‘Saugen’ wir aus €uro-Krisenstaaten Fachkräfte ab?

Die Wirtschaft läuft in Deutschland auf Hochtouren, wir leiden angeblich an Fachkräftemangel, besonders bei den Hochqualifizierten und haben doch immer noch ein großes Potential an Hartz IV-Empfängern, bei denen ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass dies alles nur noch Hilfsarbeiter sind.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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‘Hausputz’ mit vdL – ein angedachtes Resümee

Ein Gericht hat den Politikern ein Gesetz um die Ohren gehauen und die Politiker haben sich auf ihre Art gerächt, indem sie das Gericht einfach ignorier(t)en. Geschehen im April 2011 und zwar mit Zustimmung von Teilen der Opposition. Immer wieder muss man Sätze wie “Wir wollen ja gesellschaftliche Akzeptanz, wir wollen ja die Gesellschaft mitnehmen” hören und lesen, aber schaut man sich dann die Ergebnisse dieser Akzeptanz an, dann erfährt man nur, dass wir uns Gerechtigkeit nicht mehr leisten können, weil sich die Lage besonders im Euroraum extrem verschlechtert hat. Aber immerhin haben wir ja noch den nicht stattgefundenen Weltuntergang in Aussicht, auch wenn sich der Termin ein wenig verzögert.

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Tanz, Stimmung, Stuhlbeine …

… ganz Rentner-Deutschland jubelt über die ‚unglaubliche‘ Rentenerhöhung, von der Frau vdL auch noch schwärmen würde, wenn die RentnerInnen zuhauf auf der Stelle die Einweisung dieser ‚Tante‘ in eine Klapsmühle fordern würden.

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Da werden Weiber zu Hyänen

Beim Geld hört für deutsche Frauen der Spaß schnell auf. Da wirkt dass mit der Muttermilch eingesaugte Sicherheitsdenken. Die Mütter der Nation, Merkel und von der Leyen sind da nicht ausgenommen. Aber sie denken nicht fair und gleichberechtigt. Ein Mensch wie Josef Ackermann hat bei ihnen wesentlich größere Chancen als so ein popliger Hartz IV-Empfänger, der Geld auch noch nötiger braucht, um in diesem Land zu existieren.

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Hartz IV – Pokern auf niedrigstem Niveau

Frau viel der Lügen (anders kann und darf man diese Frau nicht mehr bezeichnen), hat hoch geblufft und verloren. Bedauerlich ist nur, dass unsere höchsten deutschen Richter so gar keine Handhabe haben, um dieses Vabanquespiel der Politik zu unterbinden.

Arbeitsministerin hält SPD hin

31.12.2010 05:00

Von der Leyen will erst Ende Januar neue Zahlen über Grundbedarf von Hartz-IV-Empfängern vorlegen

Berlin – Die Verhandlungen über die Hartz-IV-Reform könnten sich deutlich länger hinziehen als zunächst erwartet. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in einem Schreiben an die Verhandlungsführer von Union, FDP, Grüne und SPD mitgeteilt, dass ihr Ressort Ergebnisse der von der Opposition beantragten Nachberechnung der Hartz-IV-Sätze erst ‚Ende Januar‘ vorlegen könne. Für andere Sonderauswertungen veranschlagt das Ministerium sogar insgesamt neunzig Arbeitstage. Die für den 11. Februar geplante Verabschiedung der Reform durch den Bundesrat gerät dadurch in Gefahr.

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Zuerst hat die Politik auf eine Wahl gewartet, von der sie sich erhoffte, ohne Einbußen ihrer Macht weiterregieren zu können. Diese Rechnung ging nicht auf. Dann ‚wartete‘ Frau vdL auf Zahlen, die aber nur vorgeschoben waren, da sie Zahlen aus dem Jahr 2008 verwendete, die schon lange vorlagen. Diese Zahlen wurden hinter verschlossenen Türen solange zurechtgerückt, bis sie passten. Täuschen und tricksen sind die wahren Absichten dieser Nicht-Regierung, denn sonst könnten ja die wahren Absichten ihre Wahlchancen im neuen Jahr frühzeitig zunichte machen.

Ihr letzter Bluff, den Bundesrat doch noch auszutricksen mit dem Umfallen der Grünen im Saarland, ging dann doch noch in die Hose.

Jetzt müssen die echten Zahlen zur Berechnung des Hartz IV-Regelsatzes doch noch auf den Tisch und was ist da einfacher, als den ganzen Schlamassel der Opposition in die Schuhe zu schieben und die Verzögerungen ihr anzulasten.

Ja, wenn es um die Rettung von Banken oder Energieversorger oder auch nur um Hotelbesitzer ginge, dann wäre die Situation schon längst geklärt. Aber diese lästigen Hartz-Betroffenen wagen es, einfach ihre Rechte zu fordern.

Hartz IV – Die ‚Reform‘ und die Gutscheine und der galoppierende Wahnsinn

Immer wieder gibt es Beiträge in Blogs, da kann ich nur meinen nicht vorhandenen Hut ziehen und jedem empfehlen, sie sich in aller Ruhe zu Gemüte zu führen.

Hier ist wieder so ein Beitrag: http://www.klaus-baum.info/2010/12/16/frau-von-der-leyen-und-die-bildungs-und-essensgutscheine/

Danke Infamis

Die Angst regiert am Arbeitsplatz …

… zum Beispiel bei der Elternzeit.

Und bei vielen Arbeitnehmern gehen „die Wünsche“ der Arbeitgeber in Erfüllung, zum einen weil die Arbeitnehmer ihre Rechte nicht kennen, zum anderen, weil die Erziehung immer noch den Untertanen hervorbringt. Frau vdL würde dies natürlich vehement abstreiten, denn sie hält das von ihr initiierte Gesetz zur Elternzeit für einen epochalen Wurf. Wenn nur die Arbeitgeber auch solche Einsichten zeigen würden, aber mehr noch, wenn sie globaler und weitsichtiger Denken würden. Bei dem nachfolgenden Beispiel wäre es gut zu wissen, welche Schmalspurdenker an der Firmenspitze stehen, bzw. um welche Firma es sich handelt.

Existenzrisiko Kind: Elternzeit ja, Weiterbeschäftigung nein

„Sie werden hier nicht mehr glücklich“, drohte ein Firmenchef seiner Designerin nach der Elternzeit. Kein Einzelfall, wie eine neue Studie zeigt. Von Kerstin Herrnkind

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Astrid F. mit ihrer Tochter: Ihr Chef wollte sie nach der Elternzeit nicht weiter beschäftigen© Marcus Vogel

Wir sind immer ehrlich, hanseatisch“, sagt der Chef einer norddeutschen Modefirma zu Beginn des Gesprächs mit seiner Chefdesignerin Astrid F. Die 37-Jährige will nach der Elternzeit in ihren Job zurückkehren. An der Rechtslage gibt es nichts zu deuteln. Mütter haben nach der Elternzeit das Recht auf eine gleichwertige Stelle. Natürlich wisse er, dass sie „ein Anrecht auf ihren alten Arbeitsplatz“ habe, druckst der Chef herum. Die „Position“ sei allerdings „besetzt“.

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‚Gigantisch‘ finde ich den Abschluss dieses Hornberger Schiessens, denn ein wirklicher Schmerz ist für die betroffene Firma nicht heraus gekommen und darauf sollte es doch im Endeffekt ankommen, aber unsere Rechtsprechung orientiert sich immer noch an Zeiten und Gesetzen wie vor der Krise. Die Schonung von asozialen Arbeitgebern und Managern ist immer noch politisch opportun, besonders gewollt durch diese Nicht-Regierung.