Das kam heute an Jonny, soso. Und ist doch wieder nur kalter Kaffee…

12:52 (vor 5 Stunden)

an mich

Das kam heute

Sie tun so, als wäre es das x-te Gespräch. “Dies hat ein Gespräch vom 13.10.2017 welches mit Frau Jurk –Pommersberger im Krankenhaus Calw geführt wurde ergeben. “ – Welches keines war. Fragen die nur mit ja beantwortet werden können, Geschrei des Docs über Jonny sind kein Gespräch.

Achtung! – Neue Anschrift

*Jonny Beyer*
*
Teuchelweg 11*
*75365 Calw*
*Tel: 0163-6272943*

*Festnetz: 07051-9686190*
*
http://freies-in-wort-und-schrift.info/

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Schrumpf, Jürgen <
J.Schrumpf@klinikverbund-suedwest.de>
Datum: 19. Oktober 2017 um 11:40
Betreff: Betrifft Ihre Patientin Inge Jurk (-Prommersberger) geb. am 07.11.1949 – Antwort
An: „
alterknacker@gmail.com“ <alterknacker@gmail.com>
Cc: „Freimuth, Alexandra“ <
A.Freimuth@klinikverbund-suedwest.de>, „Stollreiter, Benjamin“ <B.Stollreiter@klinikverbund-suedwest.de>

Sehr geehrter Herr Beyer-Herfert,

gerne nehmen wir zu Ihrer Beschwerde wie folgt Stellung:

Frau Jurk-Pommersberger möchte nach eigener Aussage (wurde von den Teilnehmern protokoliert), dass  alle Absprachen mit ihr persönlich  getroffen werden. Dies hat ein Gespräch vom 13.10.2017 welches mit Frau Jurk –Pommersberger im Krankenhaus Calw geführt wurde ergeben. Auf ihren Beschwerdebrief angesprochen hat sich Frau Jurk-Pommersberger sehr über diesen Vorfall aufgeregt, da sie selbst über sich bestimmen möchte.

Ihre Vermieterin ist nach eigenen Angaben zufrieden mit der Pflegerischen Versorgung und Betreuung im Rahmen ihres Aufenthaltes. Ferner möchte sie nicht, dass sie sich in ihre Angelegenheiten einmischen. Frau Jurk –Pommersberger möchte weiterhin ihre Bedürfnisse mit den Pflegekräften und Ärzten der betreuenden Station direkt klären.

Auch die von ihnen übersandte Patientenverfügung, die festlegt, welche Behandlungsmaßnahmen im Ernstfall von der Patientin gewünscht werden und welche nicht. Sie sind auf Seite 5 lediglich bevollmächtigt deren Willen entsprechend der Verfügung zu vertreten und durchzusetzen. Diese ersetzt jedoch in keiner weise eine Schweigepflichtentbindungserklärung, welche in Bezug auf Erteilung weiterer Auskünfte aufgefüllt und von Frau Jurk –Pommersberger unterschrieben werden müsste.

Ich möchte Sie bitten alles weitere mit Frau Jurk –Pommersberger persönlich zu klären und zu besprechen. Abschließend möchte ich Ihnen auf diese Weg alles gute wünschen.  

Freundlich grüßt Sie

Jürgen Schrumpf

GB – E Unternehmensentwicklung & Qualitätsmanagement

Tel.:     07031 98-11045

Fax:     07031 98-12780

E-Mail: j.schrumpf@klinikverbund-suedwest.de

cid:image002.jpg@01CAD58A.21852EE0

Klinikverbund Südwest GmbH

Arthur-Gruber-Straße 70
71065 Sindelfingen

www.klinikverbund-suedwest.de

Med. Geschäftsführer (Vorsitzender):

Dr. med. Jörg Noetzel

Kfm. Geschäftsführer: Martin Loydl
Aufsichtsratsvorsitzender: Landrat Roland Bernhard

Amtsgericht Stuttgart, HRB 246160

Nach Jonnys Fechterei mit der Bepißtheit der Ärzte im städt. Krankenhaus–nun mein Senf dazu:

Inge Jurk-Prommersberger

Teuchelweg 11

75365 Calw, den 17. Okt. 2017

Zurzeit im Krankenhaus Calw.

An den

Klinikverbund Südwest

Zu Händen eines Herrn Jürgen Schrumpf

In der Angelegenheit Jonny Beyer.

 

Sehr geehrte Damen und Herren.

