‘Vorbildliche’ Politik?

Vorbilder sind die Politik-Vereine, auch Parteien genannt, in Berlin und wer sich an solchen Vorbildern orientiert, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn in einer Demokratie das sogenannte Volk ab einem gewissen Zeitpunkt die Lust an Politik verliert und zum Beispiel nicht mehr wählen geht. Aber dies ist es ja nicht allein der Grund, warum in der politischen Landschaft der Raubbau immer sichtbarer wird durch eine Un-Kultur aus Gier und Egoismus.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Macht, auf Teufel komm raus

Eigentlich sind die Namen, die hinter der Macht herrennen, völlig egal und austauschbar, es zählt nur allein, dass die Zukunft irgendwie gesichert ist und Hartz IV nirgends lauert.

Einerseits ist dies als relativ menschlich anzusehen, wenn man mit Macht auch menschlich umgehen kann und nicht nur sein eigenes Ego zu streicheln versucht. Andererseits hat Macht aber die unangenehme Eigenschaft, den Charakter von Menschen wie eine Krake zu umschlingen und in die Tiefe zu ziehen. Davon kann man in der heutigen Zeit keine Partei und erst recht nicht Einzelpersonen, die diese Macht anstreben, ausnehmen. Oft genug habe ich den Eindruck, dass gerade Menschen, die sich im freien Wettbewerb zum Beispiel als Unternehmer oder auch als Freelancer nur sehr schlecht oder auch überhaupt nicht behaupten könnten, in das Haifischbecken Politik begeben, denn wirkliche dumme Menschen haben diese Voraussetzungen, die man, wie zum Beispiel gut reden und argumentieren zu können, sowieso nicht, wobei die Argumente auch echte Scheiße sein können.

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Kommt jetzt die Rache?

Frauen habe ich schon immer als stark empfunden, dass ist also nichts Neues für mich. Wie steht es aber mit dem Mann allgemein? Viele scheißen sich schon jetzt in die Hose, wenn sie darüber nachdenken, dass sie in Zukunft nicht mehr das ’starke‘ Geschlecht sind. Geben Frauen wie Alice Schwarzer die Schuld. Sie aber nur zu blind, um ihr eigenes Versagen zu erkennen.

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Gene, Ökonomie und die Nicht-Regierung

Die Mäuse sitzen vor dem Kühlschrank und weinen bitterliche Tränen.

Auf der einen Seite haben wir diesen Dioxin-Skandal, auf der anderen Seite werden die Lebensmittel teurer und für einige Millionen Menschen wird diese Verteuerung zum schieren Überlebenskampf, denn nachfolgende Meldung geht voll an ihnen vorbei.

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Hartz IV – Klagen – bis der Arzt kommt

Expertin sieht mehr Klagen gegen Hartz IV

  • 15.11.2010

Sozialgerichtspräsidentin Paulat beklagt mangelnde Rechtssicherheit bei ALG II

Im Vorfeld des dritten Deutschen Sozialgerichtstages, der am 18. November in Potsdam beginnt, hat dessen Präsidentin Monika Paulat die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Hartz IV-Reform als ungenügend kritisiert.

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Ich persönlich kann nur jedem raten, sich von der sogenannten Obrigkeit nicht vorführen zu lassen. Seit Einführung der Hartz-Gesetze werden die geltenden Gesetze immer mehr beschnitten, die es ermöglichen, sich zu wehren.

Wer heute im eigenen Land kein Recht mehr bekommt, hat schlussendlich immer noch die Möglichkeit, vor den europäischen Gerichten Recht zu bekommen.

Gestrichen voll

Das politische Berlin und natürlich die Regierungskoalition werden langsam immer nervöser, der Regierung gefällt das Volk nicht mehr und das Volk hat von der Regierung die Schnauze gestrichen voll. In den Medien ist die Ära Merkel schon abgehakt.

