (1972 fing der Autor in einem Synchronstudio an) nicht besonders üppig, aber man konnte davon leben. Die Einnahmen (Gagen) waren übrigens Tagesgagen, auch wenn bis zu 20 Stunden gearbeitet wurde, was aber nicht die Regel war, aber vorkam. Der einzige Spielfilm, in dem der Autor mitarbeitete, war eine deutsche Produktion mit einem italienischen Regisseur (Duccio Tessari) und dem Kameramann Jost Vacano, der einen maximal 9-stündigen Arbeitstag hatte.

Eines muss der Autor aber mal ganz klar schreiben; ohne die Freelancer wäre nicht das Fernsehprogramm zustande gekommen, welches wir heute noch kennen. Die Veränderungen durch den Mauerfall hat nur den Produzenten geholfen, die billig die Ostkräfte einkaufen konnten. Deshalb war Ende 1991 für mich ‘Schicht im Schacht’.

 

Alles nur Fassade … ?

‘Liebe’ SPD – diesen ‘Traum’ wird Euch NIEMAND erfüllen.

Hartz_Weg

Wer glaubt, diese ‘neue’ Fassade wird einfach so klaglos übernommen, der/die hat nur Scheiße im Hirn. IHR habt wohl keine Vorstellung, wie groß der Radiergummi sein müsste, um diese SAUEREI wieder aus den Köpfen der Betroffenen zu löschen?

#Heil, Hubertus – Arbeits- und Sozialminister und der sogenannte Respekt

War ich gewollt auf dieser Welt? Ich, für meinen Teil, kann sagen – NEIN.

Dies wurde mir schon in sehr jungen Jahren eingebläut, von meinem sogenannten Stiefvater. Interessiert heutzutage aber keine Sau mehr. Heute, im Rentenalter von etwas über 71 Jahre alt, interessiert nur noch, dass ich der Allgemeinheit auf der Tasche liege, als Rentner. Die 670 €uronen Rente, die ich kassiere, sind zu wenig zum Leben, aber zu viel zum Sterben.

Vier Millionen Rentnern geht es wohl ebenso, auch wenn der Staat dies glatt verneint, denn er hat ja die “Grundsicherung im Alter” eingeführt. Übrigens zur gleichen Zeit und gleicher Höhe wie 2005 die Hartz Gesetze.

Ich war aber nicht faul, war war halt nur nicht im System einer festen und (lebens)langen Arbeitsstelle. Ich war freischaffender Freelancer ab 1972 (doppelt gemoppelt hält besser). Ich musste mich selbst um bezahlte Beschäftigung kümmern und nebenbei auch noch lernen (learning by doing), denn ich war 20 Jahre in der Filmbranche tätig. Sechs Berufe sind dabei entstanden, für die ich, wenn Arbeit da war, bezahlt wurde. Diese 20 Jahre endeten im Dezember 1991. Ab Januar 1992 und einer Denkpause von knapp einem Monat und einem einmonatigen Intermezzo als Briefträger bei der Post musste ich feststellen, dass ich zu diesem mies bezahlten Job wirklich nicht geeignet bin.

Als diese Zeit zu Ende war, konnte ich ein Hobby zum Beruf machen (Computer) – ich zehre auch heute noch davon, denn ohne diese Zauberkisten könnte heutzutage niemand meine Gedanken lesen, auf der ganzen Welt. Erwähnen muss ich dabei noch, dass ich handschriftlich nichts mehr zustande bringen könnte, denn durch eine Parkinsonerkrankung kann ich mit Kuli oder sonstigem Stift mit der Hand nichts mehr schriftlich festhalten, da nicht mehr entzifferbar.

Die IT hat mich schon immer fasziniert und mit Programmen konnte ich umgehen, auch wenn damit verbunden war, so manches erst mal intensiver zu erlernen. Dier ersten Schritte machte ich dabei mit damals aufstrebenden Zeitarbeitsfirmen, denn die suchten fast verzweifelt nach IT-Fachleuten und ich hatte mir seit 1983 sehr viel selbst bei gebracht. Zu Beginn waren es nur spezielle Programme wie WORD PERFECT und andere Textverarbeitungsprogramme, aber dabei lernte ich natürlich auch, mit Netzwerken (Netware) um zu gehen. Lernen und produktiv arbeiten liefen so Hand in Hand. Hat nur meine Tipperei nicht entscheidend verbessert, interessiert aber niemanden. Mein Adlersuchsystem kommt noch immer zur Anwendung und bis hier hin habe ich jetzt eine Stunde gebraucht (402 Wörter) inklusive Formulierung.

Beim DVGW konnte ich mich mit WORD PERFECT regelrecht austoben. Ich musste Texte für Wissenschaftler von einer älteren Textverarbeitung in WP transferieren. Leider war nach 9 Monaten Schluss, der der Verein zog von Eschborn bei Frankfurt nach Bonn um. Meine erste Arbeitslosigkeit im System dauerte 9 Monate an, bis ich ohne das System wieder einen Job fand.

Bei einem Architekten in Frankfurt sollte ich als Schreibkraft fungieren, aber es kam mal wieder alles ganz anders.

