Geldmacht und Dummheit schließen sich nicht aus

Warum passen Nachrichten über Josef Ackermann und arbeitslose Hausbesitzer so gut zusammen? Wenn Sie beide Beiträge gelesen haben, sollten Sie sich schon ein Urteil bilden können.

Sieht man sich auch noch die Kriterien an, mit denen eine Bank in Bezug auf das obere Management wie die Deutsche Bank zu kämpfen hat, dann wundert es mich überhaupt, dass die dort auch noch mit Geld zu tun haben. Primadonnen wirken bei diesen ‘Herrschaften’ wie absolut jungfräuliche Nonnen. Und was die Arbeitnehmervertreter dort vertreten, ist mir eigentlich noch schleierhafter, denn der kleine “Schalterfuzzy” kann damit nicht gemeint sein. Aber in der Belle-Etage der Geldmacht wird im Endeffekt auch nur mit Wasser gekocht, auch wenn es halt von den Gletschern des Himalaya eingeflogen wird.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Vom ‘SPIEGEL’ gesalbt

Einen Politiker als Menschenfischer zu bezeichnen, ist für mich schon ein besonders starkes Stück, da ich bisher immer annahm, dass nur ein Mensch mit diesem Ehrentitel gesegnet war: Petrus.

Aber vielleicht hat die Begegnung mit Herrn Strauss-Kahn zu einem früheren Zeitpunkt den Reporter doch so sehr beeindruckt, dass er sogar noch Clinton erwähnen musste, um diese Bezeichnung sich selbst zu vergegenwärtigen. Und dabei dachte ich bisher, gerade gestandene Reporter hätten ihre Empathie für bestimmte Persönlichkeiten immer im Griff, ein Fehlglaube, wie ich jetzt bemerken muss.

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Die Werbung schleicht

Ich lese die Schlagzeilen bei Google und Yahoo. Sagt mir ein Beitrag aus meinem Bauchgefühl heraus zu, verlinke ich die Quelle. Mich interessieren ‚Produkte‘ nur insoweit, als sie mir technisch zusagen. Also, wenn ich einen Computer suche, dann interessieren mich am wenigsten Produktnamen, sondern die eigentlichen Werte und natürlich der Preis. Amazon und Payback sind für mich nur insofern von Bedeutung, ob ich von diesen Firmen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis bedient werde. Firmen und Brands sind im täglichen Leben integriert und dadurch eigentlich nicht mehr weg zu denken.

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