Adelshype

Adelsfinessen

Mantel und Degen, Adel und Ehre: Die Guttenbergs erfüllen „die Sehnsucht der Deutschen nach einer Königsfamilie“, hat „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo gesagt. Tut mir leid, ich habe diese Sehnsucht nicht. Ich bin ein großer Anhänger der Demokratie.

Den Artikel lesen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,734707,00.html

 

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Die Botschaft zum ersten Weihnachtsfeiertag von Ministerin von der Leyen: 5 Euro mehr sind genug !

Vielleicht von der Weihnacht genervt, man weiss es nicht, bügelt sie alle Forderungen der Opposition ab. Nein, sie will weder feilschen noch verhandeln, es sei alles getan worden, was verlangt war. Transparenz bis zum Abwinken sei gegeben, und damit alles erledigt. Die anderen brauchen nur nicht mehr blockieren, dann flutscht das mit den 5 Euronen, die genug sind für das wartende Hartz-IV-Volk.

Hartz IV Von der Leyen: Fünf Euro sind genug

26.12.2010, 09:39 2010-12-26 09:39:12

Kein „Gefeilsche“: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen lehnt die SPD-Forderung nach einer Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes um mehr als fünf Euro ab.

Im ersten Anlauf ist die Hartz-IV-Reform im Bundesrat durchgefallen – für Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen kein Grund, mit der Opposition über die Höhe der Sätze zu verhandeln.

Weiter lesen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/hartz-iv-von-der-leyen-fuenf-euro-sind-genug-1.1040145


In römischer Dekadenz verstossen

...sie können sein Bild nicht mehr ertragen...
FDP-Wahlkampf

Partei will keine Westerwelle-Plakate

zuletzt aktualisiert: 21.12.2010 – 06:36

Berlin (RPO). Die FDP-Landesverbände in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg werden das Konterfei des Parteivorsitzenden Guido Westerwelle in den anstehenden Landtagswahlkämpfen im März 2011 nicht plakatieren.

Mehr erfahren:

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Partei-will-keine-Westerwelle-Plakate_aid_944577.html


Embedded in Afghanistan

...töten...durchhalten...krepieren...

Embedded in Afghanistan

„It’s a war, right“

Soldaten im Krieg müssen töten – oft aber auch einfach Zeit totschlagen. An einen erfolgreichen Ausgang glauben viele nicht mehr, sie fürchten ein zweites Vietnam.

VON INES POHL

 

GHAZNI/KABUL taz | „Chicks“ ist in Pink auf die Toilettentür gesprüht. Drinnen stinkt es nach Chemikalien, überall knirscht Sand, die Spiegel sind verkratzt. Die Toilette wirkt verwaist. Von den rund 1.500 Soldaten hier in der Basis sind nur 60 Frauen.

Eine Stunde hat der Flug mit dem Helikopter von Kundus nach Ghazni gedauert. Endlich erleichtert stell ich fest, dass ich mich verlaufen habe. Keine Ahnung, wo der Rest meiner Truppe ist. Diese Unaufmerksamkeit wird mir den besten Teil der Reise bescheren. Ich höre Einschätzungen, für die die Amerikaner mir diesen Trip wohl nicht bezahlt haben. Denn wir sind embedded.

Mehr erfahren:

http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/its-a-war-right/

 


Julian Assange ist frei

Freiheit Julian Assange
Julian Assange ist wieder frei

Politiker machen Wikileaks noch mächtiger

VON DANA SCHÜLBE – zuletzt aktualisiert: 16.12.2010 – 18:59

London (RPO). Er wird die Kameras nicht mehr los. Auch bei seinem Gerichtstermin am Donnerstag in London war Wikileaks-Gründer Julian Assange die Aufmerksamkeit gewiss. Und je mehr Politik und Wirtschaft etwas gegen ihn zu unternehmen versuchen, umso größer wird das Interesse – und auch seine Anhängerschaft. Ein Umstand, der besonders den USA alles andere als gefallen dürfte.
Mehr erfahren:

http://www.rp-online.de/politik/ausland/Politiker-machen-Wikileaks-noch-maechtiger_aid_942965.html

 


Das hat gerade noch gefehlt: Papst spricht vor dem Bundestag !

