Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “Nazis”

#BAF–Die Gesamtverantwortung der Gesamtpolitik

Die Medien nennen sie “Zwickauer Terrorzelle” oder “NSU – Nationalsozialistischer Untergrund” oder “BAF – Braune Armee Fraktion” und sie verweisen auch immer schön auf den Osten Deutschlands, wo zugegebenermaßen viel kackbraunes Gedankengut zu blühen scheint, aber es ist ein Gesamtdeutsches Problem, denn es wird nicht nur von Wenigen gedacht. Alles muss ja begrifflich aufbereitet werden nach BLOED-Zeitungsart, obwohl man sich als Medium natürlich heftigst gegen diesen Begriff in den meisten etablierten Medien wehrt. Als ich diesen Beitrag von G.Danken las, kam wieder ein Zeitungstitel aus der Versenkung, der nur noch in den Archiven der Historiker seinen Platz hat, aber aufzeigt, wie Medien bzw. ein Medium zum beherrschenden Begriff wurde, weil die anderen sich in die Versenkung verabschiedeten.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Blind auf dem rechten Auge?

Rechte Gewalt, in Zahlen ausgedrückt, ist immer gut für die schreibende Zunft und für Statistik-Freaks ein wirklich feuchter Traum, aber für die Opfer meist mit nicht zu beschreibendem Leid verbunden, aber solche Berichte passen einfach nicht in ‚seriöse’ Presseerzeugnisse, denn sie könnten ja die Leserschaft abschrecken und auch vielleicht zum nachdenken bringen. Aber ich will es noch deutlicher ausdrücken:

GEWALT VON JEDER SEITE EINES POLITISCHEN SPEKTRUMS IST ABSOLUTE SCHEISSE! 

Als ich vor einiger Zeit meinen Beitrag: „Der Freizeit-Nazi“ schrieb, hatte ich schon mit etwas mehr Feedback gerechnet, aber an den Kackbraunen besteht im Grunde genommen in der Bevölkerung kein besonderes Interesse, außer es wird in der BLÖD-Zeitung mit riesiger Schlagzeile veröffentlicht, was diese Hohlköpfe mal wieder sozusagen ‘verbockt’ haben.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Heute – ein besonderer Tag, speziell für meine Wenigkeit – der 17. Juni

Der heutige 17. Juni mit seinem Gedenken an den Volksaufstand war früher ‘der’ Tag, an dem Deutsche nicht nur frei hatten wegen eines Feiertags, er war Mahnung vor einem Faschismus, der sich mit neuem Gesicht und Namen immer noch in Deutschland breit zu machen suchte. An diesem Tag im Jahre 1953 fragte ich meinen Großvater, der ja 2 Weltkriege mitgemacht hatte und seine körperliche Gesundheit mit dem Verlust eines Armes und weiter Blessuren bezahlt hatte, was denn dort los sei, worauf er mir ein wenig von diesen Nazis erzählte, aber auch von den jetzigen Machthabern, die sich jetzt Kommunisten nannten und er erklärte mir, dass sich im Grunde nichts geändert hätte, denn schon allein die Uniformen und der Auftritt der Machthaber mit dem Militär zusammen sei alles von den Nazis abgeschaut, allein schon der Stechschritt beim Marschieren sei das beste Beispiel dafür. Mein Großvater war kein Nazi, er wurde nur von diesen damals als Kraftfahrer eingezogen, weil er den General, den er zu fahren hatte, auch noch persönlich kannte, schon vom 1. Weltkrieg her.

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Unheiligste Parallelen

Der Dokumentarfilm “Geheimsache Ghettofilm” gestern Nacht im Ersten wird mir wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen, denn allein was die Kameramänner dort im Namen der Nazis gesehen und auch noch aufgenommen und auch auf Weisung inszeniert haben, ist eigentlich so unglaublich unmenschlich, dass diese sogenannte ‘Herrenrasse’ den Begriff ‘Rasse’ oder auch Menschen überhaupt nicht verdient haben. Da ich erst nach dem Krieg geboren bin, aber selbst später als Kameramann gearbeitet habe, fällt es mir inzwischen schwer, mich noch als solcher zu bezeichnen, denn die Bilder waren so grauenhaft, dass man sie mit geschriebenen Worten kaum beschreiben kann, wobei hinzu kommt, dass dieses Material auch noch ohne Originalton war und nur von Kommentaren von ARTE unterlegt war und dadurch noch wesentlich eindringlicher wirkte.

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Dummbeutel par excellence

Mit ‚National‘ haben bestimmte Strukturen in Deutschland ganz bestimmt nichts zu tun, denn an der Nation haben diese Dumpfbacken keinerlei Interesse. Hier wollen Loser Unfrieden stiften, um selbst an den Fresstrog zu kommen. Besonders schlimm ist, dass man es hier mit echten geistigen Tieffliegern zu tun hat. Dumpfe Gewalt und Hass haben in der heutigen Zeit von Twitter und Facebook einfach keine Chance mehr, denn die wirklich Nachdenklichen halten von solchen Praktiken absolut nichts.

