Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “Gewerkschaften”

‘Vorbildliche’ Politik?

Vorbilder sind die Politik-Vereine, auch Parteien genannt, in Berlin und wer sich an solchen Vorbildern orientiert, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn in einer Demokratie das sogenannte Volk ab einem gewissen Zeitpunkt die Lust an Politik verliert und zum Beispiel nicht mehr wählen geht. Aber dies ist es ja nicht allein der Grund, warum in der politischen Landschaft der Raubbau immer sichtbarer wird durch eine Un-Kultur aus Gier und Egoismus.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Deutsche Arbeitnehmer, dämlich und duckmäuserisch

JaJa, ich weiß, Hartz IV ist mit seinen Sanktionen hinter jedem fleißigen Arbeiter her und sie vertrauen immer noch auf Gewerkschaften, die außer am 1. Mai das Maul nicht aufbekommen. Sie schuften sich krumm und bucklig, aber wenn es um das Einfordern von gerechten Löhnen geht, haben sie inzwischen keinen Arsch mehr in der Hose. Deutsche Arbeitnehmer sind so mit das traurigste Pack, was sich in der Arbeitslandschaft tummelt, da bekommt sogar die Bildzeitung einen Schock.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Jubel, Trubel, Heiterkeit, nur nicht bei allen

Löhne im Sommer real um 1,3 Prozent gestiegen

(AFP) – Vor 2 Stunden

Wiesbaden — Der Wirtschaftsboom in Deutschland macht sich langsam im Geldbeutel der Beschäftigten bemerkbar (so langsam, dass ich mir gar nicht ausmalen mag, was die Lumpenelite in dieser Zeit verdient hat): Die Löhne stiegen von Juli bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Die Verbraucherpreise stiegen im dritten Quartal um 1,2 Prozent, so dass die Beschäftigten real 1,3 Prozent mehr in der Tasche hatten.

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Christlich bedeutet wohl "beute deinen Nächsten aus"?

Sie treten in der Maske der Biedermänner auf mit einem ‚Halleluja‘ auf den Lippen wie auch diese Parteien, die das große C im Namen führen. Genau diese Damen und Herren sollten verpflichtet werden, jeden Tag dieses Dürrenmatt-Zitat aufzusagen.

Ein echter Ungeist hat sich über dieses Land gelegt mit Ausbeutern und Abzockern, die sich auch noch Gewerkschaften nennen und dem ‚altehrwürdigen‘ DGB sind im ‚heißen‘ Herbst einfach die Zündhölzer ausgegangen.

Arbeitsgerichtsurteil

Ein Rückschlag für Lohnausbeuter

Das Urteil der Bundesarbeitsrichter zur Zeitarbeit ist ein Sieg für die großen Gewerkschaften. Nun müssen sie den Leiharbeitern beispringen.

Es ist eine Entscheidung, die für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt sorgen wird: Das Bundesarbeitsgericht hat die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) für nicht tariffähig erklärt. Im Klartext heißt das: Die Pseudogewerkschaft hätte niemals für Hunderttausende Leih- und Zeitarbeiter Tarifverträge mit Dumpinglöhnen abschließen dürfen.

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Leider geht es schon lange nicht mehr fair zu in der Arbeitswelt, es ist nur immer wieder erstaunlich, wie mies sich die deutschen Arbeitnehmer auf Dauer behandeln lassen. Der ‚Untertan‘ hat in diesem Land noch lange nicht ausgedient.

Die ‚zarten Stimmchen‘ der Gewerkschaften

Mindestlöhne

04:16

Gewerkschaft wirft Pflegebranche Lohndumping vor

Gut 100 Tage nach Einführung der Mindestlöhne für Pflegekräfte verstoßen immer noch viele Unternehmen gegen die neue Lohnuntergrenze. Darauf hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di aufmerksam gemacht. „Arbeitgeber versuchen nach wie vor, den Mindestlohn mit diversen Tricks zu unterlaufen“, sagte ver.di-Sekretär Jürgen Wörner der „Süddeutschen Zeitung“. Dies gelte vor allem für Betriebe in Ostdeutschland, die ambulante Dienste anbieten.

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Immer wieder bin ich verwundert über die fast schon geflüsterten Beschwerden der Gewerkschaften, als wollten sie allen kund tun, „wir können doch keiner Fliege was zu leide tun“.

Das ist die absolut falsche Taktik, wenn man was erreichen will. Nicht der Vorwurf wird die Veränderung bringen, sondern die knallharte Reaktion auf diese Vorwürfe, und zwar ohne Ankündigung. Nur so merken die Arbeitnehmer auch, dass es den Gewerkschaften wirklich nur um eins geht, nämlich um die Arbeiter und Angestellten, die von den Arbeitgeber regelrecht verarscht werden.

