Unter der Lupe; ein olympisches London 2012

Persönlich bin ich sportbegeistert, als absoluter Zuschauer. Aber eher noch als Voyeur. Teils bewundernd, teils als nerviger oder genervter Kritiker. Höher, schneller, weiter war noch nie mein Ding, obwohl mich manche Leistungen schon faszinieren. Großereignisse wie diese sogenannten Spiele in London haben ihre eigene Faszination, auch und besonders auf mich als Fernsehzuschauer. Ich persönlich muss mich nicht schinden und bekomme meine Dosis Nervenkitzel frei Haus, gebührenfinanziert. Und ich bekomme meine Portion Geographie auch noch gratis. Weiterlesen „Unter der Lupe; ein olympisches London 2012“

Sommer und Urlaub??? 2012 im Wahnsinn?

Dieser Beitrag bekommt schon langsam einen Ewigkeitsfaktor. Und über das Wetter wird auch nicht schwadroniert. Angefangen hat es vor 13 Tagen, morgen beginnen die olympischen Spiele in London und ich habe auch nicht jeden Tag daran gesessen, um zu schreiben. Natürlich haben wir auch das sogenannte Sommerloch und die sogenannten Nachrichten fließen nicht in der gewohnten Form, aber das sollte für einen Schreiber keine billige Ausrede sein. Meine einzige und wirkliche Entschuldigung lautet ganz einfach: Gegen Ende eines Monats falle ich regelmäßig in ein emotionales Loch, weil ich ständig rechnen muss mit dem Geld, was mir noch zum Leben bleibt. Weiterlesen „Sommer und Urlaub??? 2012 im Wahnsinn?“

Compu-Tel-Tablet, die Eierlegende Wollmilchsau

Spiegeleier kann man immer noch nicht mit den All-in One-Geräten braten und man kann auch noch kein Rockstar werden mit diesen Dingern, denn sie können wohl Musik abspielen, aber nicht erzeugen. Zündsteine oder Piezozündung zum Zigarettenanzünden vermisst man schon und Kaffee kochen können sie gar nicht und Tasten haben sie so gut wie keine. Dafür haben sie oft genug schmutzige Displays und man sollte eigentlich immer ein Reinigungstuch dabei haben, denn niemand hat ständig frisch gewaschene Hände. Igitt. Weiterlesen „Compu-Tel-Tablet, die Eierlegende Wollmilchsau“

Papa, Matze hat gesagt … – Heute: Farbenlehre (?)

Eine Satire von Martin Schnakenberg

Ich konnte es einfach nicht lassen und musste noch eine klitzekleine Vater-Sohn-Geschichte schreiben. Wobei für diejenigen, die diese Gespräche zum ersten Mal lesen, gesagt werden muss: Der Vater ist ein Beamter des Landes und arbeitet in der Abteilung für Finanzen, weshalb er auch seinem Dienstherrn verpflichtet ist. Der Sohn ist Schüler, so etwa zwischen 11 und 13 Jahre jung, hat einen Freund mit Namen Matthias (eben Matze), der wiederum einen Vater hat, der bei der Gewerkschaft und bei sozialen Einrichtungen seinen Dienst tut. Das daraus nicht nur Diskussionen entstehen, wo der Vater sehr oft den Kürzeren zieht, sondern auch interessante Sachen zutage kommen, ist vorprogrammiert. Bedenkt bitte auch, dass einige Schreibfehler wegen des Slangs beabsichtigt sind. – Und deshalb wünsche ich euch jetzt viel Spaß.

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Frauenpower??!??

Ich bin garantiert kein ‘Frauenversteher’, denn ich werde sie wohl nie verstehen, aber wenn ich mich HIER für Frauen stark mache, dann nur, weil mir das Frauen-Bashing besonders im Berufsalltag fürchterlich auf den Geist geht. Die Frage- und Ausrufezeichen im Beitragstitel drücken nur meine Unsicherheit aus. Weiterlesen „Frauenpower??!??“

Ich mach mir keinen Kopf wegen meiner Rente

Langsam, langsam, dies sind eigentlich nicht meine Worte. Derjenige, der so etwas denken und auch sagen könnte bzw. kann, heißt Jürgen Rüttgers. Sein Gesabber im SPON habe ich mal etwas aufgedröselt, wobei das Aufdröseln schon von anderen sehr gekonnt geschehen ist und am Ende des Beitrags gewürdigt wird. (Dieser Beitrag im SPON sollte schon vorher gelesen werden, um meinen eigenen Beitrag zu verstehen). Weiterlesen „Ich mach mir keinen Kopf wegen meiner Rente“

Tut es weh?

Politik zu gestalten, kann zuerst mal reine Sisyphus-Arbeit sein. Schreiben für den FIWUS wird an manchen Tagen ebenfalls von mir so empfunden und doch mache ich einfach weiter. Ich bin einfach auch überzeugt, einen nützlichen Beitrag am Ende meines Lebens immer noch zu leisten. Politikern kann es also ähnlich ergehen wie mir selbst. Weiterlesen „Tut es weh?“