Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Archiv für das Schlagwort “Facebook”

Facebook und die ‘Wissenschaft’

Wissenschaft ist ja für mich eigentlich was positives, denn sie schafft Wissen, was mir mit meinem Bildungsstand eigentlich immer wieder fehlt. Aber es kommt auch vor, dass mich Veröffentlichungen aus dieser Welt doch gehörig irritieren. Was heutzutage so alles untersucht wird, ist meiner Meinung nach so weltfern, dass man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr rauskommen kann, wie hier in der SUEDDEUTSCHEN.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Gastbeitrag zu Spanien – #nonosvamos

Demokratiebewegung in Europa, wo eigentlich jeder glaubt, in einer Demokratie zu leben, mit solchen Widersprüchen müssen sich die europäischen Regierungen jetzt schnellstens auseinander setzen, denn nicht allein Nordafrika und der nahe und mittlere Osten geht gegen die eigenen Regierungen auf die Barrikaden. Finanz- und Bankenkrisen werden nicht allein zum Anlass genommen, es ist die pure Arroganz der derzeit Mächtigen, denen niemand mehr vertraut, denn ein Wegbrechen von wirklich erarbeiteten Sozialsystemen sorgt im gesamten europäischen Raum dafür, nach den wirklich Schuldigen zu suchen und wird sie auch finden, denn die Technik von heute hilft dabei sehr.

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Ein neuer Trend – Google-Bashing

Sie gehören zu den ganz Großen 10 im Internet- und Computergeschäft und sie bekriegen sich wie kleine Kinder im Spielzimmer. Dabei geht es ihnen eigentlich nicht mehr darum, wer wo wann wie viel abgekupfert hat, es geht, wie in der Bundesliga, nur noch um die Tabellenspitze und da Bayern München hier niemals mitspielen kann, bleibt ihm diese Führungsposition gottseidank verwehrt.

Aber Apple, die Apotheke unter diesen Firmen, hält gerade mal seit kurzer Zeit und einiger fragwürdiger ‘Innovationen’ diese Position und Facebook will diese Position unter allen Umständen erreichen. In dieser Liga wurde schon immer mit besonders harten Bandagen gefightet und einige Namen, die sich heute auf dem Boothill der Computerindustrie befinden, könnten einen echten Hit mit einem Lied darüber landen.

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Der echte Facebook-Löschknopf

Zum echten Löschknopf kommt man nur über einen wenig bekannten Umweg: Man muss sich im eingeloggten Zustand über den Link „Hilfe“ ganz unten auf der Webseite in den „Hilfebereich“ klicken und dort „Konto löschen“ in das Suchfeld eintippen. Daraufhin wird eine Erläuterung eingeblendet, wie man Konten deaktiviert und löscht. In dem Artikel versteckt sich im zweiten Absatz der Link „hier, um deine Anfrage zu senden“. Erst über diesen kommt man zum richtigen Löschknopf. Aber auch, wenn man die Prozedur durchmacht, sind die eigenen Daten noch nicht von den Facebook-Servern verschwunden. Denn die Lösch-Anfrage kann man innerhalb von 14 Tagen zurückziehen. Aus technischen Gründen bleiben Daten bis zu drei Monate auf den Großrechnern der US-Firma, sind dann aber nicht mehr mit einer Person verknüpft.

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AlterKnacker`s Presseschau Nr.33

Das chinesische Jahrzehnt ist mit dem Beginn des Jahres so knallhart ausgebrochen, dass es einfach nicht mehr zu übersehen ist. Die chinesische Führung auf Reisen, die Taschen voller Geld. Die Führungen des Westens proben fleißig den Kotau.

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Und wann kommt die Gedankenpolizei?

Ich hatte ganz verpasst, dass die Staatsanwaltschaft Lüneburg Ermittlungen gegen Facebook-Nutzer, denen die Seite „Castor Schottern“ gefällt, nicht ausschließt.

Wie schön. Wäre dann ja wieder so ein Fall aus unserem Rechtssystem der Konjunktive. Ich sage das, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass viele der Leute, die auf den Gefällt-mir-Button klicken, nicht so recht wissen, was Castor Schottern überhaupt bedeutet. Es läuft bestimmt eher so ab: Man hat im Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen den Castortransport davon gehört und die Demonstrationen gefallen, also gefällt halt auch mal das Castor Schottern. Das heißt aber nicht, dass diese Leute tatsächlich eine illegale Tat im Sinn haben. Was immer die entsprechende Person, die da auf den Button klickt für eine Tat im Sinn hat, sie ist also nur möglicherweise illegal. Auf den Gefällt-mir-Button klicken ist zudem natürlich längst nicht das selbe wie sich am Castor Schottern zu beteiligen. Die klickende Person hat demnach nur vielleicht auch wirklich etwas mit einer solchen Aktion zu tun. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass nicht jeder, der auf diesen Button klickt auch am Castor Schottern beteiligt ist und dass andersrum nicht jeder der daran beteiligt ist danach an einen PC hastet und den Gefällt-mir-Button auf Facebook drückt. Sie würden also gegen jemanden ermitteln, weil dieser vielleicht etwas mit einer möglicherweise illegalen Tat zu tun haben könnte.

Nach dieser Logik müsste man ja dann auch gegen Leute ermitteln, die sich ein Buch über Nationalsozialismus in der Bücherei ausleihen, gegen alle, die sich einen DVD-Brenner kaufen und natürlich gegen jene, die als Urlaubsziel zum Beispiel Thailand wählen.
Tja und wenn erst angefangen wird gegen Leute zu ermitteln, weil sie möglicherweise daran denken könnten vielleicht etwas zu tun, dann sind wir beim Gedankenverbrechen.

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