Genau 3 Wochen schrieb ich Briefe in jeglicher Form, dann wurde ich zum Chef gerufen, denn der saß ja nicht im gleichen Büro. Es waren nur wenige Meter um die Ecke und ich hatte mich schon damit ab gefunden, wieder ohne Arbeit da zu stehen. Doch dann kam es mehr als knüppeldick, aber im positiven Sinne. Der Architekt fragte mich, ob ich mir zutrauen würde, sein Vorzimmer zu leiten und die Technik zu bedienen, da seine Mitarbeiterin dies leider vehement abgelehnt hatte. Des einen Leid ist des anderen Freud – anders kann ich es nicht ausdrücken.

Ich war in dem Architekturbüro für 3,5 Jahre fest angestellt.

Nach dieser längeren Episode war ich genau 14 Tage arbeitslos. Eine winzige Stellenanzeige in der FAZ veränderte noch einmal mein sogenanntes Berufsleben. Wir hatten das Jahr 1997. Für die nächsten 5 Jahre wurde ich Supporter, also Helfer in allen Computerlebenslagen in zwei wirklich großen Firmen (P&G und Thomas Cook) und 2002 lief mein Vertrag bei TC aus. Ich war in der Rezession gelandet und inzwischen 55 Jahre alt.

Diese 30 Berufsjahre werden heutzutage vom zuständigen Fachminister so was von in die Tonne getreten, dass es eine wahre Pracht (für ihn – NICHT für mich) ist.

Mein jetziges sogenanntes Leben, dass ich eher als existieren empfinde, habe ich an anderen Stellen im FIWUS schon öfters aufgelistet, darum bitte ich die Leserschaft, einfach mal ein wenig zu stöbern.

Die jetzt sogenannte “Respektrente” von Herrn Hubertus Heil ist nichts anderes als eine völlige Respektlosigkeit der gesamten Politik vor Lebensleistung.

Der Telefon – Provider “Blau” … wohl ‘besoffen’ … ?

Zum 08.02.2019 muss ich einen Handy-Vertrag bei diesem Provider kündigen.

Dass Provider nie besonders glücklich bei einer Kündigung sind, muss ich wohl nicht extra betonen, aber es ist ja bisher nur ein Vertrag bei denen; zwei andere laufen ja weiter.

Jetzt habe ich aber noch eine Rechnung offen von € 36,– und ein paar Zerquetschten, soll ja nicht unerwähnt bleiben. Ich habe also erst mal bei der Hotline an gerufen, um Informationen zu bekommen, ob ich auch per E-Mail kündigen kann. Über das Blau-Internetportal habe ich dann den entsprechenden Vertrag gekündigt (vorsorglich) und sollte diese Kündigung auch noch telefonisch bestätigen – es gibt eine Extra Festnetznummer dafür. Nachdem der Herr Hotline meine Kundennummer hatte, war nur noch von dieser offenen Rechnung die Rede. Die zweite Info von ihm lautete dann: “Wenn die Rechnung bist zum 8.2. nicht beglichen ist, läuft der Vertrag einfach weiter. Für mich wäre dass latürnich beschissen, denn ich brauch die Nummer ja nicht mehr.

Jetzt habe ich mich entschlossen, diesen Vertrag trotz offener Rechnung zu kündigen. Sollte dies nicht möglich sein, weil sie die Kündigung nicht annehmen, dann haben die Herrschaften wohl auf ganzer Linie mit Zitronen gehandelt, denn dann werden alle anstehenden Verträge nicht mehr bedient und sie bekommen gar nichts mehr.

Da bei mir im Übrigen nichts zu holen ist auf dem P-Konto, werden sie wohl ganz bewusst auf mich einen Verlust einfahren, der sie aber wohl nicht besonders juckt. Soll mir recht sein. Wer fair mit mir in geschäftlichen Dingen umgeht, hat niemals Nachteile von mir zu erwarten. Dass ich dies im FIWUS veröffentliche, hat auch damit zu tun, dass sich die Vertreter der Telekommunikation wie Halbgötter aufführen und meinen, am längeren Hebel zu sitzen.

Ich habe wohl ein Ablaufdatum mit bald 72 Jahren, aber verarschen kann ich mich immer noch alleine.

Die USA in einem Pubertätskonflikt … ?

jetzt muss ich wohl in meinem 72. Lebensjahr plötzlich noch einmal darüber nachdenken, wie es wohl in meiner Schulzeit war auf dem Schulhof, wenn Rabauken ihre angeblich dicken Muskeln ausprobieren mussten, weil sie sonst nicht wussten, wie sie mit ihrer angeblichen Kraft umgehen sollten. Ihre Zielscheiben waren fast ausschließlich angeblich Schwächere, die dann mit ihrem Intellekt sich wehren mussten.

Herr Grenell, seines Zeichens Botschafter der USA in Deutschland, führt sich hier auf wie ein Elefant im Porzellanladen. Sein Empathieempfinden muss wohl noch geringer sein als dass einer Amöbe.

