Gastbeitrag: Anonymous – Operation Black March

Ich halte diese Aktion für besonders sinnvoll, auch wenn es mir sehr schwer fällt, dabei mit zu machen, da ich nun mal sehr gerne lese oder mir Filme (DVD) anschaue, aber ich werde mitmachen und ich hoffe auf viele weitere Unterstützer. ACTA, SOPA und PIPA war gestern.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Feindbilder, die Verfassung und der Schutz derselben

Ich bin mal wieder um einige sogenannte Erkenntnisse reicher und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich selbst, weil ich schon wieder bei Günter Jauch bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, doch noch Erkenntnisse zu erhaschen. Dafür sitze ich heute um 5:30 Uhr am Computer nach drei Stunden Schlaf und muss dies jetzt schnellstens los werden, sonst platze ich vor Wut.

Diese Sendung sollte unter dem Titel “Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?” eigentlich der Aufklärung dienen, warum zum Beispiel die Linke fast mit Brachialgewalt dauerbeobachtet wird, aber das kackbraune Grobzeug sich 10 Jahre durch die Republik morden konnte, ohne erwischt zu werden durch eine Behörde, welche eigentlich keine Legitimation durch den Souverän hat und sich dann auch noch Verfassungsschutz nennt, obwohl wir gar keine Verfassung haben. Der Verfassungsschutz ist so was von Partei-Verseucht, dass dort niemals eine Objektivität aufkommen kann.

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#BAF–Die Gesamtverantwortung der Gesamtpolitik

Die Medien nennen sie “Zwickauer Terrorzelle” oder “NSU – Nationalsozialistischer Untergrund” oder “BAF – Braune Armee Fraktion” und sie verweisen auch immer schön auf den Osten Deutschlands, wo zugegebenermaßen viel kackbraunes Gedankengut zu blühen scheint, aber es ist ein Gesamtdeutsches Problem, denn es wird nicht nur von Wenigen gedacht. Alles muss ja begrifflich aufbereitet werden nach BLOED-Zeitungsart, obwohl man sich als Medium natürlich heftigst gegen diesen Begriff in den meisten etablierten Medien wehrt. Als ich diesen Beitrag von G.Danken las, kam wieder ein Zeitungstitel aus der Versenkung, der nur noch in den Archiven der Historiker seinen Platz hat, aber aufzeigt, wie Medien bzw. ein Medium zum beherrschenden Begriff wurde, weil die anderen sich in die Versenkung verabschiedeten.

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Innenminister Friedrich versteht nichts von Anonymität

Innenminister Friedrich wollte offensichtlich auch mal wieder zu Wort kommen und wiederholt einfach mal die üblichen unüberlegten Phrasen:

Blogger sollen mit „offenem Visier“ argumentieren: Für Bundesinnenminister Friedrich ist das eine Lehre aus den Anschlägen von Norwegen, wo ein Einzeltäter sich im Netz radikalisierte. im SPIEGEL-Interview fordert er nun, die Anonymität im Internet abzuschaffen.

Quelle: Spiegel Online

Zunächst mal hoffe ich sehr, dass sich im gedruckten Spiegel tatsächlich ein Interview findet. Denn Spiegel Online verkündet ja nur des Innenministers verschrobene Meinung. Eine Meinung, die übrigens auch die Leute hinter Facebook, Google +, Spielemacher Blizzard und so weiter vertreten. Warum? Naja, laut Mike Masnick glauben diese Menschen, dass sich Internetnutzer online auf einmal vorbildlich verhalten, wenn man sie nur dazu zwingt ihre echten Namen zu benutzen.

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Kackbraun auf Wählerjagd

Die Ähnlichkeit mit einem gewissen Heinrich Himmler ist verblüffend und ich schätze, dass weiß Herr Heyder auch und wird es bestimmt auch einsetzen bei seinen Mitläufern. Aber Kackbraun lässt sich in seinem Auftreten und seinen öffentlichen Aussagen auch nicht verleugnen. Angst machen mir solche Wurzelzwerge mit ihrer Ideologie nicht, aber positive Gefühle kann ich für Dumpfbacken wie ihn und seine Mitläufer auch nicht empfinden, denn sie sind auf der einen Seite einfach nur beschränkt in ihrem Denken und auf der anderen Seite einfach durch ihre Gewaltbereitschaft schlicht gefährlich.

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Kennzeichnung für Hartz IV-Empfänger?

Sie müssen, ob sie wohl wollen oder nicht, kenntlich gemacht werden, wenn es nach einem Urteil eines deutschen Gerichts gehen soll. Ist halt nur die Frage, WIE?

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Der echte Facebook-Löschknopf

Zum echten Löschknopf kommt man nur über einen wenig bekannten Umweg: Man muss sich im eingeloggten Zustand über den Link „Hilfe“ ganz unten auf der Webseite in den „Hilfebereich“ klicken und dort „Konto löschen“ in das Suchfeld eintippen. Daraufhin wird eine Erläuterung eingeblendet, wie man Konten deaktiviert und löscht. In dem Artikel versteckt sich im zweiten Absatz der Link „hier, um deine Anfrage zu senden“. Erst über diesen kommt man zum richtigen Löschknopf. Aber auch, wenn man die Prozedur durchmacht, sind die eigenen Daten noch nicht von den Facebook-Servern verschwunden. Denn die Lösch-Anfrage kann man innerhalb von 14 Tagen zurückziehen. Aus technischen Gründen bleiben Daten bis zu drei Monate auf den Großrechnern der US-Firma, sind dann aber nicht mehr mit einer Person verknüpft.

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