Freies in Wort und Schrift

Lesen gefährdet die Dummheit

Die ‘Freiheit’ des Nachrichtenspiegel-Online ist keine Freiheit

Wie soll man sich verhalten, wenn man auf einer ’offenen Plattform’ etwas kommentieren möchte und dieser Kommentar ganz einfach gelöscht wird, weil er nicht in das Weltbild des Kommentierten passt?

Hier erst mal der Beitrag, den ich kommentieren wollte.

Hier lesen

Mein nachfolgender Kommentar bezog sich auf den Beitrag selbst sowie die Kommentierenden.

  1. Jonny Beyer sagt:
    Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.
    18. August 2010 um 03:35
    Ich finde es beachtlich, wie ein paar Hansel hier Politik spielen und sich immer weiter im Kreis drehen. Nur – davon wird einem nur schwindlig, aber Lösungen kommen so bestimmt nicht zustande.

Demokratische Spielregeln habe ich doch etwas anders im Kopf, was hier betrieben wird, ist für mich eindeutig krankhaft psychotisch und müsste eigentlich klinisch behandelt werden.

Und ich selbst habe diese Seite mit aus der Taufe gehoben. Ich schätze mal, mein Ausscheiden war die einzig richtige Konsequenz, bevor ich auch in der Klappsmühle lande, denn dieser Herr Eifelphilosoph gehört dort eindeutig für mich hin. Bedauerlich ist für mich, dass einige der anderen Autoren dies noch nicht bemerkt haben.

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4 Gedanken zu „Die ‘Freiheit’ des Nachrichtenspiegel-Online ist keine Freiheit

  1. Vielleicht hörst du mal auf mit deinem Privatkrieg. Dann wirst du evtl. auch aus dem Spamfilter genommen.

    Viele Grüße
    Werner (immer noch ein wenig sauer ob der Arbeit, die du mir mit deiner dilettantischen Löschaktion gemacht hast)

    • Ich führe niemals Kriege, das überlasse ich anderen Idioten.

      Mein Bedarf, auf dem NSO zu kommentieren, ist mehr als gedeckt und was diesen Beitrag angeht, der bleibt so wie er ist und dazu stehe ich 100% und wenn du nur ein Quentchen nachdenken würdest, müsstest du mir recht geben. Aber wer sich im Kreis dreht, hat keinen Blick mehr für seine Umgebung.

      Dass du wegen mir Stress und Arbeit hattest, bedauere ich im nachhinein, aber ‚bedanken‘ solltest du dich bei dem Verursacher.

  2. „Dass du wegen mir Stress und Arbeit hattest, bedauere ich im nachhinein, aber ‘bedanken’ solltest du dich bei dem Verursacher.“

    Danke

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