Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Klappern gehört zum Handwerk

Auch wenn ich kein Freund der CSU und von zu Guttenberg bin, so muss ich doch zur Inszenierung sagen: Erste Sahne. Politik jeglicher Couleur und Richtung ist heute auch ein mediales Ereignis und braucht die Öffentlichkeit. Dass es ausgerechnet der Weichspüler J.B. Kerner ist, der den größten Nutzen daraus zieht, kann man kritisieren, ist aber eher marginal, denn die Anderen sind im Großen und Ganzen auch nicht viel besser.

Afghanistan-Reise

Autor: Jörg Blank| 14:49

SPD und Linke werfen den Guttenbergs Inszenierung vor

Die Opposition hat den gemeinsamen Truppenbesuch von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und seiner Ehefrau Stephanie in Afghanistan scharf kritisiert.

SPD und Linkspartei haben Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wegen der Afghanistan-Reise gemeinsam mit seiner Frau Selbstinszenierung auf Kosten der Soldaten vorgeworfen. Die Bundesregierung teilte unterdessen am Montag auf Anfrage mit, Stephanie zu Guttenberg bezahle ihre Reisekosten selbst.

Quelle: Hier weiterlesen

Wenn die Guttenbergs sich so präsentieren müssen, hat dass einen ähnlichen Effekt wie die Truppenbetreuung durch irgendwelche Unterhaltungskünstler.

Dass die Opposition nicht gut auf diesen Auftritt zu sprechen ist, kann man nur mit dem blanken Neid erklären, denn unser „von zu auf und davon“ übt schon mal für die Kanzlerschaft.

Jetzt machen sich schon einige Journalisten zum Affen, wenn sie über Theo und Steffi berichten ‚müssen‘.

Guttenberg-Hype

Mir ist nicht GUTT

SPIEGEL-ONLINE-Autor Stefan Kuzmany hat ein Problem: Er kann das Ehepaar Guttenberg nicht lieben. Das bringt ihn zwar manchmal zum Lachen – macht ihn aber zur Zeit ganz schön einsam.

Schon klar: Jeder, der die Guttenbergs nicht ganz besonders toll findet, soll „die Klappe halten“ („Bild“-Zeitung), aber so lange die Guttenberg-Verehrung noch nicht per Gesetz vorgeschrieben ist, möchte ich mich noch mal kurz äußern. Mit Verlaub. Geht auch ganz schnell. Es ist nämlich so: Ich kann Karl-Theodor zu Guttenberg nicht lieben. Und seine Frau auch nicht. Schlimmer noch: Ich mag sie nicht leiden.

Quelle: Hier weiterlesen

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