19.10.2010, 11:58

Streit um Bahnhofsumbau

De Maizière lästert über Stuttgarts „begüterte Eltern“

 

Der Bundesinnenminister ist eigentlich für moderate Töne bekannt. Doch angesicht minderjähriger Demonstranten gegen das umstrittene Bauprojekt in Stuttgart platzte ihm der Kragen. Die Bundesjustizministerin sieht auch Forderungen nach einem Volksentscheid kritisch.

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Überall in den sog. politischen Zirkeln wird rotiert, keine Partei kann sich sicher sein, nicht als nächste von den Bürgern aufs Korn genommen zu werden. Dabei macht der ‘normale’ Bürger nichts anderes, als einfach mal genauer hinzusehen und auch unbequem nachzufragen. Aber die Parteien wurschteln weiter wie gehabt, ein echtes Nachdenken hat dort noch nicht eingesetzt. Es ist ja seit Jahrzehnten alles bestens gelaufen, bis halt Gas-Gerd kam. Mit dem hat die Erosion der Parteien und natürlich in erster Linie der SPD eingesetzt.

Während der Zeit der großen Koalition waren die Bürger und Wähler noch einigermaßen ruhig zu halten, denn sie wähnten sich durch die beiden größten Parteien noch in Sicherheit. Doch nach der Wahl kam Guido und die ‘römische Dekadenz’ und dies brachte das berühmte Fass zum überlaufen. Als dann die Klientel-Politik von Schwarz-Gelb sich immer mehr ausbreitete, war der Wendepunkt erreicht. Wie war das noch mit den Geistern, die gerufen wurden?

Vor einem Gespenst sich zu verstecken, ist nicht sehr intelligent

Ende der Solidarität

Die Angst der Mitte vor Hartz 5

Plakat des Sozialverbands VdK: Politik nach Kassenlage?

Plakat des Sozialverbands VdK: Politik nach Kassenlage?

Die Regierung erhöht Hartz IV um fünf Euro – ist das gerecht? Sozialverbände finden den Betrag lächerlich niedrig, doch die Mehrheit der Bürger findet selbst das Mini-Plus noch übertrieben. Der Politologe Franz Walter erklärt, warum die Solidarität mit den Armen immer mehr nachlässt.

Für Sozialverbände und Wohlfahrtsorganisationen ist es ein Aufregerthema. Sie kritisieren die geplanten Mini-Erhöhungen bei Hartz IV als „Sozialpolitik nach Kassenlage“. Fünf Euro mehr im Regelsatz für Erwachsene, kein Plus bei den Kindern – das sei ein Skandal, sagen die Verbände.

Doch zugleich gewinnt man den Eindruck, dass in der gesellschaftlichen Mitte die Entrüstungswellen ausbleiben, mehr noch: dass man hier Aufstockungen der Hartz-IV-Regelsätze gar nicht akzeptiert. Schon der frühere Kanzler Schröder hatte dies stets im Auge, wenn er seine Genossen vor weiteren Zuschlägen warnte; diese müssten letztlich durch Abgaben der arbeitnehmerischen Mitte bezahlt werden.

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Die Mitte der Gesellschaft glaubt wohl, wenn sie sich versteckt, wird das Gespenst Hartz IV sie schon nicht finden. Genauso haben es viele Arbeitslose schon über Jahre versucht und haben geschwiegen oder auch nur einfach Tatsachen ignoriert, trotzdem hat Hartz IV unbarmherzig zugeschlagen. Der lebenslange Arbeitsplatz ist schon seit 30 Jahren Geschichte, aber in unserer ‘Beamten-Republik’ noch immer nicht zu 100% angekommen.

Lebensplanungen müssen schon seit längerem wesentlich flexibler angegangen werden als noch vor 50 Jahren, denn die Wirtschaft und die Industrie machen quasi ‘keine Gefangenen’, sie sondern gnadenlos aus. Jeder kann heute von Hartz IV eingeholt werden, ohne Ausnahme.