Sarkozy, Merkel und Cameron heucheln Verständnis

Präsident Sarkozy, Bundeskanzlerin Merkel und Premierminister Cameron haben eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben in der sie Präsident Mubarak auffordern, keine Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden:

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Die Musikindustrie lernt es nie

Wie Heise berichtet fordert Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie e.V., eine Three-Strikes Regelung für „Web-Piraten“. Zwei Aussagen sprangen mir dabei sofort ins Auge. Zum Thema Klagen gegen musikliebhabende Privatpersonen oder in Neusprech „Raubkopierer“ meint er:

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Mortality TV

Während ganz Deutschland auf das Dschungelcamp guckt, warten die Zuschauer in den USA sehnsüchtig auf eine neue, fiktive TV-Sendung, die nächsten Monat auf PHOX anlaufen soll. Schon jetzt überschlagen sich die amerikanischen Medien bei der fiktiven Berichterstattung. Um also herauszufinden was es mit dieser Show auf sich hat, habe ich ein fiktives Interview mit dem Vorsitzenden des TV-Senders geführt. Natürlich habe ich es auch gleich ins Deutsche übersetzt.

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Jan Mönikes: Quick Freeze Plus problematischer als Vorratsdatenspeicherung

Wer nach dem Eckpunktepapier der Bundesjustizministerin, den Stand punkten einzelner Parteien, der Pressemitteilung der Gewerkschaft der Polizei und den Beiträgen auf Blogs zu Onlinerecht und Netzpolitik beim Thema Vorratsdatenspeicherung…äh…Sicherung von Daten….äh anlassbezogene Speicherungspflicht…äh Quick Freeze…äh ich meine Quick Freeze Plus inzwischen völlig verwirrt ist, der sollte sich auch noch den Artikel von Rechtsanwalt Jan Mönikes durchlesen, in welchem dieser seine Sicht zum Quick-Freeze Verfahren erläutert und dabei die Lage in Deutschland mit der Lage in den USA vergleicht:

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Mit Waffen gegen Waffen?

Im August 1999 stellte der Wissenschaftler George F. Koob vom Scripps Research Institute, La Jolla auf einem Treffen der American Chemical Society eine Studie vor, bei der es um die Auswirkungen von Alkoholkonsum ging. Wie Koob erklärte, weisen Tierversuche darauf hin, dass starker Alkoholkonsum den Vorrat bestimmter Neurotransmitter im Gehirn verringert, welche für Glücksgefühle und Wohlbefinden verantwortlich sind. Zur gleichen Zeit wird die Freigabe von Stresshormonen gefördert, welche Depressionen und Anspannung hervorrufen. Um diese schlechten Gefühle zu unterdrücken, greift ein Alkoholiker erneut zur Flasche, was jedoch nur zu einer noch höheren Produktion von Stresshormonen führt. Der Teufelskreis ist perfekt.
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