Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Mit Waffen gegen Waffen?

Im August 1999 stellte der Wissenschaftler George F. Koob vom Scripps Research Institute, La Jolla auf einem Treffen der American Chemical Society eine Studie vor, bei der es um die Auswirkungen von Alkoholkonsum ging. Wie Koob erklärte, weisen Tierversuche darauf hin, dass starker Alkoholkonsum den Vorrat bestimmter Neurotransmitter im Gehirn verringert, welche für Glücksgefühle und Wohlbefinden verantwortlich sind. Zur gleichen Zeit wird die Freigabe von Stresshormonen gefördert, welche Depressionen und Anspannung hervorrufen. Um diese schlechten Gefühle zu unterdrücken, greift ein Alkoholiker erneut zur Flasche, was jedoch nur zu einer noch höheren Produktion von Stresshormonen führt. Der Teufelskreis ist perfekt.
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