Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “Merkel”

Politik, auch eine Kunst des “Krieges”

Etwas ‘dreist’ zu nennen, bedeutet in einfacher Sprache, dies ist besonders frech. Ich könnte jetzt behaupten, die Chinesen haben den Künstler Ai Wei Wei nur aus einem einzigen Grund eingesperrt, um ihn dann quasi publikumswirksam wieder frei zu lassen, wenn solche Staatsbesuche wie in Europa und besonders in Deutschland anstehen, um dann sagen zu können, wir sind doch wirklich ganz harmlos und human. Natürlich ist dies alles nur Spekulation von mir persönlich, aber ist es unvorstellbar? Ganz sicher nicht, denn China lebt nicht erst seit Mao Tse Tung auf diesem Planeten und die Jungs und Mädels betreiben Politik und das ganze Drumherum wirklich nicht erst seit gestern. Auf jeden Fall würde man solch ein Vorgehen auch als ‘dreist’ bezeichnen, aber nur, wenn man besonders naiv ist.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Das Hellas-Syndrom der Kanzlerin

Ob Angela Merkel dabei an die griechische Geschichte denkt mit all seinen ‘Helden’ und Kämpfern, die schon Troja vernichtet haben, wage ich zu bezweifeln, aber Ausschließen kann man in diesen Tagen ja fast gar nichts mehr. Hier wird einfach mal gigantisch Stimmung gemacht und finsterste Ecken der Hölle beschworen, aber sind diese Horror-Szenarien wirklich zu erwarten? Wirtschafts- und Finanzexperten gibt es ja zuhauf und jeder dieser Auguren macht ein anderes Fass auf, um zu loben oder zu tadeln.

Griechenland ist pleite, weil das Land bei Einführung des Euro schlicht und ergreifend gelogen hat und jetzt sind diese sogenannten Experten sich nur in einem einig, dass sie sich niemals werden einigen können, denn so sehr sie die Tatsachen auch drehen und wenden, heraus kommt immer wieder nur ein neues Desaster.

Das wichtigste steht hier (…)

Die Sicht auf Deutschland ist mehr als getrübt

Wenn man Frau Merkel glaubt, sind bei uns schon südeuropäische Verhältnisse eingetreten und auch die Arbeitszeiten haben sich dem entsprechend angepasst. Dazu passt aber nicht, dass bei uns die Wirtschaft boomt und wir wieder auf dem Weg zum Exportweltmeister sind, denn mit der vorherigen Aussage ist dies niemals zu erreichen.

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Japan – Du Bösewicht

Wie leicht man doch Niederlagen verkraften kann, man nimmt einen Schuldigen und kann sich bequem zurücklehnen.

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Gut gemeint vs. gut gemacht

Angela Merkel entdeckt die Ethik für die Politik. Eine Kommission, welche eine Atom-Ethik untersuchen soll, bringt plötzlich ganz neue Aspekte in diese Debatte, die eigentlich eher von Macht-und Geld bestimmt ist. Das Gefühl, dass hier eher Nebelkerzen geworfen werden, um im Endeffekt doch nur wieder die wahren Absichten zu verbergen, bekomme ich dabei einfach nicht aus dem Bauch. Fünf Tage vor zwei entscheidenden Wahlen wirken diese Entwicklungen wie der letzte Schnaufer vor dem Absaufen der Titanic.

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Money first, Safety second

Merkel und Co. in der Atom-Falle. Die Auswirkungen der Katastrophe in Japan hat die Diskussion um die Verlängerungen der Laufzeiten von AKWs auf breiter Front entfacht und wird die nächsten Wahlen in Deutschland bestimmen. Beten hilft hier nicht mehr, aber auch nicht weglaufen. Strahlung lässt sich nicht aufhalten. Dummheit aber auch nicht, denn auch wenn in unserer Regierung nur Genies sitzen würden, wären sie doch auch einfach nur Menschen, die mit Fehlentscheidungen behaftet sind.