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Dass war kein Rücktritt, dass war Abkassieren

Jetzt, da dieser Nasenbär auf sein Amt verzichtet und ‘alle’ Aufatmen, dass nicht noch mehr dreckige Wäsche in der Öffentlichkeit gewaschen werden muss, wird sich die ganze Aufregung sehr schnell legen und die entfachten Diskussionen werden wieder einschlafen. Garantiert. Und dieser Herr lacht sich ins Fäustchen ob der fetten Pension, die er abgreifen kann.

Hier bei Yahoo

Die Einzigen, die noch nicht aus dem Schneider sind, sind die ehemaligen “Parteifreunde”, die diesem Herrn erst ermöglichten, so die Sau raus zu lassen, denn ein Parteiausschluss Verfahren ist jetzt besonders schwierig und könnte noch mehr Wählerstimmen kosten, als schon geschehen.

Und sollte dieser Dampfplauderer auch noch eine neue Partei gründen, geht es der ganzen Parteienlandschaft noch mehr an den Kragen bzw. an die Wähler. Die Weimarer Republik rückt immer näher und Kackbraun steht schon wieder ‘Gewehr bei Fuß’, wie man heute wieder bei der CDU-Fraktion erleben konnte, als diese Schnatterliese Steinbach ihre dumme Klappe nicht halten konnte. Das ‘schlimme’ Deutschland ist schon länger erwacht, aber jetzt kommen die Hyänen wieder aus ihren Löchern.

Der Freizeit-Nazi

Die Idee zu diesem Beitrag entstand, als ich mir vor kurzem auf ARTE den Film „Blues Brothers“ wieder einmal zu Gemüte führte.

Blues Brothers bei Wikipedia

In diesem Film werden auch amerikanische Nazis gezeigt in all ihrer Dämlichkeit.

Ich will auch hier jetzt nicht die psychologischen Hintergründe beleuchten, die einen Menschen zu solch einer Ideologie treibt, dazu bin wiederum ich zu dämlich.

Aber ich habe Phantasie und die darf man ja bekanntlich auch nicht unterschätzen. Also male ich mir aus, wie dieser ‚Freizeit-Nazi’ sich so im normalen Leben verhalten könnte.

Zuerst sollte man mit der Vorstellung aufräumen, solche Menschen sofort erkennen zu können. Tatsache ist, sie leben unter uns und niemand sieht ihnen ihre Ideologie von außen an. Sie sind zum Teil Meister der Tarnung, weil sie auch genau wissen, wenn ihre Gesinnung ans Tageslicht kommt, haben sie einen schweren Stand innerhalb ihres sozialen Umfeldes.

Was noch hinzu kommt, ist ihre Feigheit. Die zwingt sie, sich mit Tarnnamen anonym zu offenbaren. Besonders in der Internetwelt. Und genau dort ist inzwischen ihre Spielwiese.

Und allein, in ihrem Kämmerlein, dort können sie ungestraft und ungehindert ihrer Neigung nachgehen. Wenn sie wie Hitler aussehen wollen, brauchen sie sich nur vor den Spiegel zu stellen und mit einem schwarzen Kamm können sie das Bärtchen imitieren oder die Arme zum Gruß hochreißen, niemand beobachtet sie dabei, außer dem unschuldigen Spiegel. Ganz Findige haben sich über Jahre einen Kostümfundus zugelegt, den können sie dann in aller Ruhe vor dem armen Spiegel zum Einsatz bringen.

Diesen Freizeit-Nazi darf man mit dem gewaltbereiten Skinhead in seiner Kampfkluft oder den ganz offen Auftretenden braunen Parteien nicht in Zusammenhang bringen, die Unterschiede sind wie die Entfernung von der Erde zum Jupiter. Wie schon erwähnt, der Freizeit-Nazi ist feige, denn er könnte ja selbst was abbekommen.

Aber in seiner verschlossenen Bude ist er der große Führer und Hassprediger, seine Kanzel ist das Internet. Dort kann er in jeglicher Form die Sau raus lassen und jede von außen kommende Reaktion verstärkt seinen Hass noch mehr. Und er findet Gleichgesinnte, so, als wären sie nur eine Tür weiter wohnhaft.

Freizeit-Nazis sind lästig, sie nerven, aber niemals offen und ehrlich. Aber sie verpesten auch das Internet, und das nervt mich besonders, aber viele andere ‚normal Denkende’ auch.

Immer wieder höre ich, ich sollte diese Typen einfach ignorieren, Aber das ist so, wie wenn ich die gemeine Stubenfliege ignorieren soll, die mich daran hindert, einzuschlafen. Nagut, dann muss ich halt doch eine Fliegenklatsche bereit halten. Grrrrrrrrr

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