Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Radarfallen: Abzocke oder Sicherheitsmaßnahme?

Foto: Comedy_nose

Ein Richter im westfälischen Herford hält Radarfallen für Geldschneiderei und spricht deshalb alle Temposünder frei.

Eine der rechtlichen Grundlagen für die Verkehrsüberwachung – das heißt das Filmen und das Fotografieren der Autofahrer – basiere auf einem Paragrafen zur Bekämpfung des Terrorismus, der Spionage und der organisierten Kriminalität. „Autofahrer sind aber nun mal keine Schwerstkriminellen“, so Knöner. Vorschriften aus der Terrorbekämpfung passen seiner Ansicht nach „nicht auf Verkehrssünder“. Der Staat dürfe nicht eine falsche Methode – in diesem Fall den Paragrafen zur Terrorabwehr – einsetzen, um ein richtiges Ergebnis zu erzielen. In einer solchen Situation gebe es ein Beweisverwertungsverbot, so der Amtsrichter.

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Würde mich nicht wundern, wenn der Mann demnächst seinen Job verliert.  Zumal Radarfallen doch so zuverlässig sind. Ist ja nicht so als würden sie Steinmauern mit 93 km/h messen, oder parkende Autos mehrfach beim zu schnellen Fahren erwischen, oder Taxifahrer blitzen, die mit 676 km/h unterwegs sind. Das finde ich besonders interessant, wo doch der Geschwindigkeitsweltrekord für Landfahrzeuge mit Dieselantrieb bei 563,418 km/h liegt.

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