NEIN – Wir essen DIESE Suppe nicht

Wer sich in irgend einer Art an diese Worte im Titel erinnert, weiß auch, wie die Original-Geschichte ausgeht. Wenn jetzt die Schwarz-Gelbe Koalition plötzlich??? erkannt hat, dass dieses Verweigern der Nahrungsaufnahme (gemeint ist natürlich der Branchenübergreifende Mindestlohn) eigentlich nur zum Tod oder besser gesagt, zur Nichtwiederwahl führt, wird sich natürlich sehr intensiv fragen, woher dieser plötzliche Meinungsumschwung kommt. Wirkliche Einsicht steckt nämlich meiner Meinung nach nicht dahinter, sondern eigentlich nur pure Panik. Die Bundestagswahl 2013 rückt immer näher und die stetigen miesen Umfrageergebnisse lassen logischerweise keine andere Alternative mehr zu. Auweia, etwas sieht plötzlich nicht mehr alternativlos aus, ein ganzes Weltbild gerät aus den konservativen Fugen und diese Welt ist doch keine Scheibe? Jetzt fehlt nur noch, dass der Papst Kondome heilig spricht, dann könnten sich die Irrenanstalten ganz schnell mit Politikern füllen, denn so etwas werden einige verbohrte Hirne bestimmt nicht aushalten.

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Deutsche Arbeitnehmer, dämlich und duckmäuserisch

JaJa, ich weiß, Hartz IV ist mit seinen Sanktionen hinter jedem fleißigen Arbeiter her und sie vertrauen immer noch auf Gewerkschaften, die außer am 1. Mai das Maul nicht aufbekommen. Sie schuften sich krumm und bucklig, aber wenn es um das Einfordern von gerechten Löhnen geht, haben sie inzwischen keinen Arsch mehr in der Hose. Deutsche Arbeitnehmer sind so mit das traurigste Pack, was sich in der Arbeitslandschaft tummelt, da bekommt sogar die Bildzeitung einen Schock.

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‘Saugen’ wir aus €uro-Krisenstaaten Fachkräfte ab?

Die Wirtschaft läuft in Deutschland auf Hochtouren, wir leiden angeblich an Fachkräftemangel, besonders bei den Hochqualifizierten und haben doch immer noch ein großes Potential an Hartz IV-Empfängern, bei denen ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass dies alles nur noch Hilfsarbeiter sind.

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Geldmacht und Dummheit schließen sich nicht aus

Warum passen Nachrichten über Josef Ackermann und arbeitslose Hausbesitzer so gut zusammen? Wenn Sie beide Beiträge gelesen haben, sollten Sie sich schon ein Urteil bilden können.

Sieht man sich auch noch die Kriterien an, mit denen eine Bank in Bezug auf das obere Management wie die Deutsche Bank zu kämpfen hat, dann wundert es mich überhaupt, dass die dort auch noch mit Geld zu tun haben. Primadonnen wirken bei diesen ‘Herrschaften’ wie absolut jungfräuliche Nonnen. Und was die Arbeitnehmervertreter dort vertreten, ist mir eigentlich noch schleierhafter, denn der kleine “Schalterfuzzy” kann damit nicht gemeint sein. Aber in der Belle-Etage der Geldmacht wird im Endeffekt auch nur mit Wasser gekocht, auch wenn es halt von den Gletschern des Himalaya eingeflogen wird.

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Gastbeitrag: Betrug mit System?

Ich verbreite jetzt einen Beitrag, den ich nicht recherchieren kann, da die Beitragsautorin selbst nicht genannt werden will, deshalb auch die Überschrift mit Fragezeichen, werde aber selbst noch weitere Recherchen anstellen, denn wenn sich diese Problematik als wahr erweisen sollte, dann wäre dies ein Skandal erster Güte nicht nur für die Bundesagentur für Arbeit, sondern Frau von der Leyen müsste hierfür auch die Verantwortung voll und ganz übernehmen, schnellsten ihr Bündel packen und schnellstens zurücktreten.

