Die Einsamkeit der Stubenfliege

Ich sitze nach dem Aufstehen am Computer und lese erst einmal die Mails, dann die Schlagzeilen der Medien, dann die geposteten Nachrichten auf Facebook und mitten drin sind dann plötzlich diese dämlich Gedanken, was passieren würde, ‘wenn bei mir plötzlich das Licht aus geht’ … niemand würde es bemerken. Gegen diese Gedanken bin ich machtlos. Sie kommen völlig überraschend und damit auch wieder die Angst. Weiterlesen „Die Einsamkeit der Stubenfliege“

Finanzlöcher bei Banken sind wohl wie Schweizer Käse

Der Geschmack ist um die Löcher angesiedelt und nicht für Jedermann zu haben. Nur sollte man erstmal die Frage stellen, wie diese Löcher in die Bilanzen kommen, denn Motten allein schaffen es auch nicht, so viele Milliarden einfach zu futtern, sie wären nur noch überfressen. Außerdem kaufen sie ja sowieso keine Staatsanleihen mehr, außer wenn sie vom Staat eine Rückversicherung bekommen. Weiterlesen „Finanzlöcher bei Banken sind wohl wie Schweizer Käse“

Offener Brief an Peter Bofinger zu seinem Spiegel-Beitrag

Hallo Herr Bofinger,

ich habe mir diesen Beitrag (Quelle, auch die der Zitate aus dem Beitrag) sehr genau durchgelesen und schon gleich im ersten Abschnitt einen gravierenden Fehler Ihrerseits gefunden, den Sie mir doch bitte noch mal erklären müssen. Weiterlesen „Offener Brief an Peter Bofinger zu seinem Spiegel-Beitrag“

Der Drache schläft seit Jahrzehnten

5000 Jahre ist dieser Kulturraum bekannt, doch immer noch weiß die restliche Welt viel zu wenig von China. 1,34 Milliarden Menschen sind nun mal nach unseren westlichen Maßstäben einfach nicht so zu überblicken, wie unsere Staaten und Gemeinschaft. Dass sich dieses Land seit 1949 als ein kommunistisches System ausgibt, hat mit dem durch Mao Tse Tung errungenen Sieg in einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg zu tun, der Marx und Engels mit eigenen Ansichten über den Kommunismus vermischte und daraus die für ihn eigene Staatsform des Maoismus gegründete. Diese völlige Gleichschaltung von unterschiedlichen Kulturen allein durch Gewalt hat er einfach von der Feudalherrschaft des Kaiserreichs mit seinem Beamtentum übernommen, verändert und für seine Zwecke verfeinert.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Der Drache schläft seit Jahrzehnten

5000 Jahre ist dieser Kulturraum bekannt, doch immer noch weiß die restliche Welt viel zu wenig von China. 1,34 Milliarden Menschen sind nun mal nach unseren westlichen Maßstäben einfach nicht so zu überblicken, wie unsere Staaten und Gemeinschaft. Dass sich dieses Land seit 1949 als ein kommunistisches System ausgibt, hat mit dem durch Mao Tse Tung errungenen Sieg in einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg zu tun, der Marx und Engels mit eigenen Ansichten über den Kommunismus vermischte und daraus die für ihn eigene Staatsform des Maoismus gegründete. Diese völlige Gleichschaltung von unterschiedlichen Kulturen allein durch Gewalt hat er einfach von der Feudalherrschaft des Kaiserreichs mit seinem Beamtentum übernommen, verändert und für seine Zwecke verfeinert.

Der Eintritt Chinas in das Weltwirtschaftssystem konnte nur einen Giganten hervor bringen und auch wenn der Einzelne, außer den sogenannten Privilegierten, in diesem Riesenland nichts zählt, so hat doch jeder einzelne Chinese als Mensch einen selbstständigen Denkapparat, der völlig autark funktioniert und dadurch auch einfachste, aber auch komplizierteste Wünsche und Träume produziert und wer Hunger hat, träumt nun mal von Essen und dabei nicht nur von ein paar wenige Bröckchen. Weiterlesen „Der Drache schläft seit Jahrzehnten“

Nahost, Menschen, Religionen

Als man den Staat Israel ‘zuließ’, die Engländer und die Vereinten Nation waren nicht ganz unbeteiligt, konnten die Palästinenser entweder ruhig zu schauen oder sich wehren und sie hatten damals kurz nach dem 2. Weltkrieg ziemlich schlimme ‘Verbündete’

Israel ist erobertes Land, weil Wüste kann man nur erobern. Die damals dort lebenden Menschen waren schon sehr lange einfache Nomaden. Weiterlesen „Nahost, Menschen, Religionen“

Die ‚vernachlässigte und jammernde‘ Wirtschaft

„Wir haben zu wenig Fachkräfte“, „Wir werden und sind durch den Fachkräftemangel nicht mehr konkurrenzfähig“, „Die Politik lässt uns mit den Nachzug von Fachkräften im Stich“.

Solche und ähnliche Aussagen werden jetzt wohl permanent in den Medien lanciert, das große Jammern innerhalb der Führungsriegen der Wirtschaft nimmt schon immer mehr den Charakter einer Hysterie an, dabei ist dieses Problem ganz einfach Hausgemacht, denn ein ganz bestimmtes Potential wird heute schon gar nicht mehr in Erwägung gezogen.

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