Aktionen haben nur Erfolg, wenn sie nicht regierungsfolgsam angekündigt werden. Ich persönlich schäme mich schon lange für diese Schmusekätzchen, welche sich Gewerkschaftsführer nennen. Pfui Deibel!

Der “heiße” Herbst des DGB, ein Windei

Proteste in Hannover

Tausende Demonstranten fordern Politikwechsel

In Hannover sind über zehntausend Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Sparpolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Der DGB plant weitere „Herbsaktionen“.

© Peter Steffen / dpa

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Michael Sommer, spricht auf einer DGB-Kundgebung in Hannover

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Michael Sommer, spricht auf einer DGB-Kundgebung in Hannover

Sie wollten ihre Unzufriedenheit mit der Politik der schwarz-gelben Koalition zeigen: Mehr als zehntausend Demonstranten haben in Hannover gegen Sozialkürzungen, die Rente mit 67 und das Sparpaket der Bundesregierung protestiert. Bei einer Kundgebung solidarisierten sie sich zugleich mit den Atomkraftgegnern im Wendland und forderten einen zügigen Ausstieg aus der Atomenergie.

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Der DGB ruft … und alle nehmen die Beine in die Hand und laufen schnellstens in die andere Richtung.

Ist aber auch kein Wunder bei diesem Kuschelkurs der Gewerkschaftsoberen mit der herrschenden ‘Klasse’. An erster Stelle der Liebedienerei steht der allseits ‘beliebte’ Michael Sommer, der gerne vor jedem Mikrofon und jeder Kameralinse auftaucht und ‘seine’ Art des Widerstands gegen die Oberen verkündet, hintenherum aber mit Mama Merkel auf ein Käffchen geht.

Gewerkschaften im klassischen Sinne haben wir seit Jahrzehnten nicht mehr, genau so wenig wie es eine wirkliche Sozialdemokratie in diesem Land gibt. Rein von der Physiognomie braucht man sich nur mal diese ‘Fressköpfe’ anzuschauen, um zu wissen, wohin deren Reise geht. Satt und zufrieden mit ihrer Welt sind sie geworden, also warum sollten sie sich da noch anstrengen für diejenigen, die wirklich in vielen Lebenslagen Hilfe und Unterstützung benötigen. Und was ihre ‘Aussagen’ zu den Missständen in diesem Lande angeht, so sind das nur noch formale Lippenbekenntnisse.

Ich könnte kotzen, spar mir dies aber, denn 4 €uronen auszukotzen, würde mich nur näher an ein Grab bringen und diese Herren hätten schon wieder gewonnen.

Gewerkschaften, die Eiterbeulen am Arsch vieler Arbeitnehmer

Junge Menschen sind immer öfter in unsicheren Jobs

vor 1 Std. 33 Min.

AFP 

Junge Menschen finden einer Studie der IG Metall zufolge auch nach Ende der Wirtschaftskrise immer häufiger nur schlecht bezahlte oder unsichere Jobs. Zeitlich befristete Arbeitsplätze, Stellen als Leiharbeiter oder einen Praktikantenstatus hatten im September 54 Prozent der Männer und Frauen unter 25 Jahren, ergab eine Befragung von TNS-Infratest im Auftrag der Gewerkschaft. Dies seien neun Prozentpunkte mehr als 2009. Mehr als ein Viertel der unter 35-Jährigen gab an, in der gesamten bisherigen Berufslaufbahn ausschließlich befristete Arbeitsverträge erhalten zu haben.

Junge Menschen sind immer öfter in unsicheren Jobs

„Der Aufschwung geht an der jungen Generation vorbei“, erklärte IG-Metall-Vize Detlef Wetzel mit Blick auf die Studie. So seien bei den Erwerbstätigen unter 35 Jahren aktuell 30 Prozent befristet beschäftigt. 20 Prozent dieser Altersgruppe arbeiten demnach in Teilzeit, obwohl sie eigentlich eine Vollzeitstelle anstreben.

 

Die Zufriedenheit mit dem Job hängt der Studie zufolge stark vom Schulabschluss ab. So gaben nur 47 Prozent der Hauptschulabgänger und damit sechs Prozent weniger als im Vorjahr an, mit der beruflichen Entwicklung zufrieden sein. Bei den Realschulabsolventen war dies dagegen eine Mehrheit von 74 Prozent, bei den Abiturienten sogar 82 Prozent.

