Leben in der Danziger Straße in Passau, inzwischen schon lebensgefährlich

Das laute Geräusch eines Fauchens, wie wenn ein schwerer Windstoß durch ein offenes Fenster fegt, scheuchte mich hier im Obdachlosen-Asyl in Passau von einem Spielfilm auf, den ich mir gerade im Fernsehen anschaute. Die Uhr zeigte nach Anzeige meines Handys 22:22 Uhr, denn ich dachte mir zuerst nichts weiter dabei, da dieses Fauchen ja schon vorbei war, aber dann wollte ich doch nachschauen, ob draußen im Flur immer noch das Fenster auf war und öffnete die Tür zum Nachschauen.

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Gastbeitrag: Ein Europäischer Marshall-Plan

Mit Prof. Wilhelm Hankel kommt hier ein Mann zu Wort, der trotz SPD-Mitgliedschaft immer seinen eigenen Kopf hatte und auch heute noch ihn nicht nur benutzt, um einen Hut drauf zu platzieren. Auch wenn ich mich persönlich nur sehr schwer vom €uro trennen kann, so sind doch seine Ausführungen auf jeden Fall schlüssiger als das Gemurkse, welches unsere Nicht-Regierung seit Monaten in der europäischen Finanzpolitik versucht. Dass Griechenland auf einem sogenannten Schleudersitz dahin vegetiert, wird in den Medien rund um den Globus ausführlichst dargelegt, aber außer wahren und unwahren Fakten werden gerade dort keinerlei Alternativen aufgezeigt, denn die wirklichen Herrscher in den Medien sind die großen Anzeigenkunden und die bestimmen nun mal auch Meinungsrichtungen und gekaufte Mietmäuler, die sich als Experten bezeichnen, haben dann das Sagen.

Hier kommt der wichtigste Teil (…)

Wenn die Fleischtöpfe rufen, geht die Moral am besten wieder in den Untergrund

Schwarz-Grün beherrscht dieser Tage immer wieder die Medien, die Suche nach Koalitionspartnern für die Bundestagswahl ist schon in vollem Gange und der Wahlkampf bereitet UNS alle auf Zeiten vor, bei der es nur noch um eines geht; Macht, auf Teufel komm raus, wie ich erst vor ein paar Tagen schrieb. Besonders die Grünen sind in der Realität endlich angekommen, denn auch wenn sie Wasser predigen, gesoffen wird dann doch Champagner.

Ganzen Beitrag lesen, könnte für manchen Wähler wichtig sein (…)

Heute – ein besonderer Tag, speziell für meine Wenigkeit – der 17. Juni

Der heutige 17. Juni mit seinem Gedenken an den Volksaufstand war früher ‘der’ Tag, an dem Deutsche nicht nur frei hatten wegen eines Feiertags, er war Mahnung vor einem Faschismus, der sich mit neuem Gesicht und Namen immer noch in Deutschland breit zu machen suchte. An diesem Tag im Jahre 1953 fragte ich meinen Großvater, der ja 2 Weltkriege mitgemacht hatte und seine körperliche Gesundheit mit dem Verlust eines Armes und weiter Blessuren bezahlt hatte, was denn dort los sei, worauf er mir ein wenig von diesen Nazis erzählte, aber auch von den jetzigen Machthabern, die sich jetzt Kommunisten nannten und er erklärte mir, dass sich im Grunde nichts geändert hätte, denn schon allein die Uniformen und der Auftritt der Machthaber mit dem Militär zusammen sei alles von den Nazis abgeschaut, allein schon der Stechschritt beim Marschieren sei das beste Beispiel dafür. Mein Großvater war kein Nazi, er wurde nur von diesen damals als Kraftfahrer eingezogen, weil er den General, den er zu fahren hatte, auch noch persönlich kannte, schon vom 1. Weltkrieg her.

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Die Warnung vor den Warnern

Schon wieder Krise, €uro-Krise, Banken-Krise, die US-Finanzaufsicht FDIC sieht schon wieder schwarz und hat diesmal ganz bewusst Europa im Visier. Für Deutschland reicht es, auf einen alten Beitrag von mir zu verweisen, geändert hat sich danach nichts besonders erwähnenswertes außer vielleicht die Super-Rotation von Angela Merkel. Andere Kollegen haben sich da auch schon früher Gedanken gemacht, aber nur darüber schreiben nützt auf Dauer auch nicht besonders viel, wenn die ‘Leserschaft’ nicht mindestens BLÖD-Zeitungsauflage erreicht, und davon sind die meisten Mahner von UNS Galaxien entfernt.

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Unheiligste Parallelen

Der Dokumentarfilm “Geheimsache Ghettofilm” gestern Nacht im Ersten wird mir wohl so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen, denn allein was die Kameramänner dort im Namen der Nazis gesehen und auch noch aufgenommen und auch auf Weisung inszeniert haben, ist eigentlich so unglaublich unmenschlich, dass diese sogenannte ‘Herrenrasse’ den Begriff ‘Rasse’ oder auch Menschen überhaupt nicht verdient haben. Da ich erst nach dem Krieg geboren bin, aber selbst später als Kameramann gearbeitet habe, fällt es mir inzwischen schwer, mich noch als solcher zu bezeichnen, denn die Bilder waren so grauenhaft, dass man sie mit geschriebenen Worten kaum beschreiben kann, wobei hinzu kommt, dass dieses Material auch noch ohne Originalton war und nur von Kommentaren von ARTE unterlegt war und dadurch noch wesentlich eindringlicher wirkte.

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Links, wie die SPD vorgibt, zu sein – Alles nur Gesocks

Habe gerade wieder bei Kollegen gelesen und folgenden Beitrag gefunden, der die Antwort einer Mail an die SPD beinhaltet, die jedem Bürger und Wähler mehr als zu Denken geben sollte.

Schon mehrfach war diese heutige SPD Anlass für Beiträge von anderen Kollegen, von etablierten Medien sowie auch von mir, aber diese Antwortmail haut dem Fass doch den Boden aus und gehört reihum veröffentlicht. Leider werden wieder nur sehr wenige Menschen diesen Beitrag lesen, dafür ist die Informationsflut einfach zu groß und dadurch werden solche Sauereien auch nie richtig einschlagen in der Bevölkerung.

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