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Die ’stählerne‘ Kanzlerin

Wahlen stehen vor der Tür und die Regierungskoalition gibt sich handlungsfähig. Dass dabei Menschen auf der Strecke bleiben, stört an sich nicht weiter, sind ja nur die Scheiß-Harzis, die haben ja keinerlei Lobby und die meisten sind sowieso zu blöd, um auf die Barrikaden zu gehen. Außerdem steigen die Umfragen ja wieder.

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Da werden Weiber zu Hyänen

Beim Geld hört für deutsche Frauen der Spaß schnell auf. Da wirkt dass mit der Muttermilch eingesaugte Sicherheitsdenken. Die Mütter der Nation, Merkel und von der Leyen sind da nicht ausgenommen. Aber sie denken nicht fair und gleichberechtigt. Ein Mensch wie Josef Ackermann hat bei ihnen wesentlich größere Chancen als so ein popliger Hartz IV-Empfänger, der Geld auch noch nötiger braucht, um in diesem Land zu existieren.

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Wer ist eigentlich dieser Karl Popper und was hat er gesagt? – Zur Neujahrsansprache der Kanzlerin

Wie üblich wendet sich Frau Merkel mit einer Neujahrsansprache an das Volk und spricht von Stärken, Wohlergehen, Wohlstand, Bildung und allerhand solch schöner Dinge. Außerdem zeigt sie einige Ziele auf wie das Schaffen neuer Studienplätze, die modernste Energieversorgung der Welt, mehr Arbeitsplätze, bessere Gesundheitsversorgung, ein vereinfachtes Steuersystem, Integration und, bitte merken, sie verspricht Ordnung. Die ganze Ansprache kann hier nachgelesen werden.

Am Ende der Ansprache zitiert Merkel den Philosophen Karl Popper. Bevor wir uns nun dieses Zitat ansehen, zunächst etwas über Popper. Ich muss dazu sagen, dass ich mich nun leider erst seit heute morgen mit Popper beschäftige und daher selber nur auf Enzyklopädieeinträge, Zusammenfassungen und Ähnliches stützen kann. Allerdings habe ich auch direkt beschlossen, mich in nächster Zeit näher mit Poppers Werk zu beschäftigen.

Sir Karl Raimund Popper postulierte die „Offenen Gesellschaft“. Im Gegensatz dazu steht die „Geschlossene Gesellschaft“. Während in der offenen Gesellschaft Werte wie Hoffnung, Innovation, Pluralität, Chancengleichheit, Individualität, Autonomie, Toleranz und Lernen im Mittelpunkt stehen, geht es in der geschlossenen Gesellschaft vor allem um Stabilität, Vorausschaubarkeit, Harmonie, Konsens, Elite, Hirarchie, Sicherheit, Ordnung, Orientierung und Sinn (Sokianos , S. 4). Hier ein informativer Ausschnitt aus einem Nachruf von Volker Gadenne: Weiterlesen…

Macht nur weiter so, …

… dann werdet ihr bald Geld mitbringen müssen, um einen Arbeitsplatz zu bekommen und zu behalten.

Wann wacht der deutsche Arbeitnehmer endlich auf?

Lohnentwicklung

15.12.2010

Gehältervergleich der Industriestaaten

Deutschland ist Lohnminus-Meister

Werftarbeiter in Rostock: Deutschland ist Schlusslicht bei der Lohnentwicklung

Werftarbeiter in Rostock: Deutschland ist Schlusslicht bei der Lohnentwicklung

In den meisten Industriestaaten sind die Löhne in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Nicht so in Deutschland: Hier schrumpfte das Durchschnittsgehalt um 4,5 Prozent. Damit liegt die Bundesrepublik bei einem Vergleich der Internationalen Arbeitsorganisation auf dem letzten Platz.

Hamburg – Der deutsche Aufschwung hat eine Kehrseite: In keinem Industrieland der Welt haben sich die Bruttolöhne seit dem Jahr 2000 so schwach entwickelt wie in der Bundesrepublik. Im Schnitt haben die Bürger 4,5 Prozent weniger in der Tasche als vor zehn Jahren.

Quelle: Hier weiterlesen

Vertraut nur weiter auf Merkel und Konsorten. DIE haben ausgesorgt.

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