Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Dünnschiss bleibt Dünnschiss

Die von mir so betitelte Partei kann sich drehen und wenden, sie wird auch nicht aus den Negativ-Schlagzeilen kommen, wenn sie sämtliche Parfümsorten über sich versprüht. Ob nun personeller Wechsel oder auch inhaltliche Kosmetik, wenn kein generelles politisches Umdenken, dass den Bürger und Wähler mitnimmt, erfolgt; diese Partei hat sich soweit ins Abseits geschossen, dass ich diesem Herrn Kubicki nur Recht geben kann.

Auch für diese Erkenntnis gebührt WikiLeaks dank, denn dass der ‚Maulwurf‘ genau aus diesen Reihen kommt, konnte im Umkehrschluss eigentlich gar nicht anders sein. Die Lumpen-Elite wird durch die USA angeführt, die Dünnschisspartei arbeitet dieser Lumpen-Elite katzbuckelnd zu.

12.12.2010

Spitzelaffäre

FDP-Maulwurf hatte Zugang zu Geheimakten

Was wusste der US-Spitzel in der FDP? Einem Zeitungsbericht zufolge hatte Helmut Metzner Zugang zu geheimen Regierungsunterlagen. Doch der verteidigt sich: Er habe lediglich allgemein zugängliche Informationen weitergegeben.

Leipzig – Der bisherige Büroleiter des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle, Helmut Metzner, hatte nach einem Bericht der „Leipziger Volkszeitung“ auch Zugang zu geheimen Akten. Westerwelle hatte sich in der abgelaufenen Woche von Metzner getrennt, weil dieser 2009 die US-Botschaft über die schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen auf dem Laufenden gehalten hatte.

Quelle: Hier weiterlesen

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