Noch gibt es das begehrte ‘Schmiermittel’

Autos müssen rollen, Flugzeuge fliegen, Plastik gibt es in Hülle und Fülle und nur weil ein einziger Exporteur bei den Öllieferungen quasi ausfällt, weil mal wieder Kanonen knallen müssen, gibt es Panik in einigen Abnehmerstaaten und man geht ans ‘Eingemachte’.

Geradezu verblüffend ist für mich die Tatsache, dass die Militärs des westlichen Bündnisses einen wirklich bescheuerten Beduinen nicht aufhalten können, sein Volk zu dezimieren, nur weil die in ‘seinem’ Sandkasten nicht mehr mitspielen wollen.

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Heute – ein besonderer Tag, speziell für meine Wenigkeit – der 17. Juni

Der heutige 17. Juni mit seinem Gedenken an den Volksaufstand war früher ‘der’ Tag, an dem Deutsche nicht nur frei hatten wegen eines Feiertags, er war Mahnung vor einem Faschismus, der sich mit neuem Gesicht und Namen immer noch in Deutschland breit zu machen suchte. An diesem Tag im Jahre 1953 fragte ich meinen Großvater, der ja 2 Weltkriege mitgemacht hatte und seine körperliche Gesundheit mit dem Verlust eines Armes und weiter Blessuren bezahlt hatte, was denn dort los sei, worauf er mir ein wenig von diesen Nazis erzählte, aber auch von den jetzigen Machthabern, die sich jetzt Kommunisten nannten und er erklärte mir, dass sich im Grunde nichts geändert hätte, denn schon allein die Uniformen und der Auftritt der Machthaber mit dem Militär zusammen sei alles von den Nazis abgeschaut, allein schon der Stechschritt beim Marschieren sei das beste Beispiel dafür. Mein Großvater war kein Nazi, er wurde nur von diesen damals als Kraftfahrer eingezogen, weil er den General, den er zu fahren hatte, auch noch persönlich kannte, schon vom 1. Weltkrieg her.

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#EHEC – Der Sprossen-Gurken-Tomaten-Salat

Zwei Wochen fast stündlich neue Nachrichten und Beiträge über einen Phantom-Erreger, von dem man weiß, dass er krank macht und auch tötet und er ist nicht erst seit kurzer Zeit bekannt, aber irgendwie erinnert er mich auch an Comics-Verfilmungen, wie sie auch heute im Spiegel besprochen werden. Bemerkenswert ist die Mutation zur fast nicht bekämpfbaren biologischen Waffe und dem chaotischen Widerstand der verantwortlichen Mediziner, Biologen und Politiker. Und mit Aufklärung, wie man es eigentlich von den Medien erwarten könnte, ist es nicht weit her: “Wir sind wohl hilflos gegenüber unseren Lesern, schreiben aber über jeden Zustandsbericht, besonders wenn die Opfer sich sowieso nicht (mehr) wehren können.”

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Uniform, Gehorsam und der Zapfenstreich

Wie war er doch berühmt und gefürchtet in der Welt, besonders im letzten Jahrhundert, der deutsche Soldat. Preußische Tugenden wurden allenthalben an den Militärakademien rund um den Globus gelehrt. Der Name Clausewitz ist ein Begriff überall auf der Welt. So wird auch heute noch Deutschland gesehen.

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Der Deal des Jahrhunderts

USA bereiten größten Rüstungsverkauf aller Zeiten vor

Montag, 13. September, 09:30 Uhr

AFP

Die Regierung in Washington bereitet offenbar das größte US-Waffengeschäft aller Zeiten vor. Es gehe um Rüstungsgüter im Wert von 60 Milliarden Dollar (etwa 47 Milliarden Euro), die an Saudi-Arabien verkauft werden sollten, berichtet das „Wall Street Journal“. Die Regierung wolle in dieser oder kommender Woche den Kongress offiziell über das geplante Geschäft informieren. Es wird laut „WSJ“ erwartet, dass die Parlamentarier den Deal ohne große Änderungen passieren lassen.

Saudi-Arabien soll dem Bericht zufolge unter anderem Kampfflugzeuge und Hubschrauber bekommen. Die US-Regierung sehe die Waffenlieferung an das Königreich auf der arabischen Halbinsel als Teil ihrer Bemühungen, die eigenen Verbündeten in der Auseinandersetzung mit dem Iran zu stärken.

Die Wüste in Saudi-Arabien wird durch die vielen Panzer jetzt umgepflügt, vielleicht bringt dass endlich die Wüste zum blühen, denn die saudische Armee wird kaum so blöd sein, mit irgendeinem Nachbarn einen Krieg vom Zaun zu brechen. Dafür ist die Mannschaftstärke einfach nicht ausreichend. Außer, sie ziehen alle Prinzen zum Militärdienst ein, aber dann hätte diese Armee ein anderes Problem. Woher bekommen dann die Prinzen ihre ganzen Bediensteten?