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#die LINKE: Hallo Sahra, warum nur, warum?

Wenn ich heute Sahra Wagenknecht wieder einmal direkt anspreche, dann hat dies seinen Grund einzig für mich in der Tatsache, dass ich sie für das wahre Gesicht dieser Partei halte, und dies hat mal gar nichts mit ihrem verdammt guten Aussehen zu tun, sondern einzig mit ihrem Intellekt, den ich noch höher einschätze als ihr Aussehen. Und dieser Beitrag ist kein Lobgesang, sondern ein ehrliches Empfinden.

Der wichtige Rest steht hier: (…)

Feindbilder, die Verfassung und der Schutz derselben

Ich bin mal wieder um einige sogenannte Erkenntnisse reicher und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich selbst, weil ich schon wieder bei Günter Jauch bis zum Ende durchgehalten habe, in der Hoffnung, doch noch Erkenntnisse zu erhaschen. Dafür sitze ich heute um 5:30 Uhr am Computer nach drei Stunden Schlaf und muss dies jetzt schnellstens los werden, sonst platze ich vor Wut.

Diese Sendung sollte unter dem Titel “Links vor rechts – Jagt der Verfassungsschutz die Falschen?” eigentlich der Aufklärung dienen, warum zum Beispiel die Linke fast mit Brachialgewalt dauerbeobachtet wird, aber das kackbraune Grobzeug sich 10 Jahre durch die Republik morden konnte, ohne erwischt zu werden durch eine Behörde, welche eigentlich keine Legitimation durch den Souverän hat und sich dann auch noch Verfassungsschutz nennt, obwohl wir gar keine Verfassung haben. Der Verfassungsschutz ist so was von Partei-Verseucht, dass dort niemals eine Objektivität aufkommen kann.

Der wichtige Rest steht hier und ist diesmal etwas länger: (…)

Ein Rennpferd wird nicht gleich zum Ackergaul, …

… nur weil es sich gesundheitlich vergaloppiert hat.

Und die LINKE braucht nun mal diesen Galopper, der schon einiges an Siegen eingefahren hat und ganz besonders seinen Intellekt und auch seine wirtschaftliche Kompetenz.

Oskar Lafontaine ist Vollblutpolitiker, war es schon zu SPD-Zeiten und er hat ja nicht die Brocken bei den Hartz-Gangstern umsonst hingeschmissen.

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Es hat sich ‚ausgelinkt‘

Es gibt Schlagzeilen, bei denen stellt sich die Frage nach einem Sinn für mich überhaupt nicht, denn sie sind einfach überflüssig. Weiterlesen…

Hartz IV – Die ‘Freude’ wird sich auch sonst in absoluten Grenzen halten

Schon mehr als einmal habe ich meiner Freude über jede Klage zu Hartz IV Ausdruck verliehen, nur werde ich diesmal so gnädig sein, mein Bedauern der Sozialgerichtsbarkeit angedeihen zu lassen, denn die müssen den ‘Mist’ des Gesetzgebers ausbaden.

Rechtsprechung
Autor: Marion van der Kraats 10:30

Sozialrichter fürchten Chaos bei Hartz-IV-Regelsätzen

Sollten die neuen Hartz-IV-Sätze zum Januar 2011 nicht in Kraft treten, droht Richtern eine Klageflut. Sie mahnen zur Eile.

Im Streit um die neuen Hartz-IV-Regelsätze drängen Sozialrichter zur Eile. „Es wird höchste Zeit für eine Einigung, damit das neue Gesetz – wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert – zum Januar in Kraft treten kann“, sagt die Präsidentin des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg, Monika Paulat. Andernfalls drohe den Sozialgerichten in Deutschland ein Kollaps. „Gelten die neuen Regelsätze zum Jahresbeginn nicht, droht eine Flut von Anträgen der Leistungsempfänger auf einstweiligen Rechtsschutz.“

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Aber so sicher, wie UNS SPD und Grüne schon einmal ‘verkauft haben, so sicher kann man jetzt schon voraussagen, dass sie es auch diesmal tun werden. Und die Linke ist so zahnlos, dass ich mir schon überlegt hab, zu Spenden für ein ‘Gebiss’ aufzurufen.

Geht es nicht eine Nummer kleiner …

… und dafür glaubhafter?

Linke-Führung will «Menschen da abholen, wo sie sind»

Hannover (dpa) – Verstaatlichung in großem Stil, Verbot von Auslandseinsätzen und Regierungsbeteiligung nur unter bestimmten Bedingungen: Das sind nur einige umstrittene Punkte aus dem Entwurf für ein Programm der Linken. Bis Ende 2011 will sich die Partei einig sein.

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Als ‘Taxidienst’ kann ich mir die Linke partout nicht vorstellen.

Parteiprogramme und dabei auch Ideologien sollten eigentlich nicht nur Visionen ausdrücken, ich bevorzuge dort eher Realitäten, die auch machbar sind.

Programmdebatte der Partei “Die Linke”

Mit Dampf auf vielen Feldern

Kampfgeist und Kapitalismus: Die Linke ringt in Hannover um ihr künftiges Parteiprogramm. Irgendwann im nächsten Jahr will die Linke eine Art Handbuch vorlegen und daraus konkrete Veränderungen ableiten.

Die ersten Grüße gingen an die Menschen an den Gleisen und auf dem Schotter. Der Programmkonvent der Partei Die Linke sah sich am Sonntag im Congress-Centrum Hannover in solidarischer Nähe zur Anti-Atombewegung, die sich gut 150 Kilometer nördlich in Gorleben an ihrer Wiederbelebung erfreute. Kulturvoll streiten, so wünschte sich unterdessen die Linken-Doppelspitze Gesine Lötzsch und Klaus Ernst den Umgangston für ihren programmatischen Selbstfindungskongress. Und der niedersächsische Landesvorsitzende Dieter Dehm legte zu Beginn kämpferisch nach: „Lasst uns den Kapitalisten Dampf machen.“

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