Da Sie ansonsten in alltäglicher Patientenpraxa doch sehr robust mit Ihnen schwierig zu erscheinenden Leuten umgehen, und dabei die rechtlichen Grenzen locker mal nicht so genau nehmen, – erstaunt es mich doch sehr, dass Sie wegen eines Beschwerdebriefes nun auch noch eine Vollmacht bemühen wollen. Vor allem ohne mein Wissen, hätte mir Jonny Beyer dies nicht mitgeteilt.

Doch wenn Rambo-Methoden nicht angesagt sind, versagt der Apparat.?

Ich war bei dem Vorgang Jonny Beyer Contra Krankenhaus nur passiv vorgesehen, direkt gar nicht.

Es gibt keine Vollmachten von mir, solange ich noch selber denken kann. Kritisieren kann jeder, auch ohne Vollmacht.

Meine Patientenvollmacht können Sie gerne haben, dazu ist sie erst einmal da.

Der Rest geht mich erst einmal nichts an.

Meine Stellungnahme zu meinem Krankenhausaufenthalt bei Ihnen erfolgt noch, allerdings werde ich mir dazu Zeit lassen.

Sie dürfen darauf gespannt sein.

Mit freundlichen Grüßen

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…und wieder in der Klinik…

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weil es ja nie genug ist. Weil jeder Gut- und nicht- so- gut- Meinende an einem herumzerrt, – das Schicksal kübelweise Stress bereit hält,- der Arzt vorantreibt, Treppen steigen trainieren,- voran ! Marsch! Marsch!

Die seltene Erkrankung bei mir mit der komischen Schwäche…. geschenkt und gerne vergessen. Zuerst also, Arthrose festgestellt, ist geläufig, wird gerne genommen, passt ins Programm. Okay, am Montag stationär…

Am Samstag Nachmittag tat es einen fiesen Knacks im Oberschenkel, mit einem ordinären Bruchgeräusch. Der einschießende Schmerz war unbeschreiblich. Siehe vorigen Beitrag.

http://freies-in-wort-und-schrift.info/2017/09/30/mein-arzt-verweigert-hilfe 

Sie wollen mir schließlich einen anderen Notarzt schicken, als meinen Hausarzt der verweigert. Nach mehrmaligem Nachmahnen kommt er endlich. Nach dem üblichen Geplänkel wegen der Schmerzmittel will er einen Blick auf das Bein werfen. Gesagt – getan… Ja, und da meint er es sei ein Bruch. Schnell ins Krankenhaus.

Dort angekommen unter Schmerzensschreien röntgen… Es ist ein Oberschenkelhals-Ermüdungsbruch. Sofort OP. Um 22 Uhr wieder wach, alles vorbei.

Das muss gleich gemacht werden, sonst besteht die Gefahr innerer Verletzungen. Was hat meinen Hausarzt geritten, dass er verweigerte, und mich in Gefahr brachte? Es ist nicht das Erste mal, dass er seltsam reagierte. Oder, ist es heute modern, Patienten im Stich zu lassen, ihnen anzudrohen, er behandele nicht mehr, wenn er kritisiert werde? Immer noch Gott in weiß sein wollen?

Mein Arzt verweigert Hilfe

Letzte Woche war ich im Krankenhaus wegen heftigster Schmerzen in Hüfte und Knie. Es wurden Arthrosen festgestellt, und ich sollte am Montag wieder kommen – stationär.

Frau Doktor empfahl starke Schmerzmittel – dreimal stärker als das Übliche. Der Hausarzt verweigerte…

Er verschrieb Ibuflam 600, obwohl ich ihm sagte, dass diese bei mir nicht die erwünschte

Wirkung bringen. Aus Erfahrung…

Die Schmerzen verschlimmerten sich, ihm egal.

Heute nun, nach Besuch des Toilettenstuhls, zurück ins Bett. In dem Moment als ich vor meinem Bett war, tat es einen richtiggehenden, ekelhaften Knacks im Oberschenkel, mit einem hässlichen Gefühl und Geräusch. Danach konnte ich mein Bein nicht mehr steuern, und die Schmerzen waren so unerträglich, dass ich hätte dauernd brüllen können.

Ich versuchte den Notarzt zu erreichen…

…der Notarzt war mein Hausarzt, er verweigerte jegliche Hilfe.

Behindert bin ich sowieso schon, auf Grund einer seltenen Krankheit, und 6 Bandscheibenvorfällen. Außerdem habe ich Krebs.

Aber, das reicht nicht, es muss noch etwas oben drauf gesetzt werden.

Warum?…

Nun, ich hatte es gewagt und meinen Arzt kritisiert.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Es war schon sehr grenzwertig, wie das heute gehandhabt wurde. Das Krankenhaus war auch überrascht, – immerhin gibt es Röntgenbilder und eine Diagnose, und einen Vorschlag von Frau Dr. Winter das Medikament Arcoxia zu verschreiben.