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Christlich bedeutet wohl "beute deinen Nächsten aus"?

Sie treten in der Maske der Biedermänner auf mit einem ‚Halleluja‘ auf den Lippen wie auch diese Parteien, die das große C im Namen führen. Genau diese Damen und Herren sollten verpflichtet werden, jeden Tag dieses Dürrenmatt-Zitat aufzusagen.

Ein echter Ungeist hat sich über dieses Land gelegt mit Ausbeutern und Abzockern, die sich auch noch Gewerkschaften nennen und dem ‚altehrwürdigen‘ DGB sind im ‚heißen‘ Herbst einfach die Zündhölzer ausgegangen.

Arbeitsgerichtsurteil

Ein Rückschlag für Lohnausbeuter

Das Urteil der Bundesarbeitsrichter zur Zeitarbeit ist ein Sieg für die großen Gewerkschaften. Nun müssen sie den Leiharbeitern beispringen.

Es ist eine Entscheidung, die für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt sorgen wird: Das Bundesarbeitsgericht hat die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) für nicht tariffähig erklärt. Im Klartext heißt das: Die Pseudogewerkschaft hätte niemals für Hunderttausende Leih- und Zeitarbeiter Tarifverträge mit Dumpinglöhnen abschließen dürfen.

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Leider geht es schon lange nicht mehr fair zu in der Arbeitswelt, es ist nur immer wieder erstaunlich, wie mies sich die deutschen Arbeitnehmer auf Dauer behandeln lassen. Der ‚Untertan‘ hat in diesem Land noch lange nicht ausgedient.

Die Angst regiert am Arbeitsplatz …

… zum Beispiel bei der Elternzeit.

Und bei vielen Arbeitnehmern gehen „die Wünsche“ der Arbeitgeber in Erfüllung, zum einen weil die Arbeitnehmer ihre Rechte nicht kennen, zum anderen, weil die Erziehung immer noch den Untertanen hervorbringt. Frau vdL würde dies natürlich vehement abstreiten, denn sie hält das von ihr initiierte Gesetz zur Elternzeit für einen epochalen Wurf. Wenn nur die Arbeitgeber auch solche Einsichten zeigen würden, aber mehr noch, wenn sie globaler und weitsichtiger Denken würden. Bei dem nachfolgenden Beispiel wäre es gut zu wissen, welche Schmalspurdenker an der Firmenspitze stehen, bzw. um welche Firma es sich handelt.

Existenzrisiko Kind: Elternzeit ja, Weiterbeschäftigung nein

„Sie werden hier nicht mehr glücklich“, drohte ein Firmenchef seiner Designerin nach der Elternzeit. Kein Einzelfall, wie eine neue Studie zeigt. Von Kerstin Herrnkind

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Astrid F. mit ihrer Tochter: Ihr Chef wollte sie nach der Elternzeit nicht weiter beschäftigen© Marcus Vogel

Wir sind immer ehrlich, hanseatisch“, sagt der Chef einer norddeutschen Modefirma zu Beginn des Gesprächs mit seiner Chefdesignerin Astrid F. Die 37-Jährige will nach der Elternzeit in ihren Job zurückkehren. An der Rechtslage gibt es nichts zu deuteln. Mütter haben nach der Elternzeit das Recht auf eine gleichwertige Stelle. Natürlich wisse er, dass sie „ein Anrecht auf ihren alten Arbeitsplatz“ habe, druckst der Chef herum. Die „Position“ sei allerdings „besetzt“.

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‚Gigantisch‘ finde ich den Abschluss dieses Hornberger Schiessens, denn ein wirklicher Schmerz ist für die betroffene Firma nicht heraus gekommen und darauf sollte es doch im Endeffekt ankommen, aber unsere Rechtsprechung orientiert sich immer noch an Zeiten und Gesetzen wie vor der Krise. Die Schonung von asozialen Arbeitgebern und Managern ist immer noch politisch opportun, besonders gewollt durch diese Nicht-Regierung.