Nein, es soll jetzt nicht die Rede davon sein, dass es nicht so toll ist, wenn der oberste Vertuscher und Herr der Kinderschänder ausgerechnet da redet, wo sonst die Gesetze und Regeln für eine säkulare Gesellschaft verabschiedet werden.

Was am heftigsten aufstösst, ist eben die säkulare Gesellschaft und, dass Staat und Kirche strikt getrennt sein sollten. Allmählich entsteht immer mehr der Eindruck, dass dies wohl aufgeweicht werden soll.

Soll das christliche Abendland in eine fromm behauchte, christlich-kapitalistische Leitkultur-Diktatur umgewandelt werden? Konsequent wäre es ja, nachdem es die Christen waren, die ja eben den Erfolg des Kapitals unter Missachtung dessen, was jener Christus von sich gab, nach dem sie sich nennen, voran getrieben hatten.

Eigentlich redet der Falsche vor dem Bundestag, es müßte das evangelische Kirchenoberhaupt sein – denn, es waren die Evangelen und ihre pietistischen und sonstigen Ableger, welche die Arbeitsmoral unerbittlich auf die Spitze getrieben haben. Allerdings ist das katholische Element mit der Verzichts- und Arbeitsmoral mönchischer Prägung auch nicht so ganz daneben. Das eine leitete sich wohl auch vom anderen ab.

Inzwischen brauchen wir die Kirche, die Hölle und den Sündenpfuhl nicht mehr für derlei Moralen, das ersetzt alles inzwischen der Staat. Warum also der Rückfall in mittelalterlich anmutende Zeiten, wo dem Kirchenfürsten gehuldigt wurde, auch dann, wenn er einen der Ketzerei, der Hexerei, oder sonst etwas überführte, und zum Tode verurteilte?

Vielleicht ist es in einer Zeit, in der wieder sinnlose Kriege geführt werden, in denen häufig die Falschen getötet werden, angesagt, auch jene dunklen Seiten wieder aufleben zu lassen, die wir ebenfalls überwunden geglaubt haben? Schliesslich braucht man das Opium fürs Volk dringender denn je.

Hier den Artikel dazu lesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article11673293/Papst-Benedikt-XVI-wird-im-Bundestag-reden.html

 


Rücktritts-Ersuchen

Offener Brief an Westerwelle Rücktrittsforderung aus Südwest-FDP

 

Der Widerstand gegen den Parteichef wächst: Namhafte Liberale aus Baden-Württemberg drängen Westerwelle zum Rückzug, in Rheinland-Pfalz nennt ihn der FDP-Fraktionschef einen „Klotz am Bein“. In der neuesten Umfrage bleiben die Liberalen stabil – bei vier Prozent.

Mit den ätzenden Ausführungen des Kieler FDP-Fraktionschefs Wolfgang Kubicki hat die Woche für Guido Westerwelle ärgerlich begonnen, doch nun nimmt die Sache für den Bundesvorsitzenden bedrohliche Ausmaße an: Aus zwei wichtigen Landesverbänden dringt Kritik, die öffentlich, unverblümt und eindeutig ist.

Ausgerechnet aus Baden-Württemberg, einem Stammland der Liberalen, in dem sie sogar einmal den Ministerpräsidenten stellten, kommt eine Rücktrittsforderung. Mehrere prominente Mitglieder der Südwest-FDP drängen Westerwelle in einem offenen Brief zum Rückzug von der Parteispitze, berichtet die Südwest Presse. Und dieser Schritt solle – bitteschön – recht bald passieren: Noch vor der Landtagswahl am 27. März.

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/guido-westerwelle-ruecktrittsforderungen-aus-der-suedwest-fdp-1.1036552