Gewerkschaften hatten noch vor 50 Jahren wirkliche Aufgaben, die sie auch mehr oder weniger im Griff hatten. Die Wohlstandsgesellschaft hat diesem Handeln ein Ende gemacht. Heute herrscht in erster Linie Bürokratie und Beweihräucherung vor. Wichtiger als der Mensch sind die Posten und Pöstchen. Außer ‘schlauen’ Reden kommt von diesen überbewerteten Vereinigungen heute nichts mehr. Statt Studien zu erstellen, sollte man eigentlich von den Damen und Herren ‘Vorstände’ erwarten können, dass sie handeln, wenn sie solche Zustände wie hier entdecken. Aber ein Herr Sommer frühstückt lieber mit Frau Merkel, statt seinen Arsch zu bewegen und ‘seine’ Leute und Anhänger auf die ‘Straße’ zu bringen.

Wo bleibt der …

… von den Gewerkschaften vollmundig angekündigte heiße Herbst?

Diese Luftansagen kommen auch ständig von der Opposition. Wer unter diesen Umständen noch ‘anständig’ bleibt, ist eigentlich selber schuld.

Proteste gegen Sozialabbau

Sehnsucht nach dem Montag

 

Mehrere tausend Menschen aus ganz Deutschland demonstrieren gegen Hartz IV. Es sind die letzten Aktivisten der einst riesigen Montagsdemos. Viele Berliner hingegen schauen nur zu. Wo bleibt der heiße Herbst? VON KONRAD LITSCHKO

Sie wollen nicht im Regen stehen gelassen werden: Demonstranten bei den Protesten am Samstag. Foto: RTR

Regen, die ganze Zeit Regen. Fred Schirrmachers blaues Regencape klebt über seinem schwarzen Mantel, die Brille ist voller Regentropfen. „Wir brauchen Massenproteste statt Politikverdrossenheit“, ruft Schirrmacher in die Masse. „Bieten wir dem neoliberalen Lumpenpack die Stirn.“ Es sind mehrere tausend, die am Samstag nach Berlin gekommen sind, um auf der 7. bundesweiten Herbstdemonstration „gegen die Regierung“ und gegen Hartz IV zu protestieren. 7.000 zählt Schirrmacher. „Ein Erfolg.“

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Eine Jubelorgie …

… wird wegen Rainer Brüderle und seiner Aufforderung, die Löhne zu erhöhen, nicht ausbrechen wie bei manchen Medien.

7. Oktober 2010, 11:33 Uhr

Lohnerhöhungen: Bravo, Brüderle!

Die Menschen sind wichtiger als der Markt. Wenn der Wirtschaftsminister zu dieser Erkenntnis fähig ist, sollten es auch die Unternehmer sein. Weshalb Rainer Brüderle Applaus verdient. Von Dirk Benninghoff

Es ist das ewige Mantra der Marktgläubigen: „Wir dürfen den Aufschwung nicht durch hohe Lohnforderungen gefährden.“ Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagt das sehr gerne. Auch Ökonom und Ifo-Chef Hans-Werner Sinn scheint ständig in Sorge um das deutsche Wachstum.

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Natürlich kommt aus der anderen Ecke sofort der entsprechende Gegenwind.

Diskussion über Lohnzuwächse

Wirtschaftsminister Brüderle ist mit seiner Forderung nach deutlichen Lohnerhöhungen auf Ablehnung gestoßen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund sprach sich gegen eine Einmischung der Politik in die Tarifdiskussion aus. Arbeitgeberpräsident Hundt und das unternehmernahe Institut der deutschen Wirtschaft wiesen die Forderung mit Blick auf die unsichere Konjunkturentwicklung zurück.

Brüderle hatte dem „Hamburger Abendblatt“ gesagt: „Wenn die Wirtschaft boomt, sind auch kräftige Lohnerhöhungen möglich.“ (Quelle: ARD Videotext)

Deutsche Arbeitnehmer sind bekloppt hoch drei

Aber sie werden auch von den Gewerkschaften immer wieder mit der Angst vor Arbeitsplatzverlust auf den wirklich falschen Weg geführt. Wer wie die Deutschen nur noch von Angst geleitet wird, dem ist fast nicht mehr zu helfen. Helfen kann hier nur noch, wenn sie endlich “den Arsch hochkriegen”.

Geringer Lohnzuwachs in Deutschland

Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind im vergangenen Jahrzehnt weniger gestiegen als in allen anderen europäischen Ländern. In Deutschland legten die Bruttolöhne in der Privatwirtschaft vom Jahr 2000 bis zum 1.Quartal 2010 um 21,8 % zu, in der EU hingegen im Schnitt um 35,5 %, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Für die Unternehmen in Deutschland bedeutet dies, dass ihre Arbeitskosten weit unter Durchschnitt anstiegen: Von 2000 bis 2010 kletterten diese laut Statistik um 18,9 %, im EU-Durchschnitt hingegen um 36,1 %. Quelle: ARD-Videotext

Die Arbeitgeber lachen sich einen Ast über so viel Blödheit, denn anders kann man diesen Zustand nicht mehr bezeichnen.

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