Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “FDP”

Manchmal muss man zu einem Thema einfach einen Brief formulieren

Medien können nur senden und schreiben, wenn es auch Nachrichten und Hinweise gibt. Ich selbst brauche immer einen Input von außen, sonst wäre ich inzwischen Roman-Autor. Kommt ja vielleicht noch, Phantasie habe ich genug, aber noch bin ich nicht bereit dazu. Wenn jetzt also ein Parteimann der FDP die Medien als Verursacher der Parteikrise ausmacht, sollte man dem guten Mann schnellstens ein neues Gehirn verschreiben.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

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Konfettiregen von den Zentralbanken

Die USA drucken Dollarnoten, als wäre wieder mal eine Konfetti-Parade angesetzt. Ist es ja wahrscheinlich auch, für die Banker und Spekulanten, denn der größte Gegner des Dollars ist nun mal der von den USA so ‘geliebte €uro’. Die Börsen rund um den Globus jubilieren und vergessen natürlich sehr schnell dabei, dass hinter dem Druckmarathon nicht eine einzige Sicherheit steht, denn die USA sind pleite, um es mal deutlich auszudrücken. Wenn diese Situation wirklich zum tragen kommt, dann können wir in €uropa den €uro in kürzester Zeit in der Pfeife rauchen oder auch zum kurzfristigen Heizen verwenden. ‘Kleinigkeiten’ wie Milliardenverluste einer Großbank beflügeln nur das Ganze noch mehr.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Herr Rösler merkelt nur ein wenig

Was die ‘große’ Vorsitzende und Kanzlerin kann, kann der Praktikant schon lange.

Aber es geht nicht wie bei zu Guttenberg darum, einen populären Minister zu halten, es geht hier doch ganz offensichtlich um eine immer mehr geschwächte Partei, denen langsam und ganz sicher die sogenannten ‘Zugpferde’ ausgehen und die nächsten ‘Rennen’ sind ja schon angekündigt und die alten Ackergäule gehen der FDP auch aus, auch wenn einer der Ältesten noch einmal einen Startversuch macht.

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Symbolik

Die Dünnschisspartei kämpft ums Überleben, heute kann sie stolz verkünden, sie hat sich gegen den Bundesfinanzminister durch gesetzt und den Bürger und Wähler mit knapp 3 €uronen im Monat beglückt.

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In der Dünnschisspartei wird sich Denken nicht verändern, …

… trotz miserabler Umfragewerte, dass ist mal Fakt. Das ist fast schon eine Aufforderung zur Steuerhinterziehung. Auf jeden Fall wird schon durch den Vorschlag kriminelle Energie angestachelt.

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Dünnschiss bleibt Dünnschiss

Die von mir so betitelte Partei kann sich drehen und wenden, sie wird auch nicht aus den Negativ-Schlagzeilen kommen, wenn sie sämtliche Parfümsorten über sich versprüht. Ob nun personeller Wechsel oder auch inhaltliche Kosmetik, wenn kein generelles politisches Umdenken, dass den Bürger und Wähler mitnimmt, erfolgt; diese Partei hat sich soweit ins Abseits geschossen, dass ich diesem Herrn Kubicki nur Recht geben kann.

Auch für diese Erkenntnis gebührt WikiLeaks dank, denn dass der ‚Maulwurf‘ genau aus diesen Reihen kommt, konnte im Umkehrschluss eigentlich gar nicht anders sein. Die Lumpen-Elite wird durch die USA angeführt, die Dünnschisspartei arbeitet dieser Lumpen-Elite katzbuckelnd zu.

12.12.2010

Spitzelaffäre

FDP-Maulwurf hatte Zugang zu Geheimakten

Was wusste der US-Spitzel in der FDP? Einem Zeitungsbericht zufolge hatte Helmut Metzner Zugang zu geheimen Regierungsunterlagen. Doch der verteidigt sich: Er habe lediglich allgemein zugängliche Informationen weitergegeben.

Leipzig – Der bisherige Büroleiter des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle, Helmut Metzner, hatte nach einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ auch Zugang zu geheimen Akten. Westerwelle hatte sich in der abgelaufenen Woche von Metzner getrennt, weil dieser 2009 die US-Botschaft über die schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen auf dem Laufenden gehalten hatte.

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Damit diese Seite nicht einfach verschwindet

Pyrrhussieg der FDP gegen GALIDA: Staatsanwaltschaft klagt an

1. September 2010

GALIDA Aktion Dekadente Römer bei FDP Darmstadt

GALIDA Aktion Dekadente Römer bei FDP Darmstadt

Wir schreiben das Frühjahr 2010. Der Vorsitzende der selbsternannten Spaßpartei Guido – FDP – Westerwelle wähnt sich in einer Zeitmaschine. Der Zustand des Landes und insbesondere die Leistungen für Erwerbslose, so Westerwelle, erinnere ihn an „spätrömische Dekadenz“. Diese bedeutende Aussage geht wochenlang quer durch die Republik. Doch von Erwerbslosen hört man dazu wenig.

In ganz Deutschland?

Nein. In der kleinen Großstadt Darmstadt findet sich am 03. März 2010 eine römische Kohorte namens GALIDA zusammen, die endlich das tut, was seit langer Zeit überfällig war. spätrömische Orgien feiern. Mit echtem Lachs, Champagner und Obst aus fernen Ländern. Da sich bei der Porsche- und Mövenpick Partei FDP bekanntermaßen gut (auf Kosten des Rests der Gesellschaft…) feiern lässt, wird das auf und unter den Tischen der lokalen FDP-Geschäftsstelle auch ordentlich vollzogen. Schließlich, so meinen die Römer, kann Westerwelle davon noch etwas lernen. Soweit zur Vorgeschichte.

Spätrömisch dekadente lecker Häppchen...

Spätrömisch dekadente lecker Häppchen…

Nun zeigte sich in den Tagen danach, dass die FDP in einem wahrhaftigen Kaiser-Nero-Feldzug auf Verfolgung aus war. Denn der Spaß der Spaß Partei hört da auf, wo andere einen kritisieren. Leif Blum, der Clanchef der FDP in Darmstadt, brachte hierzu fingierte Konstrukte über angebliche Körperverletzungen und Freiheitsberaubungen in die regionale Presse:

http://galida.wordpress.com/2010/03/03/darmstadt-galida-besucht-fdp-buro/

Nachdem die Darmstädter Polizei mit ihrem Staatsschutz (!) bereits übermotiviert ermittelte und sogar extra Fahndungsbeamte auf die 1. Mai Kundgebung des DGB in Darmstadt entsandte um den GALIDA-Infostand nach Römern zu scannen, fand sich jetzt auch ein eifriger Staatsanwalt, der aus der Aktion eine Anklageschrift zimmerte. Lest selbst:

Anklageschrift wegen GALIDA FDP-Aktion Spätrömische Dekadenz in Darmstadt

Ein Pyrrhussieg wie wir meinen. Nun hat die Richterin das Wort. Wenn diese keine Orgien mag, werden demnächst wieder Römer marschieren.

Asterix und Obelix haben bereits ihre Solidarität bekundet.

Und Miraculix weilt derzeit im Druidenwald – Zutaten für den Zaubertrank zusammentragen.

Ach: Die Polizei konnte bisher zwei Römer noch nicht namentlich ermitteln und fahndet noch.

Sind wir nicht alle ein bisschen Römer?

Omnia omnibus ubique!

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