Wulff, Griechenland, €uropa und Queen Merkel auf dem Hartz-Trip?

Der Nicht-Präsident einer Nicht-Regierung ist zum Staatsbesuch in Italien, die Medien haben ihre Vertreter mit der Riesenlupe mitgeschickt, damit nur keine Geste entgeht und diese sofort verbreitet wird. Die Kanzlerin dieser Nicht-Regierung tritt im TV wie eine Alleinherrscherin auf, wir haben also eine neue Monarchin, zwar ungekrönt, aber einer Elisabeth Rex macht sie schon jetzt den Rang streitig, obwohl die doch gerade ihr 60-jähriges Thronjubiläum feiert. Nur, ob sie auch die Popularität erreicht, wage ich zu bezweifeln, denn die Menschen in €uropa sind nicht alle davon überzeugt, wieder eine Ober-Monarchin zu akzeptieren, besonders, wenn diese Neu-Monarchin dann Geschenke mit bringt, welche sehr stark an die Hartz-Gesetze aus Deutschland erinnern. Ihr Adlatus CW hat sein Amt aus ihrer Sicht selbst verspielt, schon bevor er seinen neuen Posten als BP antrat, nur war dies beim Zeitpunkt seiner Wahl ihr noch nicht klar, aber jetzt kann sie nicht einfach zugeben, einen großen Fehler gemacht zu haben, dies wäre ja unter ihrer Würde.

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Konfettiregen von den Zentralbanken

Die USA drucken Dollarnoten, als wäre wieder mal eine Konfetti-Parade angesetzt. Ist es ja wahrscheinlich auch, für die Banker und Spekulanten, denn der größte Gegner des Dollars ist nun mal der von den USA so ‘geliebte €uro’. Die Börsen rund um den Globus jubilieren und vergessen natürlich sehr schnell dabei, dass hinter dem Druckmarathon nicht eine einzige Sicherheit steht, denn die USA sind pleite, um es mal deutlich auszudrücken. Wenn diese Situation wirklich zum tragen kommt, dann können wir in €uropa den €uro in kürzester Zeit in der Pfeife rauchen oder auch zum kurzfristigen Heizen verwenden. ‘Kleinigkeiten’ wie Milliardenverluste einer Großbank beflügeln nur das Ganze noch mehr.

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Gastbeitrag: Ein Europäischer Marshall-Plan

Mit Prof. Wilhelm Hankel kommt hier ein Mann zu Wort, der trotz SPD-Mitgliedschaft immer seinen eigenen Kopf hatte und auch heute noch ihn nicht nur benutzt, um einen Hut drauf zu platzieren. Auch wenn ich mich persönlich nur sehr schwer vom €uro trennen kann, so sind doch seine Ausführungen auf jeden Fall schlüssiger als das Gemurkse, welches unsere Nicht-Regierung seit Monaten in der europäischen Finanzpolitik versucht. Dass Griechenland auf einem sogenannten Schleudersitz dahin vegetiert, wird in den Medien rund um den Globus ausführlichst dargelegt, aber außer wahren und unwahren Fakten werden gerade dort keinerlei Alternativen aufgezeigt, denn die wirklichen Herrscher in den Medien sind die großen Anzeigenkunden und die bestimmen nun mal auch Meinungsrichtungen und gekaufte Mietmäuler, die sich als Experten bezeichnen, haben dann das Sagen.

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Das Hellas-Syndrom der Kanzlerin

Ob Angela Merkel dabei an die griechische Geschichte denkt mit all seinen ‘Helden’ und Kämpfern, die schon Troja vernichtet haben, wage ich zu bezweifeln, aber Ausschließen kann man in diesen Tagen ja fast gar nichts mehr. Hier wird einfach mal gigantisch Stimmung gemacht und finsterste Ecken der Hölle beschworen, aber sind diese Horror-Szenarien wirklich zu erwarten? Wirtschafts- und Finanzexperten gibt es ja zuhauf und jeder dieser Auguren macht ein anderes Fass auf, um zu loben oder zu tadeln.

Griechenland ist pleite, weil das Land bei Einführung des Euro schlicht und ergreifend gelogen hat und jetzt sind diese sogenannten Experten sich nur in einem einig, dass sie sich niemals werden einigen können, denn so sehr sie die Tatsachen auch drehen und wenden, heraus kommt immer wieder nur ein neues Desaster.

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Griechenland im Jahre 0 und Homer rotiert

Fakt ist, Griechenland ist Pleite und Fakt ist auch, die Herrschaften auf dem Peloponnes haben auch sehr viel Schuld daran, aber nicht ausschließlich. Besonders der Großteil der Bevölkerung hat nicht die Schuld, die von hiesigen Politikern zur Zeit besonders gerne Erwähnung findet und dann genüsslich in den etablierten Medien kolportiert wird. Gottseidank gibt es uns Freie, die wir für alle schreiben, welche uns ‘zuhören’ wollen und können und der BLÖD und Konsorten schon lange nicht mehr glauben. Bei UNS werden diese ganzen Ergüsse aufgearbeitet und in eine einigermaßen vernünftige Ordnung gebracht, denn UNS bezahlt über FLATTR nur, wer auch zufrieden ist mit dem gelesenen und/oder er/sie zahlt meist sowieso gar nichts. Als WIR uns entschlossen, gegen die vorherrschende Meinungsmache zu schreiben, waren wir meist schon aus dem Idealistenalter raus und hatten fast alle ein praktisches Arbeitsleben hinter uns, aber wir waren niemals abgestumpft gegenüber dem Auffinden von Wahrheitsgehalten, denn Ungerechtigkeit ist uns ein Greul.

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