Ibuprofen und Diclofenac vertrage ich nicht sonderlich gut.

Ich hatte mir erhofft, dass die Spitze der Schmerzen wenigstens abgemildert werden könnte, sodass ich wieder etwas handlungsfähiger wäre. Leider haben Sie diese Hoffnung zerschlagen.

Bei uns hatte auch niemand angerufen und Bescheid gesagt, dass die Leute vom roten Kreuz mich ins Krankenhaus fahren. Okay, es ist wie es ist – aber wissen Sie wie es ist, wenn man plötzlich fast gar nicht mehr selber kann – jeder darum herum hat es irgendwie eilig – es wird verfügt, und man selber hat kaum etwas an, weil man auch gerade aufsteht, eilig wiederum noch das Notwendigste erledigt wird, und man selber wird nicht mehr gefragt? Auf jeden Handgriff der hilfreich ist, muss man warten.

Ich wünsche es keinem sonst.

Wenn ich wieder eingewiesen werde, muss vermerkt werden, dass ich Pflege brauche,- dass ich auch sonst Einschränkungen habe.

Und, dass ich Sonden Nahrung brauche. Dass ich dauernd trinken muss, weil ich sonst austrockne, insbesondere die Mundschleimhäute.

Anbei der Bericht der Ärztin.

Mit freundlichen Grüßen

Ich versichere hier noch einmal, dass ich keinen Anruf erhalten hatte. Auch nicht an dem Tag der Einlieferung – ich hatte angerufen.

Der Arzt rief mich an, bestritt alles und verbat sich jegliche künftige Kritik – sonst könne ich sehen wo ich bleibe, da es ja keinen freien Hausarzt mehr gibt hier.

Er erwartete wohl eine Entschuldigung, aber die gab ich nicht – ich hätte ja lügen müssen. Ich nahm seine Äußerungen zur Kenntnis.

Ich sitze nun abgestützt im Bett, und versuche – wieder einmal – die –Schmerzen auszuhalten. Das Herz rast, und ich bewege mich am Rande einer Ohnmacht entlang.

So ist die Lage bei mir – und auch mein Arzt ist ein bekennender Christ. Pietistisch…

Morgen will eine Dame vom Pflegedienst kommen und mir helfen. Packen und mich fertig machen… und, dann sehen, dass sie mich ins Krankenhaus bekommt.

Drückt mir die Daumen.

Jesus liebt Dich ? Scheissegal…

Du sollst nicht nach Jesus schielen,- nach Gott schon gar nicht. Letzterer ist ja noch überholter als alles andere.

Du sollst nicht nach höheren Werten streben, das ist mit dem Leben heute in der Anbetung des Geldes nicht vereinbar.

Die marktergebene Religion ist die einzige, welche übrig bleibt als Möglichkeit – alternativlos.

Du bist mehr, als die Summe Deiner Teile? Wen interressiert das noch, wenn es nichts marktgängiges beinhaltet? Transzendenz ist unwichtig.

Lies hier:

https://www.heise.de/tp/features/Die-Wirtschaft-hat-der-Religion-den-Krieg-erklaert-3845969.html

Gefunden im Internet: Als Gott wieder mal die Schnauze voll hatte…

Gefunden hier, in den Kommentaren: https://www.mein-grundeinkommen.de/news/Ch2mczYs12gC8AGSS24Ye

 