Solche Banausen übersehen nur immer wieder, dass äußerliche Stärke meist nur darauf hindeuten, dass betreffende Spezies nicht unbesiegbar sind. Dicke Muskeln waren noch nie der Beweis für wahre Stärke. Das hat schon Goliath erfahren, als er David gegenüber stand. In besonders krassen Fällen wurden sie auch als Schwanzlose Ballons bezeichnet, denen man ohne weiteres einfach einmal die Luft entziehen musste.

Oh Mann, wie ich solche aufgeblasenen Großmaulfrösche verachte. Ist ja auch nicht besonders schwer bei einem Boss wie Donald Trump, der Abrissbirne der US-Politik.

Jetzt habe ich mich heute früh um 3 Uhr vor die Kiste gesetzt (senile Bettflucht mal wieder), um endlich mal wieder den FIWUS zu beackern, aber um aus der Politik vernünftige Berichte zu bekommen, kann man das Internet ja inzwischen vergessen. Hier ganz besonders die Google-News, aber auch die anderen Portale, die sich anmaßen, Informationen zu verbreiten. Ist übrigens inzwischen bei News noch nicht einmal mehr Boulevard. Der ehemals ernsthafte Beruf des Journalisten ist ganz gewaltig auf dem absteigenden Ast. Wenn ich mir nicht von Anfang an “Prantls Blick” aus der Süddeutschen abonniert hätte, würde ich z.B. dieses Meinungsbild nie zu sehen bekommen. Ich steh nun mal auf Standpunkte. Andererseits hat man bei vielen Beiträgen und Artikeln das Gefühl, sie sind nur halb fertig und die Autoren trauen sich nicht, ein echtes Ende zu setzen.

Alles nur Fassade … ?

‘Liebe’ SPD – diesen ‘Traum’ wird Euch NIEMAND erfüllen.

Hartz_Weg

Wer glaubt, diese ‘neue’ Fassade wird einfach so klaglos übernommen, der/die hat nur Scheiße im Hirn. IHR habt wohl keine Vorstellung, wie groß der Radiergummi sein müsste, um diese SAUEREI wieder aus den Köpfen der Betroffenen zu löschen?

Layout or not Layout – this is a Question

My english Language is not very pretty.

Das Aussehen des FIWUS musste mal wieder dran glauben, weil irgendwelche Herrschaften der Meinung sind, dass Smartphones auch ein Recht haben, zum lesen von Blogs verwendet zu werden, denn diese Mistdinger bilden sich ein, ein Computer zu sein. Sind sie aber nicht. Ist MEINE Einstellung.

Oh ja … ich habe selbst solch einen Krüppelcomputer, aber mir selbst geht es dabei um die Software und Technik und zwar von Microsoft. Mein Lumia 640 XL ist wohl bald auch nur noch als Briefbeschwerer zu gebrauchen, denn M$ hat es nun mal verdaddelt, dieser Art von Technik genug Aufmerksamkeit zu schenken. Jetzt geht die Smartphonesparte halt den Weg alles Irdischen. Bestimmte Evolutionen sind schon immer Scheiße gewesen.

Das sogenannte Rumschrauben am Aussehen von Browserseiten ist ein Vorgang, bei dem der Spieltrieb von absoluten DAUs so ‘richtig’ zur Geltung kommen kann. Nur haben diese DAUs meist das Sagen und es geht latürnich grundsätzlich um Ökonomie, weil man ja alles mit ins Jenseits mitnehmen kann. Ich schreibe dies alles mit 71 Jahren (werd ich erst am 7. Nov.) und ich bin eigentlich stinksauer, dass ich so wenig gegen solche Blödheit unternehmen kann.

Jetzt ist das vorher klare Aussehen des FIWUS hinüber und ich muss mich damit abfinden. Andererseits können DIE mich am Arsch lecken, denen solch ein Beitrag auf die Nieren schlägt.

Der FIWUS transportiert eine ganz eigene Haltung und ist sowieso nichts für die Masse Mensch, denn diese Herden sind ja doch nur Schafe zum Scheren.

Niemand muss im FIWUS lesen, was mir so durch die Gehirnwindungen sickert, außerdem scheisse ich auf die ökonomischen Möglichkeiten, welche das Internet uns glauben machen will, dass NonPlusUltra zu sein. Als ich anfing, mit Computern Umgang zu pflegen, war ich 33 Jahre alt und nur neugierig und zusätzlich noch in einer ganz anderen Branche involviert und dazu noch sehr glücklich, auch wenn so manche Arbeitszeiten echt unter aller Sau waren. Aber mit einem sturen Blick auf die Gagen hab ich fast alles gemacht, was die Filmbranche so hergibt und wer kann schon von sich sagen, dass er 6 Berufe hat? Eigentlich ja dann 7, denn in der IT war ich nach 1991 immerhin im Support ja noch 10 Jahre beschäftigt mit relativ guten Gagen.

Selbst heute noch bin ich immer weiter am Lernen und dies macht mir einfach Spaß. Würde ich nur auf Karriere und Kohle aus sein, würde mir der Spaß am Leben schnell vergehen.

So … genug gejammert, der nächste Artikel ist schon in der Pipeline, braucht aber noch etwas Hirnschmalz.