Finanzen und Nachdenklichkeiten

Ich lese ja Nachrichten und Beiträge, auch in Blogs im Internet, denn die Masse an Beiträgen würde ein Zeitungsbudget voraussetzen, dass mein Finanzbudget mehr als extrem belasten würde und so komme ich heute zuerst auf den NSO mit seinem Hauptbeitrag, der das Schreckgespenst eines totalen Welt-Zusammenbruchs im Bereich der Finanzen ziemlich drastisch an die imaginäre Wand malt. Weitere Szenarien eines globalen finanziellen Weltuntergangs können schon mal gedanklich hier inhaliert werden.

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Gastbeitrag zu Spanien – #nonosvamos

Demokratiebewegung in Europa, wo eigentlich jeder glaubt, in einer Demokratie zu leben, mit solchen Widersprüchen müssen sich die europäischen Regierungen jetzt schnellstens auseinander setzen, denn nicht allein Nordafrika und der nahe und mittlere Osten geht gegen die eigenen Regierungen auf die Barrikaden. Finanz- und Bankenkrisen werden nicht allein zum Anlass genommen, es ist die pure Arroganz der derzeit Mächtigen, denen niemand mehr vertraut, denn ein Wegbrechen von wirklich erarbeiteten Sozialsystemen sorgt im gesamten europäischen Raum dafür, nach den wirklich Schuldigen zu suchen und wird sie auch finden, denn die Technik von heute hilft dabei sehr.

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‘Hausputz’ mit vdL – ein angedachtes Resümee

Ein Gericht hat den Politikern ein Gesetz um die Ohren gehauen und die Politiker haben sich auf ihre Art gerächt, indem sie das Gericht einfach ignorier(t)en. Geschehen im April 2011 und zwar mit Zustimmung von Teilen der Opposition. Immer wieder muss man Sätze wie “Wir wollen ja gesellschaftliche Akzeptanz, wir wollen ja die Gesellschaft mitnehmen” hören und lesen, aber schaut man sich dann die Ergebnisse dieser Akzeptanz an, dann erfährt man nur, dass wir uns Gerechtigkeit nicht mehr leisten können, weil sich die Lage besonders im Euroraum extrem verschlechtert hat. Aber immerhin haben wir ja noch den nicht stattgefundenen Weltuntergang in Aussicht, auch wenn sich der Termin ein wenig verzögert.

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1789 – niemals vergessen

Die arabische und muslimische Welt, besonders in Nordafrika macht es uns allen vor, sie jagen ihre Diktatoren zum Teufel. Dass dies nicht ohne Blutvergießen abgeht, liegt nicht an den Protestlern und Demonstranten, es sind die Herrscher selbst, die sich einfach nicht damit abfinden können, dass ihre Zeit vorbei ist und deshalb werden sie zu Mördern. Davonkommen werden sie trotzdem nicht.

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Demokratie, nur noch lästige Eigenschaft?

Von Demokratie faseln, Diktatoren stützen, diese Art der Politik wird seit Jahrzehnten vom Westen gemacht. Als ich am Sonntag in der ARD den Bericht aus Berlin anschaute und unserem Außenminister zuhören musste zu Ägypten, vermisste ich das Wort Demokratie. Erst gegen Schluss seiner Ausführungen kam es dann doch, aber so, als wäre es halt nur eine lästige Eigenschaft, die schon lange abgeschafft gehört.

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Böse alte Männer

Patriachats geführte Gesellschaften werden zum großen Teil von raffgierigen, bösen alten Männern geführt und ausgepresst, wobei Führung nichts anderes ist als reine Willkür und Diktatur. In islamischen Ländern genügen diesen Potentaten am Ende ihrer Ära auch nicht die 72 Jungfrauen, die sie ins Jenseits begleiten, denn meist sind es die Großclans, die ihre Pfründe verlieren und die sich gegen jegliche Veränderungen wehren. Muhammad Husni Mubarak gehört mit zur schlimmsten Sorte. Auch können solche Diktatoren ihre Macht nicht einfach an der Garderobe abgeben, denn meist werden sie vom Militär gestützt und diese Stütze ist mehr als genug mit Privilegien verbunden.

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