ARCHE NOAH

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Und er sah, dass die Menschen verdorben und gewalttätig waren. Da seufzte er und beschloss, sie zu vernichten, genauso, wie er es schon einmal getan hatte.
Und so sprach Gott zu Noah: „Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt! Du aber gehe mit deiner Frau, mit deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den Großen Regen schicken.“
Noah stöhnte. Musste das denn wirklich sein? Und wieder 40 Tage Regen und 150 Tage auf dem Wasser? Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott es ihm aufgetragen hatte.
Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf, und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte – denn da war keine Arche. „Noah“, rief der Herr, „Noah, wo ist die Arche?“ Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr, sei mir gnädig!“ Aber Gott fragte abermals: „Wo ist die Arche, Noah??“
Da trocknete Noah seine Tränen und rief: „Herr, weißt Du, was Du da von mir verlangt hast?
Als Erstes beantragte ich beim zuständigen Amt eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wolle einen extravaganten Schafstall bauen. Sie kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch Deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Dann wurde die Baugenehmigung abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei.
Nachdem ich endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es erst recht Probleme. Im Moment z. B. geht es um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf meinen Einwand, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Ich erklärte ihnen, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel
mehr, als ich zum Löschen benötigen würde. Das brachte mir den Besuch eines Arztes vom psychiatrischen Dienst ein. Dieser wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen solle, fernab von jedem Gewässer.
Die Stadtregierung teilte mir schließlich telefonisch mit, ich könne ja gern ein Schiff bauen, müsse aber selbst zusehen, wie es zum Meere käme. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich – wenn ich die Arche in Deutschland baue – bei der EU eine Werftbeihilfe beantragen könnte; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.
Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig. Der betreibt einen Großhandel für Tierfutter. Er hält mein Vorhaben für einen großen Werbegag – mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir aber nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch unendlich viel Zeit.
Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern stehen unter Schutz und dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen – unter Hinweis auf das Walderhaltungsgesetz – verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima.
Außerdem solle ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom psychiatrischen Dienst ein.
Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Dann wählten sie aber erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir vorab einen Tarifvertrag aushandeln für den „Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt“. Weil wir uns nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. – Herr, weißt Du eigentlich, was Handwerker heute verlangen?
Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Waldameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen, friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt habe, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält.
Herr, wusstest Du, dass ich nach dem Europäischen Tierschutz-Transport-Übereinkommen eine weitere Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll.
Und wusstest Du, dass z.B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln und auch der Elch und der Stier denken an nichts anderes! Herr, wusstest Du, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung beim Transport der Kaninchen strikt beachten muss?
Mein Rechtsanwalt prüft gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.
Oh, und ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich den Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf.
Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Nato bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.
Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung bei mir; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor.
Ich komme so nicht weiter, Herr, ich bin verzweifelt!
Soll ich nicht doch meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?“
Und Noah begann wieder zu schluchzen.
Da plötzlich hörte der Regen auf. Der Himmel lichtete sich und die Sonne begann wieder zu scheinen. Und am Horizont zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen.
Noah blickte verwundert auf und lächelte. „Herr, nun willst Du die Erde also doch nicht zerstören?“
Da sprach der Herr: „Noah, das ist nicht mehr nötig — mit ihrem Staatswesen straft sich die Menschheit schon genug!“

…und immer voll gegen die nächste Wand…

Nach meiner Entlassung aus der Krebsklinik war so weit alles bereit für die Reparaturen, die der Vermieter leisten sollte.

Die anderen alle hatten rasch und zügig gehandelt. Doch danach….

Hier mein Brief an das Landratsamt, dessen Inhalt beschreibt, zu was ich gezwungen werde:

Sehr geehrte Damen und Herren.

Es tut sich nichts…,

denn es geht ja nicht ausschließlich um die Heizung.

Dass mir die Situation hier zusätzliche Übelkeit, Behinderungen, Verhinderungen und unwürdige Einschränkungen beschert, ist die eine Sache. Dass ich dadurch an meine Belastungsgrenzen gelange, die andere. Abgesehen von der Übelkeit als Nachwirkung der Behandlungen im Krankenhaus wird mir zum Speien auch darum, weil ich immer noch einer Lebenssituation ausgesetzt bin, die jeder Beschreibung spottet. Die Kotztüten, die mir das Krankenhaus noch mitgegeben hatte, sind aufgebraucht – das mag Ihnen sagen, wie es mir damit ergeht.

Die Herren Thomas Müller (Vermieter) und Andreas Müller (Flaschner) sind nicht im Stande ihre Zusagen einzuhalten. Diese Zusagen betrafen: Anschließen der vorhandenen Waschmaschine – entfernen des Holz- Kohleofens aus dem Zimmer, in dem ich wohnen will – reparieren des Bades – reparieren des Wasserhahnes und Abflusses in der Küche – Anschluss der Heizung.

Mein Pflegebett samt sonstigen Utensilien wurde geliefert. Ich kann es nicht benutzen, weil der Ofen nicht entfernt wurde. Das wäre aber wichtig, und dass das Loch in der Wand für das Ofenrohr wieder ordnungsgemäß verschlossen wird, damit ich nicht unnötig belastet und gefährdet werde. Das wäre – nach meiner Rückkehr aus der Krebsklinik – das Wichtigste gewesen. Doch nicht einmal dazu waren die Herren Müller im Stande.

Herr Beyer – mein Untermieter – muss das Geschirr im kleinen Waschbecken im Bad spülen. Da fließt noch heißes und kaltes Wasser. Das ist die einzige Möglichkeit überhaupt, die noch geblieben ist. In der Küche fließt kein kaltes Wasser. Da verbrüht man sich nur… Ein Versuch wurde unternommen von Herrn Andreas Müller, diesen Mangel zu beheben. Das kalte Wasser floss einige Stunden lang, dann war es wieder weg.

Ich selber sitze mit meiner Nahrungszufuhr über Sonde in der Küche auf einem Stuhl,- und hier werden auch die Verbände gewechselt,- weil ich mein Zimmer samt Pflegebett nicht benutzen kann. Bei dieser Sitzerei in der Küche muss ich auch alles von da aus erledigen, da ich mein Zimmer nicht benutzen kann.

Als ich noch im Krankenhaus erfuhr, dass alles so weit hergerichtet war, dass weitergemacht werden konnte, freute ich mich sehr. Nach meiner Rückkehr am 14. Juli 2017 verpuffte diese Freude dann wieder. Die Miete nehmen die Herren Müller ja gerne, aber nach vielen Jahren etwas dafür tun müssen, dass das Wohnen weitergehen kann, das ist ihnen wohl zu viel. Das, was in der Klinik als Grundlagen angelegt worden waren, kann ich hier bisher nicht weitermachen, weil die geschilderten Umstände mich darin blockieren und behindern.

Dafür darf ich mich noch unfreundlich behandeln lassen, Vorwürfe einstecken,- vermutlich bin ich ja auch noch schuld daran, dass ich schwer krank bin. Wenn meine Laune nicht die beste ist, das wird sofort beanstandet. Dass diese nicht steigt, ist wohl kaum verwunderlich – wenn ich auf dem Stuhl in der Küche stundenlang ausharren muss, wegen der Nahrungszufuhr, und mir dadurch dann jeder Zentimeter am Körper weh tut, und die Beine bis zur Unförmigkeit anschwellen. Auch der Arztbesuch wird in der Küche mit mir auf dem Stuhl abgehandelt. Das ist alles nur noch widerlich.

Wenn nun Herbst und Winter kommen, und die Heizung nicht funktioniert, wird es noch schlimmer. Es gibt ein neues Problem mit dem Anschluss, weil andere Bewohner des Hauses von uns eine Leitung für sich benutzt haben. Diese waren im Urlaub – sind aber wieder zurück. Dass das so ist, okay. Wir wurden um Geduld gebeten, – diese Bitte haben wir wohl mehr als übererfüllt. Immerhin wird ja nun wenigstens mit den Mitbewohnern verhandelt, wie es weitergehen soll.

Die Herren Müller hatten nach meinem Weggang in die Krebsklinik, und nach meiner Wiederkehr eine Menge Zeit. Sie wussten was zu machen war, aber es ist nichts passiert – jedenfalls nichts Brauchbares. Dass bis heute wiederum keine Antwort erfolgt, Herr Andreas Müller auch für Herrn Kirsch – den Betreuer des Projektes mit uns – nicht erreichbar ist, das ist nicht mehr hinnehmbar. Immerhin hätte Herr Andreas Müller wenigstens die anderen Probleme inzwischen in Angriff nehmen können.

Wir leben in einer unwürdigen Mischung aus Dach über dem Kopf, – ein Bett haben zum Schlafen,- und sich durchwurschteln müssen, wie in einer Ruine. Wo kommt noch Wasser und wie lange, zum Beispiel. Wie lange soll der Ofen noch vor sich hin stauben? Wie lange noch soll ich mich mit Notbehelfen zufriedengeben? Auch wenn sich nun ein wenig Fortschritt bei der Heizung abzeichnet, sind für mich damit die anderen Probleme, die gerade im Alltag sehr wichtig sind, nicht gelöst. Dass da nichts geschieht blockiert ungemein, denn ich muss ja meinen Hausstand mit allem Zubehör völlig neu aufbauen. Das, was mein Mann hinterlassen hatte, war zu nichts mehr zu gebrauchen.

Wenn Herr Andreas Müller seine Zusagen nicht erfüllen kann, muss eben für Ersatz gesorgt werden. Ich würde es gerne noch erleben, dass hier alles funktioniert wie es soll, deshalb erwarte ich, dass endlich kurzfristig die Reparaturen erledigt werden, der Anschluss der Waschmaschine erfolgt, und der Ofen fachgerecht beseitigt wird. Ich denke nicht, dass das zu viel verlangt ist. Unter kurzfristig verstehe ich innerhalb von 5 Tagen einen verbindlichen Termin, der dann wiederum innerhalb der nächsten 5 Tage wahrgenommen wird.

So, wie es ist, kann es nun mal nicht bleiben, das ist tägliche Folter.

Mit freundlichen Grüßen